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MADAME D’ORA. MACHEN SIE MICH SCHÖN!

21. Dezember 2017 | 10:00 - 18. März 2018 | 18:00

Hamburg

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG

„Machen Sie mich schön“ ist gewiss ein schöner Arbeitstitel, aber nicht immer so einfach umzusetzen, wie es klingt. Für Fotografen und Künstler ist dies so manches mal ein Kraftakt der besonderen Art, da sie am Ergebnis gemessen werden und es dem Auftraggeber gefallen soll. Tatsächlich kommt hier Madame d’Ora ins Spiel, welche in einer umfangreichen Retrospektive im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg geehrt wird. Mit bürgerlichem Namen hieß sie Dora Philippine Kallmus und wurde im März 1881 in Wien geboren. Ihr Leben war spannend, facettenreich und hochinteressant. Begehen Sie die Schau mit einer fotografieinteressierten Begleitung des Escort Hamburg, mit der Sie vortrefflich durch die heiligen Hallen wandeln können. Kallmus entstammte einer jüdischen Familie, die sehr angesehen war. Ihr Vater, Dr. Phillip Kallmus,  war Hof-und Gerichts Advokat und stammte ursprünglich aus Prag; ihre Mutter, Malvine Sonnenberg,  stammte aus dem kroatischen Krapina – eine nicht ganz unspannende Mischung. Das Familienglück indes, währte nicht lange, da ihre Mutter bereits im jungen Alter von 39 Jahren starb. Dennoch ging sie beharrlich ihren Zielen hinterher und wurde, trotz des damals vorherrschenden, konservativen Frauenbildes, eine angesehene Künstlerin von Weltruf. Den Wunsch, Fotografin zu werden, hegte sie bereits in jungen Jahren, jedoch war es zu jener Zeit nicht leicht, als Frau eine Ausbildung zu erhalten. Erste Erfahrungen sammelte sie im Studio von Hans Makart, einem Gesellschaftsfotografen, welcher sie ebenfalls an Theoriestunden teilnehmen lies. Praxisseminare wurden ihr indes nicht gewährt. Aber auch dieser Umstand stellte kein Hindernis dar, zumal sie im Jahr 1906 Fotografie-und Unterricht in Retusche bei Nicola Perscheid bekam. Bereits ein Jahr später eröffnete sie, gemeinsam mit Arthur Brenda, ein eigenes Atelier, welches ihren Künstleramen „d’Ora“ trug. Zunächst fing sie mit simplen Portrait-Aufnahmen unbekannter Gesichter an und machte sich bald einen Namen in der Wiener Künstler-und Intellektuellen-Szene. Bald portraitierte sie namhafte Persönlichkeiten wie Gustav Klimt, Alma Mahler-Werfel, Anna Pawlowa oder Arthur Schnitzler. Im Jahre 1916 hielt sie die Krönung des ungarischen Königs Karl I. bildlich fest und erstellte ebenfalls eine Portrait-Serie der kaiserlichen Familie. Ihr Bekanntheitsgrad stieg von Jahr zu Jahr und schnell wurde sie auch ausserhalb Wiens bekannt und widmete sich zusätzlich der Modefotografie.

Beginn und Ende der Karriere in Paris – Freud und Leid liegen nah beieinander!

Ende der 1920er Jahre zog es Madame d’Ora in die Stadt der Liebe – nach Paris. Tun Sie es ihr gleich und entführen eine Schönheit des Escort Hamburg demnächst auch dorthin – das Flair und die Leichtigkeit der Menschen dort, verleihen einem regelrecht Flügel. Sie übergab das Wiener Atelier an Arthur Brenda und betrieb ein eigenes Fotostudio in Frankreich. Dort widmete sie sich vornehmlich der Gesellschafts- und Portraitfotografie, jedoch legte sie den Fokus ganz klar auf die Prominenz. Es dauerte nicht lange und der Schauspieler und Sänger Maurice Chevalier wurde auf sie aufmerksam. Als seine Hauptfotografin begleitet sie ihn auf dessen Lebensstationen und lichtete zusätzlich die Prominenz jener Zeit ab. Keine geringeren als die Künstlerin Tamara de Lempicka, die Tänzerin Josephine Baker, die große, unvergessene Marlene Dietrich, die skandalumwitterte Nackttänzerin Anita Berger und natürlich Coco Chanel zählten zu den Objekten vor der Kamera. Als vielgebuchte Modefotografin machte sie Bilder für das Magazin „Madame“, „Die Dame“, sowie für die ganz großen Modehäuser der damaligen Zeit. Hier wären zu nennen: Lanvin, Rochas, Patou und natürlich führte kein Weg an Chanel vorbei. Die Zeit war voller Esprit, Glamour und Intellekt. Jäh wurde diese durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges unterbrochen, was auch das Ende der Gesellschaftsfotografie d’Oras bedeutete. Überstürzt verließ sie ihr Atelier als sich deutsche Truppen Paris näherten und flüchtete nach Südfrankreich, wo sie sich in einem Bauernhof, später einem Kloster, versteckt hielt. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, welche deportiert und ermordet wurde, blieb sie verschont und kehrte später zurück nach Wien. Fotografieren war das, was sie am besten konnte und so widmete sie sich erneut der Gesellschaftsfotografie und bekam Grössen wie Yehudi Menuhin, Marc Chagall oder Somerset Maugham vor das Objektiv. Der Krieg jedoch ließ ihre Gedanken nicht ruhen und so schuf sie später ihre berühmte „Schlachthof-Serie“, die recht extrem war. Die Bilder reichten von gehäuteten Lämmern über Pferde-Embryos im Abfall bis hin zu geschlachteten Hasen. Die Farbintensität war so einmalig wie erschreckend. Der herbe Verlust der Schwester war bereits ein Schlag vor das Kontor, jedoch sollte es im Jahr 1959 einen erneuten Schicksalsschlag geben: Madame d’Ora verlor infolge eines Autounfalls ihr Gedächtnis und verbrachte ihre letzte Zeit bei einer Freundin, bis sie 1963 starb. Freud und Leid liegen manchmal extrem nah beieiander. Umso wichtiger ist es, das Leben in all seinen Facetten zu genießen – tun sie dies mit einer einnehmenden Begleitung des Escort Hamburg und tauchen gemeinsam in das pulsierende Leben!

250 Exponate, die Sie und Ihr Luxus Escort begeistern werden

Von Madame d’Ora abgelichtet zu werden, war „in“. Automatisch erhielt man durch ihre Bilder einen Hauch Eleganz der damaligen Zeit, einen französischen Touch, der bis heute sehr begehrt ist. Es ist die Nonchalance, der Stil und die Freiheit, die ihre Werke auszeichneten. In den Jahren zwischen 1910 und 1950 war sie festes Mitglied der Künstlerbohème und bekannt für ästhetischhe und anspruchsvolle Fotografien, welche zugleich reizvoll waren und den vorherrschenden Look genau einzufangen wussten. Die Reichen, die High Society und jeder, der was auch sich hielt, war erpicht darauf, von Madame d’Ora abgelichtet zu werden. Ist es nicht bis heute so? Die Gebildeten und Schönen wollen das, was sie verkörpern unbedingt unterstreichen und suchen stets diejenigen auf, die das aus ihnen herausholen, was sie selbst gerne sehen möchten. Besuchen Sie diese einmalige Schau mit einer Dame des Escort Hamburg und lassen sich von den Bildern schlichtweg hinreissen. In Hamburg lässt es sich vortrefflich aushalten. Verlängern Sie Ihren Aufenthalt und lassen sich von der eleganten Hansestadt einfangen. Frühstücken Sie mit Ihrer Liebsten vorab im Grand Hotel Vierjahreszeiten und genießen gemeinsam das köstliche Frühstücksbuffet. Ein Spaziergang danach, bei dem einem die vielzitierte steife Brise um die Nase weht, kann nie von Nachteil sein. Beobachten Sie gemeinsam die vielen Schwäne auf dem Wasser und machen vielleicht eine kleine Bootsfahrt, bei der sie beide ganz gemütlich heißen Tee trinken und weitere Zärtlichkeiten austauschen. Das Leben in vollen Zügen zu genießen, hierbei eine aufgeweckte Begleitung des Escort Hamburg an Ihrer Seite zu haben, muss kein Traum bleiben – die Wirklichkeit ist zum Greifen nah!

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Details

Beginn:
21. Dezember 2017 | 10:00
Ende:
18. März 2018 | 18:00

Ort

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorpl.
Hamburg,20099
Webseite:
http://www.mkg-hamburg.de/de/http://www.mkg-hamburg.de/de/