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EDWARD HOPPER

26. Januar 2020 | 10:00 - 27. Mai 2020 | 18:00

aarburg-zurich

USA MEETS SWITZERLAND

Die Fondation Beyeler in Basel zeigt ab dem 26. Januar 2020 in ihrer Frühjahrsausstellung Werke von Edward Hopper (1882–1967), einem der bedeutendsten US-amerikanischen Maler des 20. Jahrhunderts. Hopper war eigentlich Illustrator, und blieb diesem Stil auch als Maler später treu. Seine Arbeiten sind immer plakativ, und er gilt zurecht als einer der wichtigsten Vertreter der Epoche „Neuer Realismus“. Seine Darstellung des amerikanischen Traums und Lebens ist einerseits immer schonungslos, andererseits aber auch stets sehr poetisch. Erstaunlicherweise hatte er seinen großen Durchbruch als Künstler während der Weltwirtschaftskrise 1929. Als alle anderen ihr Geld verloren, verkaufte er erstmals seine Arbeiten und verdiente die damals unfassbar hohe Summe von rund 5000 Dollar. Edward Hopper hat fast sein ganzes Leben in New York verbracht. 1913 zog er dort in eine Wohnung mit Atelier, und hier blieb er bis zu seinem Tod 1967. Seine einprägsame und leicht zugängliche Kunst inspirierte übrigens auch Filmemacher wie Alfred Hitchcock, der Hoppers Gemälde „House by the Railroad“ für sein Horrorhaus im Film „Psycho“ als direktes Vorbild nahm.

Hopper hat das Spiel von Licht und Schatten immer sehr virtuos dargestellt. In der Ausstellung in Basel liegt der thematische Schwerpunkt bei Hoppers ikonischen Darstellungen der unendlichen Weiten amerikanischer Landschaften. Aber auch seine geheimnisvollen Stadtlandschaften faszinieren. Der Fondation Beyeler ist es gelungen, Aquarelle und Ölgemälde aus seinen fünf wichtigsten Schaffensjahrzehnten zusammenzutragen. Die Ausstellung ist deshalb ausgesprochen spannend und facettenreich. Die Arbeiten von Edward Hopper haben die Eigenheit, dass sie jeden ansprechen und genau das zeigen, was der Künstler zeigen wollte. Sie sind leicht verständlich und hinterlassen trotzdem einen tiefen Eindruck. Während eines Besuchs der Edward-Hopper-Ausstellung ist es nicht schwer, sich mit einer zauberhaften Dame von Escorts Zürich auf eine Zeitreise zu begeben, das Hier und Jetzt zu vergessen und in andere Welten einzutauchen.

FONDATION BEYELER – BASEL VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE

Das Ausstellungsgebäude der Fondation Beyeler liegt inmitten eines zauberhaften Parks am Stadtrand von Basel. Das Gebäude wurde zwar von dem italienischen Architekten Renzo Piano entworfen, erinnert in seiner eleganten Schlichtheit jedoch an Skandinavien, nicht zuletzt an das berühmte Louisiana-Museum nördlich von Kopenhagen. Obwohl das Museum bereits zu Basel gehört, hat man vom Park und von den großen Fenstern aus einen phantastischen Blick über die nahen Obstwiesen.

Mit dem Gebäude erfüllte sich das Kunstsammler-Ehepaar Ernst und Hildy Beyeler einen Lebenstraum. Beide waren enthusiastische Kunstsammler. Zur Kunst war Ernst Beyeler eher zufällig gekommen, als er 1945 das Antiquariat übernehmen konnte, in dem er neben seinem Studium der Nationalökonomie hin und wieder als Studentenhilfe gearbeitet hatte. 1947 organisierte er hier erstmals eine Kunstausstellung. Aus dem Antiquariat wurde eine Galerie – und zusammen mit seiner Frau wurde er zu einem der größten Sammler der Schweiz. Er war Mitbegründer der Internationalen Kunstmesse Art Basel, die heute weltweit zu den wichtigen Messen überhaupt gehört. Nach wenigen Jahrzehnten war er in Kunstkreisen so angesehen, dass er sogar der offizielle Verwalter des künstlerischen Nachlasses von Wassily Kandinsky wurde.

2008 starb Hildy Beyeler, 2010 folgte ihr Gatte Ernst. Das kinderlose und kunstbegeisterte Ehepaar hatte bereits 1984 die Beyeler-Stiftung gegründet, die die eigenen Sammlungen pflegen sollte. 1997 eröffnete das Ausstellungsgebäude der Fondation, in der die Beyeler-Sammlung ihr Zuhause finden sollte. Nach dem Tod des Ehepaares wurden 104 Werke aus der Privatsammlung versteigert. Die Einnahmen flossen an die Stiftung, die heute dank des geerbten Privatvermögen des Paares und dank zahlreicher privater Förderer das Ziel des Beyeler-Paares weiter verfolgen und Jahr für Jahr große Namen nach Basel holen kann. So erlebt Basel immer wieder Ausstellungen von Weltrang. Dabei muss die private Beyeler-Sammlung manchmal weichen und den Werken des Gastes Platz machen. Während der Frühjahrsausstellung 2020 ist sie jedoch zugänglich und für jeden, der sich für zeitgenössische, afrikanische und ozeanische Kunst interessiert, ein absolutes Must.
Das Museum mit seinem wunderschönem Park gehört zu den schönsten Kunstmuseen weltweit. Die Edward-Hopper-Ausstellung beginnt am 26. Januar und endete am 17. Mai. Im Januar und Februar können Sie vom Park aus den Blick über die zauberhafte Schweizer Winterlandschaft werfen, ab April lädt die Frühlingssonne dann sicherlich zu einem ausgedehnten Spaziergang durch den Museumspark ein. Da jeder hier die Kunst wirklich erleben soll, hat die Museumsleitung auch nichts gegen ein Picknick auf der Wiese einzuwenden. Wer nicht nur Erotik, sondern auch einen Hauch von Romantik sucht, hat hier den perfekten Rahmen für einige unvergessliche Stunden. Am Ende des Parks liegt jedoch auch die zauberhafte spätbarocke „Villa Berower“ mit dem Museumsrestaurant. Es hat eine hervorragende Karte und garantiert, immer „einen freien Platz“ für die Museumsgäste zu finden. Der richtige Ort für Sie und Ihre Begleitung von Escorts Zürich, um sich nach dem Museumsbesuch bei einer Tasse Kaffee oder einem herrlichen Menü zu entspannen.

„Baur au Lac“ in Zürich – Luxus pur

Basel ist wunderschön – aber nur eine Autostunde entfernt liegt Zürich. Hier steht das Baur au Lac, das unbestritten zu den berühmtesten Hotels weltweit gehört. In keinem anderen Hotel in Zürich stehen so viele Mitarbeiter bereit, wie hier, um den Hotelgast in einem der 119 Zimmer, 27 Junior-Suiten und 18 Luxus-Suiten mit Blick auf den Zürichsee zu verwöhnen. Es ist der perfekte Rahmen für ein erotisches Abenteuer: luxuriös, diskret, edel. Jedes einzelne Zimmer und jede Suite ist liebevoll gestaltet, und vor allem die Suiten strahlen das Flair edel eingerichteter Privatwohnungen aus. Auch das zum Haus gehörende Restaurant „Pavillon“ gehört natürlich zur Spitzenklasse und wurde erst vor kurzem mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet. Es lohnt sich also wirklich, hier vorab einen Tisch zu reservieren. Aber es gibt noch ein zweites Restaurant, eine Bar und natürlich das berühmte Foyer – „the Hall“ – in dem sich jeder in einem der eleganten Sessel und einladenden Sofas niederlassen und eine Kleinigkeit essen kann. Als besonders stilvoll gilt der Afternoon-Tee mit seinen kleinen vornehmen Snacks. Im obersten Stockwerk liegt übrigens der vielleicht schönste Fitness-Club der Welt. Wer hier trainiert, genießt gleichzeitig einen unvergleichlichen Ausblick auf den Zürichsee.
Im „Baur au Lac“ können Sie mit Ihrer Begleitung von Escorts Zürich entspannte Stunden oder Tage verbringen und von hier aus Ausflüge bis nach Basel unternehmen. Sie werden sich in diesem Edel-Hotel rundherum wohlfühlen und mit ihrer neuen Damenbekanntschaft eine aufregende und dennoch entspannte Zeit verbringen. Knisternde Erotik in einem der schönsten, ehrwürdigsten und luxuriösesten Hotels der Welt? Wahrscheinlich kann es gar nichts Schöneres geben. Hier erfüllt sich so mancher Lebenstraum.

Details

Beginn:
26. Januar 2020 | 10:00
Ende:
27. Mai 2020 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Fondation Beyeler
Baselstrasse 101
Basel, 4125
+ Google Karte
Website:
https://www.fondationbeyeler.ch

Details

Beginn:
26. Januar 2020 | 10:00
Ende:
27. Mai 2020 | 18:00
Veranstaltungskategorie:

Ort

Fondation Beyeler
Baselstrasse 101
Basel, 4125
+ Google Karte
Website:
https://www.fondationbeyeler.ch