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GEHEIMNISVOLLE MUSEN

9. August 2019 | 10:00 - 22. September 2019 | 18:00

Kunsthaus Zürich

ZÜRICH – WELTOFFENE UND MONDÄNE KUNSTMETROPOLE

Die größte Stadt der Schweiz ist Vieles in einem – Finanzzentrum, Universitätsstadt, Mekka der Künste. Auf beiden Seiten der Limmat, die sich noch im Stadtgebiet zum malerischen Zürichsee weitet und bei schönem Wetter den Blick auf die Alpen freigibt, locken ehrwürdige alte Kirchen, traditionsreiche und lebendige Cafés, Galerien und Museen die Besucher in ihre Räume. Eine der ältesten Museumsinstitutionen der Stadt ist das Kunsthaus Zürich, nur wenige Gehminuten vom östlichen Ufer der Limmat am Heimplatz gelegen. Gegründet wurde die weltweit renommierte Institution bereits im Jahr 1787 durch Zürcher Künstler und ihre Bewunderer, Mäzene und Freunde. Heute beherbergt das Haus mit über 100.000 Gemälden, Grafiken, Skulpturen, aber auch Fotografien und Installationen eine der bedeutendsten Sammlungen internationaler und schweizerischer Kunst aus einer Vergangenheit, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreich sowie der Gegenwart.

Der internationale Erfolg des Hauses ist mehreren Faktoren geschuldet. Neben den renommiertesten Künstlern der Schweiz wie Ferdinand Hodler, Johann Heinrich Füssli, Félix Valloton und Alberto Giacometti findet sich hier beispielsweise die größte Sammlung von Werken Edward Munchs außerhalb Norwegens. Internationale moderne und zeitgenössische Kunst von Ruisdael, Corinth, Cy Twombly, Picasso, Monet, Chagall, van Gogh und Macke sowie von Baselitz, Beuys, Pipilotti Rist oder Verena Loewensberg lockt zahlreiche Besucher in die Dauerausstellung, die regelmäßig von kleinen, ausgesuchten Sonderausstellungen oder durch die Vorstellung von privaten Sammlungen flankiert und ergänzt wird. Dies alles benötigt Platz – und mehr, als das Haus heute anbieten kann. Deshalb wurde vor einigen Jahren unter der Museumsleitung von Christoph Becker ein spektakulärer Erweiterungsbau mit einer Ausstellungsfläche von rund 13.000 Quadratmetern durch den Stararchitekten David Chipperfield in Angriff genommen, der im kommenden Jahr fertiggestellt und eröffnet werden wird. Hier kommentiert ein heller, würfelförmiger Bau mit einer strukturiert-bewegten Fassade aus vertikalen Elementen den traditionellen und schweren Bau von Karl Moser aus dem Jahr 1910. Der Trägerverein des Kunsthauses Zürich ist die Zürcher Kunstgesellschaft, die heute rund 19.000 Mitglieder zählt und damit einer der grössten dieser Art in Europa ist.

Wer nach einem erfolgreichen Tag in der Schweizer Metropole den Zauber Zürichs auf sich wirken lassen möchte, schlendert nicht notwendig allein durch die Straßen und Gässchen, sondern tut das am besten in anregender Begleitung. Bei Escort Zürich warten attraktive, gebildete Damen darauf, nach Ihrem Meeting, Geschäftsessen oder Vertragsabschluss aus Ihrem gelungenen Besuch Zürichs ein unvergessliches Erlebnis werden zu lassen. Schlendern Sie an der Limmat entlang, erfrischen Sie sich in einer der mondänen Bars oder den stimmungsvollen Cafés, die bereits die Nähe Italiens spüren lassen.

GEHEIMNISVOLLE MUSEN IM KUNSTHAUS ZÜRICH

Ein gemeinsamer Besuch im Kunsthaus Zürich kann den Auftakt für einen sinnlichen Abend bilden. Die Darstellungen von Frauenfiguren in Gemälden und Plastiken lässt sich hierbei nicht auf ihre erotischen Elemente reduzieren, jedoch ist das Erleben der aktuellen Ausstellung „Geheimnisvolle Musen – Von de Chirico bis Brancusi“ mit einer kultivierten Begleiterin von Escort Zürich eine perfekte Fortsetzung für einen außergewöhnlichen und schönen Tag. Genießen Sie einen warmen Sommerabend, die einsetzende Dämmerung und die Begegnung von Mitteleuropa und dem Süden, von kulturellen Einflüssen und Bereicherungen aus allen Teilen der Welt. Die Ausstellung, die noch bis zum 22. September 2019 gezeigt wird, bildet hierfür eine gelungene Einstimmung.

Die reichen Bestände des Kunsthauses Zürich wurden hierfür um einige spektakuläre Leihgaben aus anderen Museen, aber auch Privatsammlungen, ergänzt. Im Resultat ist eine kleine, feine Ausstellung entstanden, in der sehr verschiedenartige Künstlerinnen und Künstler ihr Verhältnis zu Musen untersuchen. Nicht alle Gemälde und Plastiken widmen sich der unmittelbaren Darstellung der zumeist weiblichen Musen. Die Ausstellung fasst diesen Begriff deutlich weiter. Die jeweiligen Künstlerpersönlichkeiten finden ihre eigene Formensprache, um sich der Frau, ihrem intellektuellen Anreiz oder ihren körperlichen Reizen zu nähern. Bereits der Eingangsbereich des Museumsbaus lässt sich als Auftakt der Schau begreifen: Die blau gewandeten Tänzerinnen Ferdinand Hodlers führen einen ernsten, selbstvergessen scheinenden Reigen auf, der die Besucher in die Ausstellungsräume leitet. Diese beginnt mit Künstlern des 18. Jahrhunderts – bei Angelika Kauffmann („Amor und Psyche“), aber auch Hans Jakob Oeri („Chloe“) und Sebastiano Ricci sind die Motive der Welt der Antike entlehnt. Die himmlischen Musen sind halb göttliche Wesen, die den Künstlern Ideen und Inspiration schenken. Bei Arnold Böcklin schauen einzelne Frauenfiguren den Betrachter direkt an, andere sind ganz in sich selbst versunken und an ihrer Umgebung wenig interessiert – so dass selbst ein dunkler Faun als Symbol sexueller Versuchung von ihnen unbemerkt scheint. „Quellnymphe“ und „Frühlings Erwachen“ zeigen Frauen, die in sich selbst ruhen, kein Gegenüber benötigen, um stark und reizvoll zu sein.

Vier sensationelle Gemälde Giorgio de Chiricos, von denen drei von einem privaten Sammler nur für diese Sonderausstellung an das Kunsthaus Zürich entliehen wurden, stellen die gesichtslosen Musen in nahezu gespenstisch wirkende leere Stadträume, in denen Licht und Schatten den Blick lenken. De Chirico hat hier erkennbar seine Heimatstadt Ferrara als Kulisse gewählt und vor dieser seine sehr beunruhigenden Musen auftreten lassen. Anlehnungen an die Antike, aber auch die Welt des Theaters und des Spiels sind hier keinesfalls zufällig. Symbolismus, Magischer Realismus, Metaphysische Malerei – Gattungsbezeichnungen lenken bei Giorgio de Chirico nur ab von der unverwechselbaren Bildsprache eines der bedeutendsten modernen Künstler Italiens des vergangenen Jahrhunderts.

Ein Raum der Musen-Ausstellung widmet sich den unendlichen Möglichkeiten, die weibliche Form als – hölzerne, bronzene, marmorne – Skulptur umzusetzen. Hier treten Werke so verschiedener Künstlerinnen und Künstler wie Rebecca Warrens „Pauline“ von 2006 in Beziehung zu einer fülligen Sitzenden von Auguste Rodin sowie einer typischen überschlanken Stehenden des unverwechselbaren Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti aus den späten 1950er Jahren. Weitere Skulpturen aus dem Schaffen von Vincenzo Vela und Marino Marini bauen ein interessantes Spannungsverhältnis zwischen den Objekten auf, welche die Besucher faszinieren und zum gründlichen Beobachten anregen. Die „Muse endormie II“ des rumänischen Künstlers Constantin Brancusis aus dem Jahr 1925 wird gesondert präsentiert. Der Schlaf, der nicht nur Ruhe, sondern auch Träume und ungebremste Phantasie mit sich führt, ist unvergleichlich in den stillen Zügen des Frauenkopfs aus Messing mit den angedeuteten geschlossenen Augen eingefangen.

ANREGENDE GESELLSCHAFT, DIE SIE SICH VERDIENT HABEN

Lassen Sie sich vom Reiz Zürichs und den Musen im Kunsthaus der Stadt verzaubern. Für diese Stunden, die von Entspannung und Genuss getragen werden, finden Sie beim Escort Zürich die ideale Partnerin. Spazieren Sie von der Ausstellung in den anbrechenden Abend der plötzlich nicht mehr ganz so geschäftigen Metropole. Am schönsten ist die Stadt dann am Wasser oder im Hotel Dolder Grand, das zurecht zu den Leading Hotels of the World zählt. Bereits die Lobby des über der Stadt thronenden, schlossartigen Baus strahlt Stil und Großzügigkeit aus und lässt Sie die Geschäftswelt für einige Stunden vergessen. Für das mit 19 Gault-Millau-Punkten und zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete „The Restaurant“ arbeitet Heiko Nieder, Gault-Millaus-Koch des Jahres 2019. Wenn Sie es bodenständiger mögen, bietet Ihnen das von Rolf Sachs gestaltete Restaurant Saltz geradlinige Küche. Die Hotelbar öffnet sich zu einer Lounge-Terrasse, von der aus Sie den spektakulären Blick über Zürich ungestört genießen können. Damit nicht genug: Auf 4.000 Quadratmetern finden Sie im Dolder Grand Spa alles, was Sie sich für einen entspannenden, luxuriösen Abend wünschen können. In angenehmer Gesellschaft steht damit sowohl Anregung als auch Entspannung – durch Musen oder andere inspirierende Begegnungen – nichts mehr im Wege.

Details

Beginn:
9. August 2019 | 10:00
Ende:
22. September 2019 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
8001 Zürich, Switzerland
+ Google Karte
Website:
https://www.kunsthaus.ch

Details

Beginn:
9. August 2019 | 10:00
Ende:
22. September 2019 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
8001 Zürich, Switzerland
+ Google Karte
Website:
https://www.kunsthaus.ch