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LIEBE AM ABGRUND

19. Juni 2020 | 10:00 - 20. September 2020 | 18:00

Wallraf-Richartz-Museum

LIEBE AM ABGRUND – DAS DRAMA DER GESCHLECHTER

Die Einsamkeit der verlassenen Frau und die Tiefen der Leidenschaft – die Arbeiten des deutschen Künstlers Max Klinger und des norwegischen Meisters Edvard Munch zeigen die schmerzhaften Schattenseiten der Liebe. Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln widmet sich unter dem Titel „3 x Liebe“ in diesem Jahr den unterschiedlichsten Aspekten der Liebe. Der erste Teil beschäftigte sich mit den Abenteuern Amors. Im zweiten Teil „Liebe am Abgrund – Trilogie II“ geht es nun um die düsteren Seiten. Gleichzeitig gedenkt das Museum dem 100. Todestag von Max Klinger und Edvard Munch, der sich Klinger als Vorbild gewählt hatte. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. September geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten erfahren Sie auf dieser Webseite.

GEFÄHRLICHE FRAUENTRÄUME

Düstere Radierungen, gefährliche Träume und die Warnung vor den Abgründen der Doppelmoral. Max Klinger war alles andere als optimistisch, als er seinen 15-teiligen Zyklus „Ein Leben“ schuf. Heute ist alles ganz anders, aber Doppelmoral kennen wir immer noch. Das können Sie sicherlich sehr gut mit einer für alle Fragen des Lebens offenen Begleitung vom Escorts Köln genau besprechen. „Ein Leben“ entstand 1884 während seiner Pariser Jahre. Der Radierzyklus zeigt sehr unerbittlich und realistisch den Aufstieg und Fall einer Pariser Kurtisane. Egal, ob sie von Drama oder von Heiterkeit umgeben ist – sie scheint immer isoliert zu sein. Einsam blickt sie am Strand in die Ferne, bis der Untergang in den Wellen ihr Schicksal besiegelt. Interessant für Sie und ihre Dame vom Escorts Köln ist sicherlich, dass Max Klinger Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts zu der europäischen Bewegung gehörte, die – vor allem auch in Skandinavien – gegen die Doppelmoral des Bürgertums kämpfte. Frauen sollten die gleichen sexuellen Freiheiten haben wie Männer. Dichter und Schriftsteller wie Henrik Ibsen in Norwegen und Strindberg in Schweden nahmen das Thema auf und beschäftigten sich eindringlich mit allen Vor- und Nachteilen einer sexuellen Befreiung der Frau. Das Ende war auch bei ihnen meist düster. Frauenträume galten als gefährlich. Lassen Sie sich doch von der Dame vom Escorts erzählen, welche geheimen Träume sie heute hat!

EDVARD MUNCH – LIEBE, SEHNSUCHT UND EINSAMKEIT

Edvard Munch bewunderte Max Klinger. Viele seiner Arbeiten lassen das erahnen. Trotzdem sah er die Dinge etwas anders. Während bei Klinger die Frau Opfer der Doppelmoral und der Wellen wird, träumen Munchs Heldinnen von Liebe und Zärtlichkeit. Sie lieben und werden geliebt. Er hatte sich in Kristiania – dem heutigen Oslo – dem Kreis um den Dichter Hans Jaeger angeschlossen, der das bürgerliche Leben verurteilte und von einer freien Gesellschaft träumte. Später befreundete er sich mit August Strindberg. Die sexuelle Freiheit der Frau war also wie bei Klinger ein Thema, das ihn ständig begleitete. Privat erlebte Munch jedoch schon von Klein auf immer wieder den Tod aus nächster Nähe. Vielleicht zeigen deshalb seine Bilder deshalb nicht nur die Schönheiten der Liebe, sondern auch die Sehnsucht und vor allem die Einsamkeit. Selbst sich liebende Paare wirken bei Munch so, als seien sie getrennt. Nehmen Sie die Dame von Escorts an die Hand und zeigen Sie ihr, dass die Welt nicht immer düster ist.

Details

Beginn:
19. Juni 2020 | 10:00
Ende:
20. September 2020 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Wallraf-Richartz-Museum
Obenmarspforten 40
Köln, 50667
+ Google Karte anzeigen
Website:
http://wallraf.museum

Details

Beginn:
19. Juni 2020 | 10:00
Ende:
20. September 2020 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Wallraf-Richartz-Museum
Obenmarspforten 40
Köln, 50667
+ Google Karte anzeigen
Website:
http://wallraf.museum