Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

IS FASHION MODERN?

1. Oktober 2017 | 8:00 - 28. Januar 2018 | 17:00

museum of modern art

MUSEUM OF MODERN ART, NEW YORK

Interessante Frage, die sich hier das Museum of Modern Art in New York stellt. Finden Sie dies gemeinsam mit Ihrer ganz persönlichen Herzdame des Escort Frankfurt heraus und reisen ganz spontan in die Stadt, die niemals schläft. Das Thema selbst ist nahbar und gar nicht so weit hergeholt. Schlafen wird ohnehin überbewertet und in Begleitung einer aufgeweckten Lady, ist das nicht mehr als eine notwendige Nebensache. Planen Sie die Reise über den Atlantik mit Bedacht und Muße und gönnen sich in der stressigen Vorweihnachtszeit einige Tage der Auszeit. Ob Sie nun einkaufen möchten oder sich eher der Kunst und Kultur widmen wollen, sei ganz Ihnen überlassen – Hauptsache ist, es ist genügend Zeit da, um alles genau auszukundschaften. Das MoMa ist eines der bedeutendsten und einflussreichsten Museen weltweit und zeigt ausschließlich zeitgenössische und moderne Kunst. Was viele nicht wissen: Neben all den Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Drucken, Designs und Illustrationen, befindet sich ausserdem eine über dreihunderttausend Bände umfassende Bibliothek im Gebäude. Gerade im Herbst und Winter lieben es New Yorker, ewig viel Zeit dort zu verbringen und genießen die heimelige Atmosphäre und den Duft der Bücher. Ziehen Sie jedoch am besten den Duft der Frauen vor und widmen sich zusätzlich all den vielen Kleidungsstücken und Accessoires, die von der Ausstellung beleuchtet werden. Gerade in den letzten 100 bis 150 Jahren hat sich auf dem Modeparkett wahnsinnig viel getan. Kreiert wurden ausserdem zahlreiche Lieblingsteile, die aus den Kleiderschränken ausgewiesener Fashion Victims nicht mehr wegzudenken sind. Beleuchtet werden u.a. Keypieces wie das berühmte Kleine Schwarze, das französische Ringelshirt, die damals so heiß begehrte Levi’s 501 u.v.m.. Modetechnisch kann und darf man ab und an auf dem Schlauch stehen – nach der Ausstellung ist man schlauer als vorher und zur Not weiß Ihr Escort Frankfurt Rat.

Mode ist, was man selber trägt. Was unmodern ist, tragen die anderen – oder der Siegeszug des Kleinen Schwarzen

…meinte einst Oscar Wilde, der zu seiner Zeit führend in puncto Stil und Mode war, wenngleich ein Hedonist sondergleichen. Drehen wir das Rad der Zeit ein wenig zurück und beschäftigen uns mit der Historie eines nicht mehr wegzudenkenden Kleidungsstückes: Das Kleine Schwarze, das petite rote noire oder das little black dress. Hierbei handelt es sich um ein Kleid, das wirklich zu fast jeder Gelegenheit getragen werden kann – so diese denn möglichst abends ist. Verwandt ist es mit dem Etuikleid, welches fast ähnlich geschnitten ist: Eng am Körper, klassisch-elegant, schnörkellos, schwarz. An der Farbe schieden sich noch im 19.Jahrhundert die Geister, da sie vor allem Witwen vorbehalten war – als Farbe der Trauer. Bis sie als „verführerisch“ eingestuft wurde, dauerte es und bekam in Tolstois „Anna Karenina“ erstmals eine vollkommen andere Bedeutung. Die Protagonistin trug ein schwarzes Spitzenkleid, mit dem sie den Grafen Wronskij auf einem Ball bezirzte. Für einen Skandal sorgte tatsächlich das Gemälde „Madame X“ von John Singer, auf dem eine Frau in einem schwarzen, tief dekolletierten Kleid zu sehen war. Das allein war noch nicht alles, denn besagte Dame, Virginie Amélie Avegno Gautreau, war verheiratet ungd war alles andere als züchtig und zurückhaltend. Die Gesellschaft war förmlich erbost und das Getuschel groß. Jenes bleibt Ihnen mit einer stilsicheren Begleitung des Escort Frankfurt selbstverständlich erspart, neidvolle Blicke werden wohl eher der Fall sein. Und dann kam die Frau, die das Kleine Schwarze salonfähig machte: Coco Chanel. Im Jahr 1926 entwarf sie das Kleid der Kleider und war fest davon überzeugt, dass jede Frau bald im Besitz eines schwarzen, schlichen Kleides, welches wie eine Uniform getragen wird, ist. Nicht zuletzt fungierte sie selbst al ihr eigenes, wohl bestes Testimonial. Magazine wie die Vogue hoben das Design in den Himmel: Schwarze Chinaseide, enge lange Ärmel, das Knie bedeckend, der Rücken straff, vorne lose. Das Kleid bekam mit Chanel eine vollkommen andere Bedeutung. Es war modisch und jede Frau konnte das hinein interpretieren, wonach ihr war – vielleicht auch ein kleines Stück Zukunft. Schnell entstanden Variationen dessen, etwa ein zweiteiliges Ensemble mit Oberteil und Plissée-Rock. Die Mode war revolutioniert und die Frau durfte sich so langsam ihres modischen und gesellschaftlichen Korsetts entledigen. Manche Kritiker behaupten, dass es gar nicht Coco Chanel war, die das Kleine Schwarze aus der Taufe hob, sondert die New Yorker Modedesignerin Nettie Rosenstein – an diesem Punkt scheiden sich jedoch die Geister.

Kleider kann man anziehen, vor allem aber auch ausziehen!

Tatsächlich feierte das Kleine Schwarze seinen grössten Erfolg mit dem Film „Frühstück bei Tiffany“, in dem Audrey Hepburn die Hauptrolle spielte. Man schrieb das Jahr 1961 und Givenchy kreierte extra für sie und die Rolle der Holly Golightly ein ärmelloses, schwarzes Kleid, welches vor gut zehn Jahren für sagenhafte 692.000 EUR versteigert wurde. Was die Modewelt so sehr daran fasziniert, ist gewiss die unendliche Wandelbarkeit und seine Fähigkeit, sich jedem Stil anzupassen. Mit solch einem Kleidungsstück ist jede Dame des Escort Frankfurt bestens beraten und ein positiver Hingucker an Ihrer Seite. Hier tragen die Damen das Kleid und nicht das Kleid die Dame. Schlussendlich aber stellt das Eva-Kostüm jedes noch so tolle Kleid in den Schatten, denn nichts geht über eine seidenweiche, wohlriechende, reine Haut, die man gerne berührt. Schmiegen Sie sich zärtlich an Ihre Partnerin und genießen die gemeinsame Zeit, welche nur so vor erotischer Intensität und Sexappeal sprüht. Lassen Sie die Zeit Revue passieren und genießen Sie die Stadt, in der Sie beide einfach nie schlafen – weil es einfach passt!

Details

Beginn:
1. Oktober 2017 | 8:00
Ende:
28. Januar 2018 | 17:00

Ort

Museum of Modern Art
11 W 53rd St
New York, NY 10019 Vereinigte Staaten
+ Google Karte
Website:
http://www.moma.org
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Details

Beginn:
1. Oktober 2017 | 8:00
Ende:
28. Januar 2018 | 17:00

Ort

Museum of Modern Art
11 W 53rd St
New York, NY 10019 Vereinigte Staaten
+ Google Karte
Website:
http://www.moma.org