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JOHN M ARMLEDER

7. Juni 2019 | 10:00 - 1. September 2019 | 17:00

SCHIRN – FRANKFURT: CA.CA.

Es gibt Künstler, von denen man meinen könnte, es habe sie schon immer gegeben. Ihr Werk ist so präsent, taucht in verschiedenen Kontexten mit schönster Regelmäßigkeit auf – und dann wird deutlich, warum das so ist. John M. Armleder, der zu diesen Künstlern zählt, kommentiert mit seinen Werken die jeweils aktuelle Gegenwart, spielt mit Pathos sowie Ironie und begleitet die Welt und die Menschen, die in ihr leben mit seinen Beobachtungen und Kreationen. Wenn Sie in den kommenden Monaten Frankfurt besuchen, haben Sie die Gelegenheit, nach einem arbeitsreichen Tag voller Hektik und Termine in der Kunsthalle Schirn auszuspannen. Mit einer kultivierten Begleiterin des Escort Frankfurt an Ihrer Seite fällt es leicht, die geschäftige Hektik der Mainmetropole für einige Stunden hinter sich zu lassen, die Installationen und Kompositionen Armleders zu betrachten und sich als Teil einer anderen, phantastischen Realität zu verstehen. Die Schirn widmet John M Armleder vom 7. Juni bis zum 1. September 2019 eine Ausstellung, in der er seine für die Räume konzipierten Installationen mit Objekten und Videos ergänzt. Die entstehenden Kompositionen spiegeln, ironisieren und kommentieren unsere Gegenwart, bedienen oder verweigern sich unserer Erwartungshaltung und nehmen sich dabei erfreulicherweise selbst nicht ganz ernst.

Armleder, 1948 in Genf geboren, war früh von der Musik John Cages fasziniert und trat selbst als Musiker bei Konzerten und Happenings auf. Er stellte Werke und Performances John Cages, Joseph Beuys’ und Andy Warhols ins Zentrum seiner Genfer Galerie Ecart, die er gemeinsam mit seinen Freunden und Wegbegleitern Claude Richner und Patrick Lucchini betrieb, mit denen er bereits eine gleichnamige Fluxus-Gruppe gegründet und sich an Schmalfilm-Produktionen versucht hatte. Mit den ausgehenden 1970er Jahren verschoben sich Armleders Interessen; seitdem entwickelt er in meist großflächigen Bildern eine an Minimalismus und Pop Art orientierte Formensprache, die sich dem Dekorativen und Camp nicht verschließt, die zugleich jedoch als ironischer Kommentar einer zunehmend oberflächlichen Realität verstanden werden kann. Es zählt zu Armleders Grundverständnis, dass er seine Kunst der realen Welt nicht gegenüberstellt, sondern sie ebenso ein Teil der Wirklichkeit ist wie das, was sie hervorbringt. Brillante Farbigkeit steht einer reduzierten Formensprache gegenüber, Opulenz und Minimalismus schließen sich nicht aus, sondern fordern die Besucher heraus. Das vordergründig Attraktive lässt sich genießen, die offensichtlich unter dieser Schicht verborgene genaue Beobachtung und kritische Kommentierung erschließen sich nicht auf den ersten Blick. Vielleicht können Sie mit Ihrer Escort Frankfurt Traumfrau herausfinden, ob John M Armleders faszinierende Installationen und Kunsträume für Sie eher eine Gegenrealität konstruieren oder ob sie eher als Verdichtung des Bestehenden, als Kondensat unseres lauten und manchmal recht banal erscheinenden Alltag verstanden werden sollten.

DIE KUNSTHALLE SCHIRN – WAHRZEICHEN UND HERAUSFORDERUNG

In der architektonisch bestechenden Schirn Kunsthalle, die sich in eine Reihe mit der Londoner Tate Modern oder dem Pariser Centre Pompidou stellen kann, finden die Konzeptkunst John M Armleders einen idealen Spielort. Die Freiheit der räumlichen Vorgaben bringt eine ungewohnte Leichtigkeit in Armleders Ideen, der sowohl den Innen- als auch den Außenraum der Kunsthalle bespielt. Diese widmet sich das gesamte Jahr über der Gegenwartskunst und reiht hierbei Vertreter verschiedener Kontinente und Generationen zu einem kontrastreichen Kaleidoskop von Ausstellungen aneinander. Sie relativieren sich niemals gegenseitig, sondern ergänzen und bekräftigen. Sie bieten dem Besucher an, seine Sicht auf die Dinge einzubringen und zu befragen. John M Armleders weitgehend deutungsoffene Installationen fordern geradezu dazu auf, sie auf sich zu beziehen. Die Kunsthalle Schirn macht dies auf den informativen Führungen, beispielsweise am 2. Juli 2019 durch die Kuratorin Ingrid Pfeiffer (Anmeldung erforderlich), aber auch bei den regelmäßig stattfindenden öffentlichen Führungen leicht. Vom Escort Frankfurt haben Sie hierzu eine kultivierte und attraktive Begleitung, mit der sie die von Armleder neu erschaffenen Räume und Bildwelten betrachten, begehen und für sich erschließen können. Im hierzu ideal geeigneten Museumsbau in der Frankfurter Altstadt kommentieren sich aktuelle Kunstwerke und öffentlicher Raum, Stadt und Besucher zu einem Gesamtbild, bei dem es nicht länger möglich ist, Bezeichnendes und Bezeichnetes eindeutig zuzuordnen. Gerade Frankfurt mit seiner Altstadt, in der sich doch kaum ein wirklich altes Gebäude befindet, ist in seinem Spannungsverhältnis von Metropole und Provinz, Historischem, Modernem und hemmungslos Historisierendem eine ideale Projektionsfläche. Wo heute die Kunsthalle Schirn als dominierendes Gebäude steht, befanden sich noch vor 100 Jahren die engen Gassen des Frankfurter Zentrums, das im März 1944 einem Bombenangriff zum Opfer fiel. Erst knapp vierzig Jahre später begann man damit, dieses Gebiet wieder zu erschließen und strukturiert zu bebauen; der eindrucksvolle Gebäudekomplex der von 1983 bis 1986 errichteten Schirn bildet dabei das Herzstück des Projekts.

FRANKFURT – DER IDEALE ORT FÜR GENIEßER

Die Kunsthalle erweitert John M Armleders Konzeptkunst in den urbanen Raum hinein, so dass Sie selbst nach Verlassen der Ausstellungsräume der Schirn die Stadt Frankfurt mit den Augen des Künstlers sehen können – gleich, ob sie Ihre Schritte zum Römer wenden, um in einem der Cafés, Bars oder Restaurants einzukehren, oder ob Sie und Ihre Begleitung vom Escort Frankfurt zum Ufer des Mains spazieren, um den Tag am parkartig gestalteten Ufer des Flusses ausklingen zu lassen. Abends ändert sich der Charakter Frankfurts vom geschäftigen Finanzzentrum Deutschlands, Börsen- und Bankenstandort zu einem nahezu kleinstädtischen Charme mit ruhigen Straßen und typischer Gastronomie. Die Kunsthalle Schirn ist Teil des Museumsufers, in dem sich rund 30 Frankfurter Museen und Galerien verbunden haben, um die an Kunst interessierten Besucher besser erreichen zu können. Spazieren Sie gemeinsam hinab zum Mainkai, wo der Eiserne Steg die Altstadt mit dem Südufer des Mains verbindet. Lassen Sie und Ihre Begleitung den Tag beispielsweise in der luxuriösen Villa Kennedy ausklingen. Individueller Service, feinste Speisen und Getränke sowie ein Spa, der zum Genuss verführt – das Hotel offeriert mit unverwechselbarem Charme eine entspannte Atmosphäre und den perfekten Rahmen für Ihren perfekten Aufenthalt in der Mainmetropole. Come in and find out – life is wonderful!

Details

Beginn:
7. Juni 2019 | 10:00
Ende:
1. September 2019 | 17:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römer­berg
Frank­furt, 60311
+ Google Karte
Website:
http://www.schirn.de

Details

Beginn:
7. Juni 2019 | 10:00
Ende:
1. September 2019 | 17:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römer­berg
Frank­furt, 60311
+ Google Karte
Website:
http://www.schirn.de