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#hygge- The Danish way of life

Was macht uns glücklich und zufrieden? Wenn wir ehrlich sind, hat Zufriedenheit meist nichts mit Geld oder materiellen Gütern zu tun. Sicher, für ein sorgloses Leben ist ein finanzielles Polster hilfreich, aber wirklich glücklich machen die kleinen Dinge des Alltags. Den Dänen sagt man nach, dass sie genau das besonders gut könnten. Selbstverständlich haben sie sogar ein Wort hierfür:„Hygge“. Wenn man also schon einen Begriff dafür entwickelt hat, muss die dänische Art, das Leben zu genießen, doch eigentlich schon fast repräsentativ sein. Glaubt man internationalen Medien, nimmt die Hygge-Bewegung zurzeit mächtig an Fahrt auf.

Unter dem Hashtag #hygge, werden die sozialen Netzwerke geradezu mit Gemütlichkeit geflutet: Instagram, Pinterest, Twitter und ja, besonders auf Twitter, haben wir „Hygge“ in Zeiten von Trump und politischen Unruhen bitter nötig (#ungemütlich). Auch wenn es häufig zu lesen ist: Das Wort „Hygge“ hat seinen Ursprung nicht in der dänischen Sprache, sondern stammt aus dem Norwegischen und bedeutet soviel wie „das Wohlbefinden“. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts tauchte der Begriff zum ersten Mal in der dänischen Schriftsprache auf und wurde annektiert. Das Hygge-Prinzip lässt sich auf unzählige Alltäglichkeiten übertragen und umfasst alle glückseligen Alltagsmomente, die Sie sich nur denken können: Kerzenschein, der Duft von frisch gebrühtem Kaffee, leckeres Gebäck, Zusammensein mit Freunden oder ein heißes Bad. Wohlfühlen pur.

#hygge hat immer Saison…

…aber zur Weihnachtszeit findet „Hygge“ seine wahre Bestimmung in Dänemark. Gegen lange, dunkle Winter setzen die Dänen ihre beliebteste Waffe ein: unzählige Kerzen. Gløggschlürfend bewundern Sie gemeinschaftlich die warme Beleuchtung des Tivoli oder die Weihnachtsdekoration von ganz Kopenhagen. Verzweifeln Sie jetzt aber bitte nicht, nur weil Sie einen Sommerurlaub in Dänemark gebucht haben. Denn „Hygge“ ist ein ganzjähriges Vergnügen und kann auch als Picknick im Park, Open-Air-Konzert, Straßenfest und auf Radtouren zelebriert werden.

EINLESEN in #hygge

Meik Wiking „Hygge – ein Lebensgefühl, das glücklich macht“

Das Standardwerk zum Hygge-Gefühl hat der Däne Meik Wiking verfasst und gilt als Leiter des Kopenhagener Instituts für Glückforschung als Mastermind in Sachen „Hygge“. Die Resultate hat er in dem gleichnamigen Buch „Hygge – ein Lebensgefühl, das glücklich macht“ zusammengefasst. Dort beschreibt er, wie sich ein glückliches Leben mit wenig Aufwand erreichen lässt und untermauert diese Thesen mit Auszügen aus seinen Forschungsergebnissen.

Louisa Thomsen Brits „Hygge: Die dänische Art, glücklich zu leben“

Aufgewachsen ist die in Südafrika geborene Louisa Thomsen Brits in Großbritannien. Die Schriftstellerin und Journalistin hat eine dänische Mutter und einen englischen Vater. Jeden Sommer verbrachte sie bei ihrer Familie in Dänemark und verinnerlichte so die dänische Lebensart. „Hygge“ ist ein Teil von ihr und das Glücksrezept der Kosmopolitin. Sie zeigt auf, dass eine gemütliche Lebensart, sich Zeit für die wichtigen Dinge zu nehmen oder dem Leben leichter zu begegnen, auch in einer schnelllebigen Zeit umsetzbar sind.

ERHOLEN mit #hygge

Für alle, die sich nach mehr „Hygge“ im Leben sehnen, folgen nun zwei Hotel-Empfehlungen, die Behaglichkeit und Luxus in höchstem Maße vereinen und ganzjährig für eine perfekte Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Um etwas für sich und sein Wohlbefinden zu tun, ist das Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn-Tonbach die ideale Destination. Die Oase der Ruhe und Erholung liegt

inmitten des wunderschönen Schwarzwaldes, der schon alleine für das Auge ein Fest der Sinne ist. Das Drei-Säulen-Konzept von Gesundheit, Fitness und Schönheit zeichnet den extraordinären Wellness-Bereich des Hauses aus. Mit Blick auf die dichten Tannenwälder des Schwarzwalds relaxen Sie in Blütendampfbädern, einer Finnischen Sauna und einem Meerwasser-Außenpool.


Hotel Traube Tonbach
| Tonbachstraße 237 | 72270 Baiersbronn-Tonbach | Telefon 07442 4920 | http://www.traube-tonbach.de/

Tirol ist wohl die Gegend in Österreich, die die gemütliche und gemeinschaftliche Lebensart ebenso zelebriert wie die Dänen. Das Fünf-Sterne Bio- und Wellnessresort Stanglwirt ist ein wunderbarer Stützpunkt Tiroler Lebensart. Vor der imposanten Kulisse des Wilden Kaisers erleben Sie eine wohlverdiente Flucht aus dem Alltag. Alle Zimmer und Suiten des luxuriösen Ressorts sind mit gesundheitsförderndem Zirbenholz, reiner Schafwolle und edlem Leinen

ausgestattet. Nicht zu vergessen, die beeindruckende, 12.000 Quadratmeter große Wasserwelt und Saunalandschaft, die Körper, Seele und Geist verjüngt und erfrischt.

Bio Hotel Stanglwirt | Kaiserweg 1 | 6353 Going am Wilden Kaiser, Österreich |

Telefon +43 5358 2000 | http://www.stanglwirt.com/

#hygge Mutterstube

Falls Sie demnächst in Kopenhagen weilen und auf Ihr eigenes wohliges Wohnzimmer keinen Zugriff haben, besuchen Sie doch das Café „The Living Room“. Dort nahm die Hygge-Bewegung ihren Anfang. Das Café hat dafür auch die besten Voraussetzungen: Im Kamin flackert das Feuer, flauschige Sofas mit bestickten Kissen und Decken laden zum Relaxen ein. Dazu werden feine, kulinarische Leckereien gereicht.
Adresse: Larsbjørnsstræde 17 

#hygge ONLINE
Zur Einstimmung können Sie in den sozialen Netzwerken einen ersten gemütlichen Blick auf die Bewegung werfen: Unter dem Hashtag #hygge finden sich auf Instagram, Twitter und besonders auf Pinterest jede Menge Anregungen für gemütliche Orte und Anlässe, die sicher noch kuscheliger in Begleitung einer Excellent Escorts Dame sein dürften.

Einmal König der Lüfte sein

Ob Unternehmer oder Privatier – irgendwas hat man weltweit immer zu erledigen und möchte reisen, ohne eine Anzahl von Flug- und Beförderungsgesellschaften befleißigen zu müssen. Auch Otto Normalverbraucher verzehren sich immer mehr nach dieser eleganten und privilegierten Form des Reisens. Freilich gibt es mehrere Möglichkeiten, an den Ort des Geschehens zu gelangen. Einen Privatjet zu unterhalten, dürfte wohl die bequemste, wenn auch teuerste Möglichkeit sein. Wer nicht kaufen kann oder will, der chartert schlanker Hand.

Das deutsche Unternehmen „Call a Jet“, mit Sitz in Wachtberg-Pech in der Nähe von Bonn, macht das Reisen im Privatjet nun für jedermann erschwinglich. Falls Sie also keine Lust haben, mit Ihrer gesamten Entourage Business-, First- oder gar Economy Class zu fliegen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Airline der individuellen Charterflüge. Sie nächtigen im Jahresurlaub ja schließlich auch in ausgewählten Hotels oder Ressorts und nicht im Backpacker-Hostel.

Machen wir doch einfach mal eine Beispielrechnung auf: Ein Flug von London nach Berlin kostet 3.999 Euro pro Stunde. Im ersten Moment klingt das viel. Bedenken Sie aber: Je mehr Passagiere mitreisen, umso günstiger wird der Flug. Reisen Sie also mit sieben Personen und berechnen den Full Service an Bord mit ein, wird die Unternehmung auch für Normalverdiener in höchstem Maße interessant.
Der Grund für die recht überschaubaren Charter-Preise sind die Möglichkeiten des weltweiten Preisvergleichs von bis zu 7.000 Flugzeugen. Neben Maschinen für kurze Landebahnen, sind auch größere Exemplare wie Boeing Business Jets sowie Charter Business Jets im Portfolio. So bescheren Sie sich und Ihren Mitarbeitern einen Betriebsausflug der ganz besonderen Art. Allerdings darf die Reisegruppe dann nicht mehr als 180 Personen umfassen.

Betucht oder nicht: Privatjets für alle!

Schon 1996 erkannte Geschäftsführer Joe Kurta das Potential seiner Idee und machte sich selbstständig. Sein Konzept funktioniert nach dem Prinzip der shared economy, die er auf den Highclass-Sektor ausgedehnt hat, um luxuriöses Reisen für möglichst viele Menschen bezahlbar zu machen. Sein Team, bestehend aus Ehefrau Yuliya und Mitarbeiter Andreas Gehm, organisieren aus einem modernen Haus mit Glasfassade, am Rande von Pech heraus, mehrere hundert Flüge im Jahr.

Das Unternehmen arbeitet zwar oft für anspruchsvolle, vermögende, manchmal auch  exzentrische Kunden, setzt aber selbst auf detaillierte Planung und Zuverlässigkeit. Nur so kann allen Kundenwünschen entsprochen werden. Kurtas‘ Berufsbezeichnung nennt sich Charter Broker. Das sind diejenigen, die zwischen Privatkunden und den „Operators“, also den Fluglinien, verhandeln und den besten Preis herausholen. Aus diesem Grund besitzen Broker auch keine eigene Flotte, deren Unterhalt viel Geld kostet. Übrigens: Deutschland liegt im Privatflugbusiness mit 15,4 % hinter Frankreich mit 19,2 %. Großbritannien ist mit 12,8 % der dritte im Bunde der Luxusflieger im eigenen oder gecharterten Jet.

Für Kurta gehören der Full-Service-Anspruch seines Unternehmens und die Planung eines jeden Fluges bis ins kleinste Detail dazu. Selbstverständlich tragen Sie Ihr Gepäck ebenso wenig selbst in den Jet, wie Ihre liebsten Vierbeiner. Diese dürfen nämlich ohne Käfig mit in der Kabine sitzen. Am Ankunftsflughafen steht ein Limousinen-Service für die komfortable Weiterfahrt bereit und bringt Sie entspannt ans Ziel Ihrer Reise.

Limousinen bringen die Gäste direkt bis vor den Jet; in zwei Minuten sind Sie, ganz ohne Anstehen, mit der sonst viel länger andauernden Sicherheitskontrolle im VIP-Terminal, durch und können entspannen. Statt des fast traditionellen Tomatensaftes, dürfen Sie an Bord eines Privatjets beruhigt zu Champagner und feinen Speisen greifen, die anstelle von Convenience Food gereicht werden.

Komplizierte Aufträge, aber einfache Anfragemöglichkeiten, auch das dürfte ein Geheimnis von Kurtas Erfolg sein. Sie können „Call a Jet“ über E-Mail, Whatsapp oder SMS kontaktieren und Interesse an einem Flug bekunden. In wenigen Minuten nehmen die Flugunternehmer Kontakt zu Ihnen auf, vergleichen in der Folge verschieden Flug-Optionen, die dem potentiellen Fluggast dann unterbreitet werden. Sie wählen aus und schon kann es losgehen. Vor, während und auch kurz nach dem Flug bleibt „Call a Jet“ immer als Ansprechpartner an Ihrer Seite.

Haben Sie Lust bekommen, abzuheben? Dann schauen Sie sich auf „Call a Jet“ nach einem Privatjet der Extraklasse und bei Excellent Escorts nach einer atemberaubenden Begleitung um.