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NEW METALLURGISTS

7. Januar 2019 | 10:00 - 16:00

High Lights Düsseldorf

NEUE KUNST MIT IHREM ESCORT DÜSSELDORF

Die renommierte Julia Stoschek Collection beschäftigt sich in ihrer modernen Ausstellung mit chinesischer Gegenwartskunst junger Schöpfer. Im Konzept inspiriert der Wandel aus der Metallurgie nach Deleuze und Guattari. Die Form der Schau folgt damit ihrem Inhalt: Die gezeigten Werke deuten den Marsch der stets hybrideren Gesellschaft Chinas in die Zukunft.
Cao Fei als Künstlerin und Yang Beichen als weiterer Kurator der Ausstellung kooperieren eng mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Einblick in die Vielfalt des sich modernisierenden Chinas bleibt dabei ein Ziel. Entsprechend frei bleibt die Interpretation der offerierten Videoobjekte. Ihre Auswahl entsprang der langen Erfahrung Caos in der sich differenzierenden Videokunst.

IHR ESCORT DÜSSELDORF SERVICE VERFÜHRT ZU NEUEM: WANDEL ALS CHINAS HEUTIGE KONSTANZ

Mit ihrer gesellschaftlichen Aktualität skizziert „New Metallurgists“ viele Blickwinkel junger Medienkunst in China. Diese Einsicht in Alltagswahrheiten der riesigen Nation kuratiert die 40-jährige Cao Fei künstlerisch kompetent. Zugleich stellt sie eigene Werke im K21 (Ständehaus) in umfangreicher Retrospektive aus. Hohe fachliche Autorität gewinnt Stoscheks Ausstellung auch durch den mit Cao kuratierenden Yang Beichen. Der international bekannte Film- und Kunstwissenschaftler aus Peking wirkt zugleich als Künstler und Kurator.

Julia Stoscheks Angebot beleuchtet junge Sichten der wachsenden Komplexität Chinas. Konzeptionell folgt ihre Ausstellung elementaren Gedanken zur Metallurgie aus dem enormen „Tausend Plateaus“ von Guattari und Deleuze: Fließende Änderungen materieller Strukturen lassen lebende Vielfalt wachsen. 16 Exponate konkretisieren dieses Prinzip und zeigen materiellen Wandel aus dem Reich der Mitte: 1,4 Milliarden Menschen, knapp 10 Millionen Quadratkilometer, 14 Billionen US-Dollar Bruttoinlandsprodukt (2018) – soziale wie politische Implikationen erschließen sich dem Westeuropäer nur sehr langsam.

Im breiten Spektrum der Ausstellung liegen diverse Schnappschüsse chinesischer Lebensrealitäten. Die Beitragenden sind in den beiden letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts geboren. Sie blicken dank Studiums oder Auslandserfahrung auch von außen auf ihre Heimat. Alle acht Künstler interpretieren Sein und Werden des heutigen Chinas im Sinne der Metallurgie von Gilles Deleuze. Der französische Philosoph bereicherte mit seinen Sichten die Konzeptkunst, die in der Ausstellung den Blick für den komplexen Wandel Chinas schärft.

Besonders klar zeigt Liu Yujia jene Brücke zwischen Altem, Heutigem und Kommendem in „The Pale View of the Hills“. Als frisches Video-Essay beschreibt das Werk gänzlich Banales: alltägliche Szenen aus dem Leben der Witwe des letzten Königs der Uiguren. Ihr kleines Domizil liegt im glanzvollen Palast, den der König zum Museum machte. Mithin kommt seiner Witwe die im Westen absurd wirkende Rolle eines Exponats zu. Die befremdliche Situation entspringt der kulturellen Kolonialisierung der islamischen Minderheit durch Han-Chinesen – und dem Klammern an Vergangenem. Lius Fokus auf ethnische Minderheiten am Beispiel der Uiguren dokumentiert Vergehen als Aspekt des Werdens.

Yao Qingmeis Arbeit „The Ecdysiast-Molt“ beansprucht Aufmerksamkeit für das politische Wesen Chinas. In diesem Werk besingt ein Chor die Privatsphäre als durchleuchtetes Phänomen im digitalen Griff des Staates. Vielleicht genießen Sie Ihre Freiheit mit Ihrem Escort Düsseldorf danach ganz besonders. Fang Dis Video am Ausstellungseingang zeigt geschlossene Läden, vor denen ein Afroamerikaner tanzt. Diese Anspielung auf eine geschlossene Gesellschaft vollzieht sich zudem am Straßenrand. In einem kontrastierenden Werk beleuchtet Fang individuelles Entfremden innerhalb der ausschließenden Gesellschaft: Eine beschädigte Puppe für sexuelle Handlungen symbolisiert Einsamkeit im weltgrößten Volk.

Noch abstrakter bietet Zhu Payne mehrere Varianten desselben Videospiels zum Abschießen vermeintlicher Feinde – mal in dieser oder jener Farbe, mal in Schwarz und Weiß. Wer ist gut, wer böse? Ist jeder der Feind? Oder gar der Schütze? Und wer ist dieser? Bin ich der Feind? Der einzige? In mehr oder minder totalitären Systemen bleibt in der Einsamkeit eine gemeine Zweisamkeit: Die Paranoia von Herrschern und Beherrschten. Thematisch liiert fährt Song Ta mit den Betrachtern seines Videos stumme Achterbahn: Als sitzende Crashtest Dummys ohne Mucks und Schrei durchfahren noch lebende Soldaten in Reih und Glied die Schikanen. Ging bei Fang der Sexus verloren, so sterben bei Song die Emotionen. Ohne Freude, Angst und Lust bleibt nackte Funktion: die Selbstbeherrschten als effizientes Werkzeug der Herrscher.

CAO FEI: NEW METALLURGISTS – ANNÄHERUNG MIT IHREM ESCORT DÜSSELDORF SERVICE

Julia Stoscheks Ausstellung erlebt der Besucher bewusster vor dem künstlerischen Hintergrund der Kuratorin: Als chinesische Pionierin digitaler Kunst wirkt Cao Fei seit Mitte der 90er. Im Souterrain des Düsseldorfer Ständehauses öffnet sich Laien wie modernen Kunsthistorikern die tiefe Schatztruhe der Cao Fei: Berührende Fotos neben Berührbarem, Installationen und Filme, rasche Skizzen. Vermeintlicher Kitsch vernetzt sich mit benachbarten Exponaten zur Kunst von heute – mit starkem Anspruch auf das explodierende Morgen eines mächtigen Chinas. „Utopia Factory“ bleibt ein zentrales Thema von Caos Werk: Ein zahlreiches Volk als gelenkte Maschine zur Umsetzung der Träume Weniger .

Cao Fei wuchs auf als Kind eines bildhauenden Staatskünstlers, dessen Welt sie mit dem Heute konterkariert. Dabei rebelliert sie nach eigenem Bekunden gegen jene Generation ihrer Eltern. Hierzu dienen ihr kreative Neigungen zu Architektur sowie Film und Musik. Weitere Kulturtechniken nutzt Cao aktiv zum Bauen von Welten, die vorerst nur digital existieren können – im Nebel zwischen Realem und Fiktivem. An Gewesenes erinnern dagegen Dutzende bronzener Miniaturen eines vergangenen Staatslenkers. Solche kantigen Zeitkapseln widersprechen bewusst Cao Feis intensivem Streben nach dem Fassen des Unfassbaren: Uns umgibt diffuser Wandel, der aus dem Dunst eines unscharfen Morgens fließt.

Caos Generation begreift jenes Vergehen und Werden digital wie analog: Die gewaltige Masse chinesischer Jahrtausende beschleunigt kontinuierlich – und spaltet sich dabei zunehmend in diskrete Parallelwelten. Unter die Räder oder Panzerketten geraten dabei kurzfristig die dennoch bleibenden Werte – sie wahren Stabilität des Wandels. Analoges wie Natur und klassische Malerei bleiben – Kommendes wie genetisch manipulierte Armeen und selbstmalende Bilder entspringen dem Digitalen.

Fortschritt oder Schrott trennen sich weniger leicht in jener radikalen Beschleunigung des östlichen Giganten. Cao Fei kodiert ihre Kunst digital, um nicht den Anschluss zu verlieren – als Kind des Internets nutzt sie also eine ihrer natürlichen Sprachen. Diesen Code zwischen Mensch und Maschine gebrauchen auch Zheng Yuan, Wang Tuo und Shen Xin. Ihre Werke beleuchten weitere thematische Vielfalt in „New Metallurgists“. Diversität zwischen den Geschlechtern und ethnischen Ursprüngen erscheint dabei sichtbar oder subtil.

Insgesamt vermitteln also 8 Künstler mit ihren 16 Werken lakonisch Politisches wie Materielles. Digitales Stakkato springt zwischen Konsum und banaler Werbung sowie komplexen Konflikten in zersplittender Einheit. Cao Feis und Yang Beichens asiatisches Kaleidoskop verblüfft im Mainstream: Ruhe und Rausch vernetzen sich, Bauch und Kopf verschmelzen – wie die Kritik an Zerstörung sowie die Akzeptanz des Vergehens als Notwendigkeit des Wandels. Denn Anpassung bedeutet Überleben. Erkunden Sie diese exquisite Auswahl aus dem heutigen China mit Ihrer aparten Begleiterin unseres Escort Düsseldorf Service. Bis zum

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Nach digitalen Fremdsichten auf komplexe Transformationen erden Sie sich besonders physisch. Dazu lernen Sie Ihre besondere Begleiterin aus unserem Escort Düsseldorf Service vielleicht zunächst bei einem gemächlichen Dinner näher kennen:

OSTERIA SAITTA MIT IHREM ESCORT DÜSSELDORF SERVICE: KRAFTQUELLEN NACH KUNSTQUARTIER

Speisen Sie einmal anders – im bekannten Haus am Nussbaum im gemütlichen Niederkassel. Im dörflichen Ambiente erhellt sich der Ursprung Düsseldorfs als kleine Siedlung an der Düssel in 1288 besonders gut – seit 1990 auch bei mediterranen Spezialitäten der Osteria Saitta. Als Gourmet wie schlicht hungriger Ausstellungsbesucher fühlen Sie sich an diesem Ort italienischer Kochkunst spontan wohl: Erlebtes und Drink wirken lassen, Ihrer charmanten Escort in Düsseldorf lauschen – Augenblicke ins Endlose dehnen! Bei Giuseppe Saitta verwöhnt Sie traditionsbewusste Kulinarik als Ruhepol. Angenehme Dynamik entfalten dabei italienische Lebhaftigkeit und vielfältiges Publikum. Nach bequemer Online-Reservierung oder gewagt ad hoc, treffen Sie in der beliebten Osteria stets auf freundlichen Service. Internationale wie italienische Weine entführen dann je nach Laune auf kleine oder expansive Weltreisen – Träumen und Relaxen inklusive. Mit mehr Energie erleben Sie in der angrenzenden Salumeria von Saitta den ersten Steh-Italiener Düsseldorfs. Unter vielen Gästen genießen Sie beglückende Pasta und delikate Häppchen bei bester Stimmung. Mittags wie abends bleibt die Küche warm und lädt neben dem raschen Snack zum längeren Verbleib ein. Alternativ schnappen Sie sich mit Ihrer Escort für Düsseldorf raffinierte Delikatessen im angeschlossenen Feinkostgeschäft. Derlei Köstliches stärkt Sie beide bei anschließenden Vergnüglichkeiten. Träumen darf man – diese leben jedoch ebenfalls. Stellen Sie sich 2019 mehr in den Mittelpunkt!

Details

Datum:
7. Januar 2019
Zeit:
10:00 - 16:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

JULIA STOSCHEK COLLECTION
Schanzenstrasse 54
Düsseldorf,40549
+ Google Karte anzeigen
Website:
http://www.julia-stoschek-collection.net

Details

Datum:
7. Januar 2019
Zeit:
10:00 - 16:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

JULIA STOSCHEK COLLECTION
Schanzenstrasse 54
Düsseldorf,40549
+ Google Karte anzeigen
Website:
http://www.julia-stoschek-collection.net