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KUSS. VON RODIN BIS BOB DYLAN

15. June 2017 | 8:00 - 3. October 2017 | 17:00

Berlin zum Tag des Kusses

Eine der schönsten Nebensachen der Welt ist und bleibt das Küssen. Am 6.Juli ist „Internationaler Tag des Kusses“, was Grund genug ist, dem Phänomen gehörig auf den Grund zu gehen. Grau ist jede Theorie, die Praxis bringt es stets ans Licht. Vielleicht sollte man es gemäss dem Motto der altehrwürdigen Carnegie Hall in New York betreiben. Dieses lautet: „Practice, practice, practice!“ Detailverliebt wie unsere Damen des Escort Berlin nunmal sind, haben Sie in ihnen die perfekten Lehrmeisterinnen für den erotischen Akt an Ihrer grünen Seite. Nun zeigt das Bröhan Museum in Berlin vom 15.Juni bis zum 3.Oktober diesen Jahres die Ausstellung „Kuss. Von Rodin bis Bob Dylan“, die Sie keinesfalls verpassen sollten. Das Sujet ist natürlich der Kuss und so setzt man sich gezielt mit jenem und seiner zeitgeschichtlichen Bedeutung auseinander. Ein Kuss bewegt – kalt lässt er einen grundsätzlich nie. Da es in der Kunst immer wieder und hauptsächlich um Emotionen geht, ist der Kuss für viele Künstler bis heute ein Faszinosum, dem man sich gerne widmet. Er fängt, bringt durcheinander, reisst mit und erregt. In zahlreichen Kulturen kann er traditionelle und rituelle Bedeutung haben oder auch seine ambivalente Wirkung zum Vorschein bringen. Er kann verklärend und romantisch sein, damit also Leidenschaft und das innige Gefühl der Liebe konkret auf den Punkt bringen. Ein Kuss ist sogar in der Lage, einen Geschlechterkampf anzuzetteln. In der griechischen Welt der Mythen, fungierte er als Verknüpfung von Tod und Eros – denken wir hier insbesondere an die Küsse der Sphinx. Natürlich kann auch Transsylvaniens bekanntester Export, nämlich Dracula, mit „dem“ Todeskuss schlechthin aufwarten. Im Kern ist und bleibt es jedoch eine Geste der Liebe und der Zuwendung.

Küssen verboten?

Wir alle erinnern uns an den Hit aus dem Jahre 1992 „Küssen verboten“, den die aus Leipzig stammende, deutsche Band „Die Prinzen“ zum Besten gaben. Mit genau diesem Song trafen sie den Nerv der Zeit, zumal irgendwo auf dieser Welt ständig geküsst, gebusselt, gezüngelt oder geknutscht wird. Natürlich hält sich keiner an das Verbot, was wiederum die Frage aufwirft, warum eigentlich geküsst wird. Alleine diese Frage beschäftigt Wissenschaftler rund um den Globus und tatsächlich gibt es viele Antworten. Ursprünglich entwickelte sich dieser aus dem Fütterungsritual während der Brutpflege. Die Kinder erhalten von ihren Eltern die vorgekaute Nahrung und müssen ihren Schnabel ganz weit in ihren Rachen schieben. Die nächste Theorie besagt, dass der Grund für einen Kuss stets sexueller Natur ist. Bei der Fortpflanzung geht es zunächst um das persönliche Kennenlernen, was sich im Beschnüffeln und Lecken des Anus äusserte. Mit der Zeit wanderte man von unten nach oben und so wurde der Kuss zum wichtigsten Indikator für die passende Wahl des Partners. Natürlich ist die Art und Weise eines Kusses im High Class Escort von absoluter Bedeutung. De facto ist die Chemie immer dann am besten, wenn eine Begleitung des Escort Berlin sehr gut küssen kann. Vielleicht möchten Sie zwischen dem 4. und 6.Juli einer von der türkischen Künstlerin Nezaket Ekici inszenierten Performance beiwohnen. Ganze drei Tage lang wird sie Möbel, Wände und den Fußboden küssen, um ein 3D-Kuss-Bild herzustellen. Das Beste ist, Sie dürfen ihr dabei zuschauen und am 6.Juli beim Flashmob „Kiss me“ im Museumsgarten mitmachen. Hier wäre der Eintritt kostenfrei und Kussbegeisterte wären ganz „unter sich“. Die Ausstellung selbst ist vielversprechend. Gezeigt werden Werke der modernen Kunst, die das Küssen aufgreifen. Die Darstellung des Themas ist mannigfaltig. Ob es nun die Malerei, Skulpturen, Zeichnungen, Film oder Installationen sind, ist einerlei, da es schlichtweg schön anzusehen ist. Als Publikumsmagnet fungieren Künstler wie Bob Dylan, Auguste Rodin, die wunderbare Marina Abramović oder Edvard Munch. Begehen Sie die Ausstellung mit einer unser gebildeten und stilsicheren Studenten des Escorts Berlin und erleben einen herrlichen Tag zu zweit in der Kulturhauptstadt Deutschlands. Berlin, Berlin, Sie fahren nach Berlin – so einfach kann das Leben manchmal sein!

Küsse mich! Sonst küss’ ich Dich

Was fast wie eine Drohung klingt, ist tatsächlich eines der berühmten Zitate Wolfgang von Goethes. Vielleicht ist es tatsächlich auch so: Wer am Ende zu viel redet, könnte die Chance auf ein wunderbares Erlebnis verpassen. Ihnen soll es hier natürlich wesentlich besser ergehen, denn Escort Berlin pflegen in der Regel, keine Chance ungenutzt an sich vorüberziehen zu lassen. Kussfreudig, engagiert und temperamentvoll wie sie sind, kann es durchaus sein, dass Sie aus dem Nichts heraus überwältigt werden. Guter Rat ist hier nicht teuer, machen Sie einfach mit. Planen Sie Ihren Aufenthalt gerne langfristig und verbringen vielleicht sogar einige Tage in Berlin. Residieren Sie königlich im luxuriösen Hotel Adlon am Prachtboulevard Unter den Linden. In Gehweite zum Brandenburger Tor und dem Pariser Platz, gehört das erste Haus am Platz natürlich zu den Leading Hotels of the World. Checken Sie dort ein, wo gekrönte Häupter, Politiker und Stars ein und ausgehen, um den puren Luxus und Komfort zu erleben. Hinter klassisch-konservativen Mauern wurde und wird Geschichte geschrieben. Tatsächlich umweht einen, bereits beim Durchschreiten der Drehtür,  bis heute ein Hauch des Duftes der großen, weiten Welt. Das Adlon ist Mythos und Tradition. Nicht umsonst lautet die Losung des Hotels „Adlon verpflichtet!“ Der Gast steht im Mittelpunkt und alles, was im Adlon passiert, bleibt tatsächlich auch hinter den verschwiegenen Mauern des Hotels. Beziehen Sie mit Ihrer Traumfrau des Escort Berlin eine wunderschöne Suite mit Blick auf das Brandenburger Tor und schweben Sie erotisch auf Wolke Sieben. Lust erzeugt natürlich auch Hunger und auch für Ihr leibliches Wohl wird in einzigartiger Art und Weise gesorgt werden. Ob es nun der sehr romantische Romservice oder ein feines Essen im hoteleigenen Sterne-Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“ ist, bleibt gänzlich Ihnen überlassen. Begehen Sie eine Reise durch die wunderbare Welt der Aromen und lassen sich von feinen Köstlichkeiten, die stets eine eigene, persönliche Note haben, verführen. Hendrik Otto und sein zehnköpfiges Team überzeugen durch Kreativität und Innovation. Insgesamt darf man eine eher europäische Küche erwarten, die mit viel Know-how und Kochkunst von sich zu überzeuge weiß. Die Menüs überraschen und wecken Emotionen, die den Gaumen und die Sinne überwältigen. Sehr zu empfehlen wäre das Reh in Pfeffersauce, das mit geschmorten Zwiebeln, gedörrten Beeren und Pumpernickel daherkommt. Am schönsten ist und bleibt es natürlich, von der „verbotenen Frucht“ zu kosten. Diese liefern wir Ihnen zwar nicht ganz frei Haus, aber dafür stets in exklusiver Garderobe, die ein Fest für jedes Auge ist!

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Details

Beginn:
15. June 2017 | 8:00
Ende:
3. October 2017 | 17:00

Ort

BRÖHAN-MUSEUM
Schlossstraße 1a
Berlin,14059
Webseite:
http://www.broehan-museum.de