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FRED FOREST – 40 JAHRE WERKGENESE IM CENTRE POMPIDOU

12. Juli 2017 | 10:00 - 28. August 2017 | 17:45

CENTRE POMPIDOU

Ein Tag in Paris: So träumerisch er in den Armen einer schönen Escort Paris Mademoiselle anfängt, so intensiv endet er vielleicht bei der Ausstellung von Fred Forest im Centre Pompidou. Forest ist kein „schöner“ Künstler, sondern ein sehr streitbarer, der sich auch nicht scheut, die Institutionen zu kritisieren, die ihn ausstellen. Noch bis zum 28. August sind seine Werke in Paris zu sehen. Fred Forest, 1933 in Muaskar in Algerien geboren, gilt als Vorreiter der Video- und Medienkunst, außerdem ist er Maler, Grafiker, Zeichner und lehrte an den Universitäten von Cergy-Pontoise in Nizza, an der Sorbonne und ist Direktor des Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain in Nizza. Das zugrundeliegende Thema der Ausstellung ist dem „l’homme-média“ und seiner Idee des „Territoriums“ gewidmet. Sie lädt dazu ein, durch das gesamte Sujet des Künstlers zu reisen, der als Pionier der soziologischen und partizipativen Kunst, welche auf modernen und zeitgenössischen Kommunikationsinstrumenten basiert, verstanden wird. Die Schau stützt sich auf die Erzählung „Territoriums von M²“ von 1977, dem Entstehungsjahr des Centre Pompidou und führt den Betrachter durch die Karriere des Künstlers, die von vielbeachteten Aktionen und Aufführungen seiner frühen Jahre, bis hin zu neuen technologischen Entwicklungen reichen. Immer mit dabei: Das Internet, Second Life und virtuelle Realität und im besten Falle Ihre kunstaffine Escort Paris Verabredung.

Fred Forest – Enthüller aus Leidenschaft

Die Ausstellung zeigt eine Mischung aus realen und imaginären Arbeiten und präsentiert zum ersten Mal eine Reihe von Archivdokumenten. Zusätzlich gibt es eine Auswahl völlig neuer Werke zu sehen, die die komplexe Karriere des selbstgelehrten Künstlers, und seinen Weg aus den Institutionen enthüllen: Fred Forest steht für 40 Jahre Agitation und Engagement!

Und für autodidaktisches Arbeiten. 15 Jahre lang war er als Postbote in seinem Geburtsland Algerien tätig, später auch in Frankreich. In den 1960er Jahren tat er sich als Illustrator für die Zeitungen Combat und Echos hervor. Ende der sechziger Jahre entstanden Forests erste experimentelle Videos wie „The Telephone Booth“ und „The Wall of Arles“, die er mit einer Portapak-Videokamera aufgenommen hatte. 1969 nahm er zum ersten Mal mit dem interaktiven Video „Interrogation 69“ an einer Ausstellung in Tours teil. Fred Forest gründete auch unermüdlich Gruppen mit befreundeten Künstlern: 1974 mit Hervé Fischer und Jean-Paul Thénot das Sociological Art Collective, das 1976 zur Biennale von Venedig eingeladen wurde. 1983 gründete Fred Forest die Communication Aesthetics-Bewegung und 1997 wurde er Mitbegründer der Fête de l’Internet. Außerdem erschienen zahlreiche seiner Texte über Kunst, Kommunikation und Technologie. Wilde und aufrührende Zeiten waren das und wir sind uns sicher, Sie finden ebenfalls Gefallen an unseren stürmischen Escort Paris Liebhaberinnen. Fred Forest hat einige Ausstellungserfahrung und renommierte Ausstellungsorte vorzuweisen: 1977 beispielweise erhielt er eine Einladung zur documenta 6 nach Kassel, stellte im Museum of Modern Art, besser bekannt als MOMA in New York aus, sowie in Frankreich im Centre Pompidou, Espace Pierre Cardin und Musée d’art moderne de la Ville de Paris. In Barcelona wurde er in der Fundació Joan Miró gezeigt und in Buenos Aires im Centro de Arte y Comunicación. Die SloughtFoundation in Philadelphia organisierte 2007 eine großangelegte Retrospektive. Seine Ausstellung im Centre Pompidou ist in sofern bemerkenswert, als dass der sonst nur produktive und außergewöhnliche Künstler, nun auch als radikaler Kritiker in Erscheinung tritt. Er bemängelt, ja, greift sogar zahlreiche Institutionen wegen mangelnder Transparenz in Zusammenarbeit mit dem Kunstmarkt und der Finanzierung von Ankäufen an. Seit zwanzig Jahren strengt der Künstler Gerichtsverfahren gegen das Centre Pompidou an, weil er die staatlich garantierte Transparenz für die Preise, für die das Museum Werke ankauft, vermisst. Trotz gerichtlicher Auseinandersetzung entschied man sich im Pompidou für eine Ausstellung – eine große französische Geste. Weniger streitbar sind hingegen unsere Damen des Escort Paris, was für eine umanstrengende und fast schon bequeme Atmosphäre sorgt.

Das Comeback von Fred Forest

Letztlich ist es dem ehemaligen Direktor des Centre Pompidou, Alain Seban zu verdanken, dass Forest dieser Tage gezeigt werden kann. Er glaubt: „Ein Künstler soll nicht vom Centre Pompidou verboten werden, weil er das Museum verklagt hat. Er ist ein Spieler, aber weder böse noch pervers“. Kleiner Hinweis: Unsere Escort Paris Ladies spielen auch sehr gerne Spiele, am liebsten erotische. Die Ausstellung wird im Keller des Centre Pompidou für nur anderthalb Monate gezeigt, sie sollten also nicht zögern, nach Paris zu reisen. Seine künstlerische Praxis, die einer Art „Veruntreuung“ entspricht, kann als kritische Reflexion über Kunst, Kommunikation, ihre Codes und ihre ideologischen, symbolischen und ästhetischen Grundlagen gesehen werden. Pierre Restany stellte fest, dass sich Forest schon sehr früh gewahr war, was uns heute gewiss ist: Seine neuesten Arbeiten im World Wide Web sind die logische Fortsetzung der Entwicklung seiner ureigensten künstlerischen Praxis, die Vorstellungen von Interaktion, Echtzeit und Prozesse umfasst. Telepräsenz, Allgegenwart, Fernbedienung, Netzwerke und Beziehungen in den sozialen und alltäglichen Sphären- all das sind präsente Themen unserer heutigen digitalen Gesellschaft. Nach der intellektuell anstrengenden, aber durchaus anregenden Schau, zieht es Sie sicher in die Arme Ihrer Escort Paris Begleitung zurück. Wir empfehlen als timeless getaway einen Aufenthalt im herrschaftlichen „The Ritz“. Als Lunchspot oder für ein leichtes Dinner empfiehlt sich „The Ritz Bar“, ein Bistro mit wunderschöner Art Déco-Ausstattung. Mit eleganten Holzarbeiten verziert, begrüßt das Bistro Gäste zum Frühstück ab 8 Uhr und bleibt für einen Schlummertrunk bis 2 Uhr geöffnet. Das ist Paris: Entspannt und ganz einfach ritzy.

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Details

Beginn:
12. Juli 2017 | 10:00
Ende:
28. August 2017 | 17:45

Ort

Centre Pompidou
Place Georges Pompidou
Paris,75004