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PIERRE CARDIN

19. September 2019 | 10:00 - 5. Januar 2020 | 17:00

Düsseldorf- Panorama

AUF DEN SPUREN PIERRE CARDINS – MUSEUM KUNSTPALAST

Im 20. Jahrhundert wandelte sich die Mode vom reinen Handwerk zur Kunstform. Der 1922 geborene Pierre Cardin gehört zu jener kleinen Gruppe von Designern, die zu dieser Entwicklung entscheidend beigetragen hat. Er war und ist ein Visionär, und seine Arbeiten sind bis heute ein Spiegel unserer Gesellschaft. Unter dem Titel „Pierre Cardin. Fashion Futurist“ zeigt der Kunstpalast in Düsseldorf ab dem 19. September 2019 erstmals in Deutschland eine umfassende Retrospektive seiner Werke. Sein „New Look“ begeisterte weltweit, während seine späteren Kollektionen in den 60er und 70er Jahren provozierten. Zeitgleich gelang es ihm jedoch auch, ein Imperium aufzubauen, das bis heute nur ihm alleine gehört, während viele andere große Modehäuser an Investoren verkaufen mussten.

Mode ist ein Thema, das jeden berührt. Da die Ausstellung mit ihren sechzig Styles und zahlreichen Fotodokumenten ein wunderbarer Zeitspiegel ist, bietet sie die einmalige Möglichkeit, mit einer bezaubernden Begleitung von Escorts Düsseldorf einen anspruchsvollen Nachmittag zu verbringen. Ausführliche Informationen über die Ausstellung finden Sie hier .

PIERRE CARDIN – DER ITALIENISCHE FRANZOSE

Pierre Cardin gilt seit Jahrzehnten als einer der führenden französischen Modeschöpfer. Allerdings ist er gar kein Franzose. Er kam 1922 als Pietro Cardini in der Nähe von Venedig zur Welt, hatte sechs ältere Geschwister, seine Kindheit war laut, herzlich, ungestüm und unkompliziert. Sein Vater war ein geschäftstüchtiger Weinhändler, der mit seiner großen Familie noch vor dem Zweiten Weltkrieg nach Frankreich auswanderte und dort ein kleines Vermögen machte. Pierre Cardin war schon als Kind kreativ und handwerklich begabt. Er liebte Stoffe und machte deshalb in Vichy eine Lehre als Herrenschneider.

Große Inspiration versprach er sich von Paris. Kaum war Frankreichs Hauptstadt 1944 von den Nazis befreit, packt er schon seine Koffer, um mit dem Zug in die Stadt seiner Träume zu fahren. Der Krieg war noch nicht zu Ende, die Modehäuser kämpften mit Mangel an Stoffen und Kundinnen, aber gerade in Paris war die Lebensfreude ungebrochen – vive la France. Überschwänglicher Optimismus hatte die düstere Angst vor der Zukunft besiegt. Er begann als Modezeichner bei Paquin. Schon zwei Jahre später arbeitete er für das Haus Elsa Schiaparelli an den Kostümen für einen Cocteau-Film. Gemeinsam mit Ihrer charmanten Begleitung von Escorts Düsseldorf können Sie bei der Ausstellung auf die Anfangszeiten dieses großen Mode-Genies zurückblicken. Die Kuratoren beleuchten auch diese ersten Schritte Cardins, der nach 1947 die Modewelt auf den Kopf stellte und für immer veränderte.

DER „NEW LOOK“ – MODE GANZ ANDERS UND FÜR ALLE

Pierre Cardin hat die Mode gleich zwei Mal völlig neu geordnet. Das erste Mal 1947 mit seinem New Look, den er für das Haus Dior entwarf, das zweite Mal 1950 mit seiner Idee zur Konfektion. Heute ist es emotional kaum noch nachvollziehbar, welche Begeisterungsstürme der New Look weltweit auslöste. Nach den langen düsteren Jahren, in denen die Welt von Krieg, Verfolgung, Überlebenskämpfen und vernünftig geschnittenen Uniformen geprägt war, wirkte der New Look wie ein geistiger Befreiungsschlag. Die New-Look-Damenkleider mit fast bist zu den Knöcheln reichenden weiten Röcken, zierlichen Taillen und schmalen Schultern zeigten: Frau darf wieder Frau sein! Dabei waren gerade die riesigen weiten Röcke für die Schneider und Schneiderinnen eine Herausforderung, denn im zerstörten Europa herrschte nicht nur Hunger – es mangelte an allem, auch an Stoffen. Frauen sind bekanntlich erfinderisch. Es gab nicht wenige, die in jener New-Look-Ära der Nachkriegszeit alte Tischdecken, Vorhänge oder übriggebliebene Bettwäsche aussortierten und zu weiten schwingenden Röcken umarbeiteten. Jede Frau wollte damals wieder Mädchen sein! Vielleicht kann Ihnen Ihre Begleitung etwas aus der Jugendzeit ihrer Mutter oder Großmutter berichten. In vielen Familien gibt es bis heute Wandergeschichten von „damals, als Oma die Gardinen abnahm“. Da es keine Fliegerangriffe und keinen Verdunkelungszwang mehr gab, wirkte die fehlende Gardine wie eine doppelte Befreiung von einer dunklen Zeit.

PIERRE CARDIN – MODE WIRD BEZAHLBAR

Vielleicht sorgte diese weltweite „ich-will-das-auch-haben“-Welle zur größten Veränderung, die wir Pierre Cardin zu verdanken haben. Er hatte damals die unfassbare Idee, Mode bezahlbar zu machen und sie nicht nur einer kleinen Elite vorbehalten sein darf. 1950 gründete er als erster Modeschöpfer der Geschichte sein eigenes Unternehmen, das sich ausschließlich auf Konfektionskleidung konzentrierte. Er wagte den mutigen Schritt von der Haute Couture zum Prét-à-Porter und machte aus kostbaren sowie fast unbezahlbaren Einzelstücken preiswerte Massenware. Andere Modeschöpfer zogen erst Jahre später nach, als sie merkten, dass daran rein geschäftsmäßig kein Weg mehr vorbeiführte.

Bis heute findet Cardin nichts Anstößiges an sogenannten Billig-Klamotten. „Ich wollte es so. Das war mein Traum“, sagte er immer wieder in den zahlreichen Interviews, die er anlässlich seines 90. Geburtstags 2012 gab. Man glaubt ihm aufs Wort, denn er war sich nie zu fein dafür, selbst mit Billig-Discountern zusammenzuarbeiten und verkauft seit Jahrzehnten seinen Namen „Cardin“ als Lizenz an Unterproduzenten. Lizensierte Cardin-Produkte müssen Stil haben und qualitativ hochwertig sein. Trotzdem dürfen sie auch preiswert bis billig sein. Für Ihre Begleitung von Escorts Düsseldorf ist diese Geschäftsidee von Cardin sicherlich ein interessantes Gesprächsthema bei einem anschließenden Essen in einem der eleganten Düsseldorfer Restaurants oder vielleicht sogar in einer Suite des angesagten Steigenberger Hotels.

ES MUSS NICHT IMMER MODE SEIN

Cardin stellte die Mode immer wieder auf den Kopf. In den 1960er Jahren war er der Erste, der sich auch mit Männermode beschäftigte. Er setzte sich für futuristische Mode und Kunstfasern ein und arbeitete sogar für die NASA. Pierre Cardin ist als Sohn eines italienischen Weinhändlers jedoch nicht nur erstaunlich kreativ – er ist auch verblüffend geschäftstüchtig. Während andere Modenamen inzwischen von Großkonzernen aufgekauft wurden, ist Pierre Cardin bis heute der alleinige Inhaber des Brands „Pierre Cardin“. Er entwarf neben bahnbrechender Mode auch Gebrauchsgegenstände wie Uhren, Porzellan, Stühle, Bestecke und Stoffe. In den 70er und 80er Jahren arbeitete er sogar an den Entwürfen von mehreren Automodellen mit. Als sei das alles nicht genug, investierte er auch in die Gastronomie und in Immobilien.

Richtig zur Ruhe hat er sich nie gesetzt. 2001 – als er schon fast 80 Jahre alt war – kaufte er in Südfrankreich das Schloss von Marquis de Sade, ließ es restaurieren und etablierte es als angesagten Veranstaltungsort für Konzerte und Festivals. Falls Sie mit Ihrer Begleitung von Escorts Düsseldorf auch über sexuelle Varianten entspannt plaudern wollen, ergibt sich aus diesem Teil der Cardin-Geschichte sicherlich ein besonders spannender Gesprächsstoff. Vielleicht ist es sogar das passende Thema für eine Unterhaltung unter vier Augen in einem Deluxe-Hotelzimmer oder einer Steigenberger-Suite?

LUXUS IN DÜSSELDORF

Wenn Sie nach dem Ausstellungsbesuch den legendären Düsseldorfer Luxus hautnah erleben wollen, empfiehlt sich ein Spaziergang auf den nahen Rheinterrassen oder natürlich auf der Kö. Düsseldorf ist bekannt für seine exquisiten Restaurants auf Sterne-Niveau. Wer mit seiner Begleitung von Escorts Düsseldorf elegant essen möchte, kann im „Da Clá“ im Medienhafen oder „Im Schiffchen bei Enzo“ einen Tisch reservieren. Falls das nicht mehr klappen sollte – das Restaurant des Steigenberger Hotels hat für seine Übernachtungsgäste immer einen Tisch frei. Das hauseigene „Steigenberger Eck“ gehört zu den besten Bar-Restaurants der Stadt. Abendessen direkt im Hause haben stets den Vorteil, dass Sie mit Ihrer bezaubernden Begleitung nur noch bis zum Aufzug gehen müssen, um sich in einer der angesagten Suiten für den Abend zurückziehen zu können. In den elegant gestalteten Zimmern haben Sie und Ihre Begleitung sogar einen faszinierenden Blick auf das bunte Leben auf der Kö. Die große Badewanne lädt zum Verwöhnen ein, und die 80 Quadratmeter der großzügig eingerichteten Suite bieten Platz für viele Spielereien. Nur Ihre Phantasie setzt hier noch Grenzen…Aber, wie so oft im Leben, heisst es auch hier: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Details

Beginn:
19. September 2019 | 10:00
Ende:
5. Januar 2020 | 17:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Museum Kunstpalast
Ehrenhof 4-5
Düsseldorf, 40479
+ Google Karte anzeigen

Details

Beginn:
19. September 2019 | 10:00
Ende:
5. Januar 2020 | 17:00
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Ort

Museum Kunstpalast
Ehrenhof 4-5
Düsseldorf, 40479
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