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„NENNT MICH REMBRANDT!“

8. Dezember 2020 | 8:00 - 5. April 2021 | 17:00

DAS FRANKFURTER STÄDEL MUSEUM ZEIGT REMBRANDTS AUFSTIEG

 

Rembrandt – der Name dieses Künstlers ist jedem geläufig. Die meisten sehen dann auch sofort vor ihrem inneren Auge die Rembrandt-typischen dunklen Porträts und eindringlichen – ebenfalls meist dunklen – Darstellungen von Menschengruppen. Aber wie lautet nun eigentlich sein Vorname? Sie können ja mit ihrer sicherlich amüsierten Dame vom Escortservice Frankfurt darüber nachdenken. Es wird ihr bestimmt keiner einfallen – denn Rembrandt ist der Vorname. Dieser großartige Künstler des Barocks, der zu den bekanntesten niederländischen Malern gehört, hieß Rembrandt Harmenszoon van Rijn. Auch für die damaligen Zeiten und für die Niederlande war „Rembrandt“ ein sehr ungewöhnlicher Vorname, aber seine Eltern hatten allen ihren zehn Kindern außergewöhnliche Namen gegeben, damit sie später in der Lateinschule aus der Masse hervorstechen konnten.

DAS MEISTERWERK EINES TÖLPELS

Das Städel Museum in Frankfurt hat für die Ausstellung „Nennt mich Rembrandt“, die an 8.12.2020 eröffnet und bis 5.4.2021 dauert, eine Reihe seiner größten Meisterwerke zusammenstellen können. Das ist nur mit Leihgaben großer bekannter Sammlungen möglich. Unsere Escorts und Sie können so gemeinsam an einem einzigen Tag Bilder genießen, die sonst im Amsterdamer Rijksmuseum, in der Gemäldegalerie Berlin, der National Gallery in London und dem Museo del Prado in Madrid hängen. Selten sieht man so viele großartige Werke, die unbestritten zum kulturellen Erbe Europas gehören, unter einem Dach! Zu den Exponaten gehören das berühmte Selbstbildnis mit Samtbarett, die Blendung Simsons und Judith am Bankett des Holofernes. Seine Arbeiten zeigen seine eindringliche Arbeit mit Licht und Schatten, Farben und Nuancen. Trotz seines Genies soll Rembrandt rein privat kein angenehmer Mensch gewesen sein. Sein Biograf Rolf Erdorf bezeichnet ihn in einem Interview sogar als Tölpel. Zeitgenössische Berichte zeigen, dass er oft unverschämt und unhöflich war und sich mit allen anlegte. Auch das ist sicherlich ein interessantes und amüsantes Gesprächsthema für Sie und Ihre Lady vom Escortservice Frankfurt.

ALT UND PLEITE – UND KEIN BISSCHEN WEISE

Rembrandt entstammte einer Müller-Familie in Leiden. Seinen gesellschaftlichen Aufstieg verdankte er seiner ersten Frau und großen Liebe: Saskia. Sie war wohlhabend, und Sie kannte außerdem alle damaligen VIPs von Amsterdam aus ihrem Elternhaus. So kam er per Liebe und Heirat an Geld und gute Verbindungen. Allerdings kam mit den guten Aufträgen auch der Hang zum Größenwahn. Das Paar verschuldete sich hoch und kaufte sich beispielsweise ein Haus, das weit über ihrem Budget lag und sehr viele Angestellte forderte. Als ihm die Verwandtschaft seiner Frau Verschwendungssucht vorwarf, wehrte er sich dagegen sogar gerichtlich – aber die Wahrheit konnte er damit nicht aus der Welt schaffen. Am 26. Juli 1656 musste er sogar Konkurs anmelden. Er heiratete nach Saskias frühem Tod ein zweites Mal, wurde aber nie wieder „richtig“ glücklich. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Jahre seines Aufstiegs, als er dank Saskia glücklich und wohlhabend war. Rembrandts Leben war aufregend und voller dramatischer Ereignisse. Es liefert – auch dank der umfangreichen Ausstellung im Frankfurter Städel Museum – reichlich spannenden Gesprächsstoff für Sie und ihre Dame von Escorts.

Details

Beginn:
8. Dezember 2020 | 8:00
Ende:
5. April 2021 | 17:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

STÄDEL MUSEUM
Schaumainkai 63
Frankfurt am Main, Hessen 60596 Deutschland
+ Google Karte anzeigen
Website:
http://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/georg-baselitz

Details

Beginn:
8. Dezember 2020 | 8:00
Ende:
5. April 2021 | 17:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

STÄDEL MUSEUM
Schaumainkai 63
Frankfurt am Main, Hessen 60596 Deutschland
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Website:
http://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/georg-baselitz