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SUR/FACE. SPIEGEL – MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST IN FRANKFURT 

24. Juni 2017 | 10:00 - 1. Oktober 2017 | 18:00

Skyline-Frankfurt

In Frankfurt ist die wunderbare Schau „SUR/FACE. Spiegel“ sicher richtig angesiedelt, so wie unsere reizenden Escort Frankfurt Damen, mit denen Sie hier einiges erleben können. Welche deutsche Stadt hat sonst eine solche Anzahl an reflektierenden Fassaden, Hochhäusern und Türmen zu bieten wie Frankfurt? Dazu kommen, wie in großen Städten üblich, auch Boutiquen, Fitnessstudios und Empfangshallen. Spiegelnde Flächen sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wir begegnen ihnen in unseren Wohnungen und mit Blick auf Smartphones und Tablets einfach überall.

Uns allen dürfte aus Kindertagen Grimms Märchen „Schneewittchen“ und der ikonische Satz „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ bekannt sein. Und nicht erst seit den beiden Märchenerzählern, war den Menschen bewusst, dass der Blick ins eigene Antlitz zu Irrungen und Wirrungen führen kann. Schon in der griechischen Mythologie viele Jahrhunderte früher, musste der schöne Narziss sterben, weil er sich beim Blick ins Wasser in sein eigenes Spiegelbild verliebte. Alle diese Geschichten haben eines gemein: Sie sollen an das Moralempfinden der Menschen appellieren, was jedoch nicht so ganz zündet, wenn wir an die Selfie-Flut im Internet denken. Ist Kim Kardashian möglicherweise eine moderne Narzisstin? Letztlich sind Selfies nicht anderes als ein dauerhaft festgehaltenes Abbild unserer Selbst und unserer Selbstverliebtheit. Und freilich befriedigt der Spiegel auch sehr ursprüngliche Neugierden und kann zur Lustbefriedigung beitragen. Das können unsere erotischen Escort Frankfurt Damen ganz bestimmt bestätigen. Die Spiegel-Oberflächen stehen aber nicht nur für die makellose Beschaffenheit von Materialien, denn sie haben stets auch die Fähigkeit den Blick des Schauenden auf sich selbst und „seinen“ Raum zu öffnen. In der Tiefenpsychologie ist diese Selbstschau, der frühkindliche Schritt zur Abgrenzung des Ich von den anderen. Und dieser Erkenntnisgewinn kann es in sich haben. Er kann Gabe sein oder Problem für das ganze Leben bleiben.

Spiegelflächen haben immer Konjunktur

Ein Spiegel bietet einiges an Assoziationsmaterial: Begriffe wie Identität, Selbstwahrnehmung und Repräsentation, vor allem das Spannungsfeld zwischen Intimität und Repräsentation. Aber eben auch eher negativ konnotierte Schlagworte wie Entgrenzung, Entmaterialisierung und Selbstoptimierung. So wird der Betrachter zum Erzeuger von Bedeutung und plötzlich spiegelt sich Innerlichkeit in Äußerlichkeiten. Die Faszination der Oberfläche ist ein Leitmotiv unserer Zeit. Dazu passt auch die Idee von perfekten Körpern (Hallo ihr schönen Escort Frankfurt Damen), die man in verspiegelten Bodybuilding-Studios formen kann, welches in der Schau zu sehen ist. Das Thema der Ausstellung ist also mehr als greifbar gewesen. Doch wie ist die aktuelle Hochkonjunktur spiegelnder Materialien zu erklären? Sie werden in der bildenden Kunst reflektiert, ebenso wie in Design, Architektur und Alltagsmode. Die Frage, die sich der geneigte Leser und eben auch das Kuratoren-Team der Ausstellung gestellt hat, lautet: Wie beeinflussen uns eigentlich die omnipräsenten Spiegelerfahrungen, denen wir ständig ausgesetzt sind? Auf 1.200 Quadratmetern zeigt die Ausstellung Designobjekte von Ron Arad, Ettore Sottsass und Oskar Zieta zusammen mit künstlerischen Arbeiten, unter anderem von Monir Shahroudy Farmanfarmaian, Isa Genzken oder Andy Warhol. Zusammen sind das über 100 Exponate aus Spiegelglas, hochpolierten Metallen oder reflektierendem Kunststoff, die Ihre Blicke und die Ihres Escort Frankfurt auf sich ziehen und diese lenken, manchmal irritieren, aber immer neue Perspektiven schaffen.

Die Welt im Spiegel

Das Kuratorinnen-Team hat in der charakteristischen Architektur des Richard Meier-Baus eine Ausstellung inszeniert, die ihre Besucher auf Entdeckungsreise durch zwei Lofts schickt, immer mit Blick auf die Bankentürme der Frankfurter Skyline. In der weiträumigen und abstrahierten Wohnsituation, lassen sich alltägliche Lebenswelten wie Wohnzimmer, Esszimmer, Bad, Studio oder eine öffentliche Lobby nur erahnen. In Relation zu den reflektierenden Interieurs werden spiegelnde Kunstwerke präsentiert. Die Spiegelsituationen schaffen immer wieder neue Raumgefüge, der Betrachter kann ständig seine Perspektive wechseln, die deshalb untrennbar an ihn selbst geknüpft sind. Der unumstrittene Meister der physikalischen Kunst, der Däne Olafur Eliasson, hat 2008 mit seiner „Mirror Door“ ein Objekt mit Schreckeffekt kreiert. Sie und Ihr Escort Frankfurt sollten also nicht zu rasch auf die verblüffend real wirkende Spiegeltür zulaufen, denn dann sind blaue Flecken vorprogrammiert. Haben Sie Lust bekommen,  selbst auch auf die Jagd nach Oberflächen und Spiegelungen zu gehen, dann bietet Ihnen die Seite @thisaintartschool auf Instagram die Möglichkeit dazu. Unter dem Hashtag #surfaceassignment können sich alle Nutzer an der Sammlung von Bildern zum Thema beteiligen und werden am Ende der Challenge eventuell auch gekürt. Also, entdecken Sie Ihre Stadt neu, manchmal tun sich da ja wunderbare Neuerungen auf. Wer zwischendurch Lust hat seine Augen noch mehr zu bereichern und sich feinste Designerkleidung zu gönnen, macht Stop bei „Hayashi“ am Börsenplatz. Der Conceptstore bietet außergewöhnlich liebevoll kuratierte Kleidung für den gut gefüllten Geldbeutel an. Hier tummeln sich internationale Designgrößen wie Kenzo, Acne, Marni, Helmut Lang, Isabel Marant und viele mehr. Einem herrlichen Ausflug nach Frankfurt, natürlich in Begleitung einer unserer charmanten Escort Frankfurt Damen steht nun nichts mehr im Wege.

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Details

Beginn:
24. Juni 2017 | 10:00
Ende:
1. Oktober 2017 | 18:00

Ort

MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST
Schaumainkai 17
Frankfurt,60594
Webseite:
http://www.museumangewandtekunst.de