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DEUTSCHE BÖRSE PHOTOGRAPHY FOUNDATION PRIZE 2017 – MMK FRANKFURT 

29. Juni 2017 | 10:00 - 17. September 2017 | 18:00

FAM

Die intensiven Werke der vier Finalisten wurden zunächst in The Photographers‘ Gallery in London gezeigt. Jetzt haben Sie und Ihr Escort Frankfurt die Möglichkeit, die Ausstellung im MMK 3 des MMK Museum für Moderne Kunst zu sehen. Anschließend wird die Ausstellung nach New York reisen und kann dort vom 16. November 2017 bis zum 11. Januar 2018 in der Aperture Foundation angesehen werden. Die Deutsche Börse Photography Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Frankfurt. Die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit sind das Sammeln, Ausstellen und Fördern von zeitgenössischer Fotografie und deren Produzenten. Jährlich vergibt die Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Photographers‘ Gallery in London, den renommierten Deutsche Börse Photography Foundation Prize. Als Finalisten 2017 wurden Sophie Calle, Dana Lixenberg, Awoiska van der Molen sowie das Künstlerduo Taiyo Onorato und Nico Krebs ausgewählt. Damit würdigt die Jury nicht nur klassische fotografische Erzählansätze, sondern stellt auch neue Ansätze in der Dokumentar-, Landschafts- und Porträtfotografie vor, die experimentell und konzeptionell anspruchsvoll erscheinen. Experimentierfreudigkeit dürfen Sie auch von unseren Escort Frankfurt Ladies erwarten, die mit Spaß und Leidenschaft in jeder Lebenslage glänzen. Die Jury, bestehend aus Kuratorin Susan Bright, Künstler Pieter Hugo, der Kuratorin für Fotografie am Centre Pompidou in Paris Karolina Lewandowska, der Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation Anne-Marie Beckmann und Clare Grafik, Ausstellungsleiterin The Photographers’ Gallery als Jury-Vorsitzende, kürten in diesem Jahr Dana Lixenberg als Gewinnerin des Preises. Die Niederländerin, 1964 in Amsterdam geboren, wurde für ihre Publikation Imperial Courts (2015) nominiert. Imperial Courts ist ein staatliches Wohnprojekt in Watts, einem Stadtteil, der im Süden von Los Angeles liegt. Bei zahlreichen Besuchen dokumentierte die Fotografin, über einen Zeitraum von 22 Jahren, das sich wandelnde Leben der Einwohner von Watts und schuf so eine herausragende Gesellschaftsstudie. Die Bilder zeigen Bewohner, von denen einige bereits tot, andere verschwunden oder im Gefängnis gelandet sind. Wieder andere fotografierte sie als Kind. Heute stehen deren Kinder vor Lixenbergs Kamera. Imperial Courts zeigt eine komplexe und bewegende Darstellung eines Teils von Los Angeles, der vergessen scheint. Escort Frankfurt Damen werden Sie sicherlich nie vergessen:  Bitte überzeugen Sie sich selbst von unseren kultivierten und doch genussfreudigen Damen.


Ein Lebenswerk und neue abstrakte Landschaften

Die Französin Sophie Calle (geb. 1953) ist vielleicht die bekannteste Fotografin unter den nominierten Künstlern und Künstlerinnen. Neben der Fotografie ist sie auch Konzeptkünstlerin und schafft Installationen. Für ihre Publikation My All von 2016, die ihr Gesamtwerk resümiert, wurde sie für den Deutsche Börse Photography Foundation Prize nominiert. Dieses Portfolio ihrer gesamten Arbeit hatte sie als Postkartenset neu editiert und wirft damit, auch durch das verwendete Format, eine völlig neue Perspektive auf ihr Werk. Calle hat in den letzten dreißig Jahren ihres künstlerischen Schaffens Momente kreiert, zu denen sie für sich und andere die Spielregeln aufgestellt hatte. So lud sie zum Beispiel Fremde ein, in ihrem Bett zu schlafen, bat Blinde von ihren letzten visuellen Erinnerungen zu berichten, heuerte einen Detektiven an, ihr nachzuspionieren und folgte einem Mann durch die Straßen von Paris nach Venedig. Unsere Escort Frankfurt Damen begleiten Sie übrigens auch sehr gerne überall hin – stets schön, charmant und well dressed. Der Deutsche Börse Photography Foundation Prize wird jährlich an einen zeitgenössischen Fotokünstler vergeben, der im Vorjahr in Form einer Ausstellung oder Publikation einen bedeutenden Beitrag zur Fotografie in Europa geleistet hat. So auch Awoiska van der Molen, die das Genre der Landschaftsfotografie mit abstrakten schwarz-weiß-Fotos neu belebt hat. Die 1972 geborene Niederländerin wurde für ihre Ausstellung Blanco im Foam Fotografiemuseum in Amsterdam nominiert. Die Künstlerin bereiste Länder wie Japan, Norwegen oder Inseln wie Kreta und verbrachte dort lange Zeit in Abgeschiedenheit und Stille. Durch die Untersuchung der Identität eines Ortes gibt sie diesem die Möglichkeit, seine spezifischen emotionalen und physischen Merkmale herauszustellen. Damit macht sie auch auf weltweite Umweltkrisen aufmerksam. Sie übt Kritik an dem Fakt, dass natürliche und geschaffene Lebenswelten systematisch vernichtet werden.

Bildreicher Road Trip in die Villa Kennedy

Auch das Künstlerduo Taiyo Onorato und Nico Krebs dürfte Sie und ihr Escort Frankfurt begeistern. Beide Künstler sind 1979 in der Schweiz geboren und wurden für ihre Ausstellung EURASIA nominiert. Die Reise der Künstler beginnt in der Schweiz, verläuft durch die Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan sowie Russland und endet in der Mongolei. Die Publikation zeigt einen Road Trip, der sich aus dem Erfahrungsschatz von Erinnerung und Imagination zusammensetzt. Onorato und Krebs schaffen ein Werk, das Fiktion und Dokumentation zugleich ist. Dazu nutzen sie, interessant in unseren digitalen Zeiten, eine Vielzahl analoger Medien und Techniken – darunter 16mm-Filme, großformatige Plattenkameras und installative Elemente. Während ihrer Reise trifft das Künstlerduo auf Menschen, die sich ebenso wie die Landschaften, in denen sie leben, im ständigen Wandel befinden. Beeinflusst von uralten Traditionen und postkommunistischen Strukturen, arbeiten sie an der Bildung einer unabhängigen Identität. Um die Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen angemessen reflektieren zu können, empfiehlt der Aufenthalt in einen urbanen und doch ruhigen Rückzugsort. Das dürfte im Frankfurter Fall die Villa Kennedy sein, ein Hotel mit schillernder Vergangenheit und luxuriöser Gegenwart. Sie und Ihr Escort Frankfurt werden die erholsame Umgebung zu schätzen wissen, in der es sich vorzüglich über Fiktion und Wahrheit und die Unterscheidung zwischen Realem und Idealem diskutieren lässt.

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Details

Beginn:
29. Juni 2017 | 10:00
Ende:
17. September 2017 | 18:00

Ort

Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
Frankfurt,60311
Webseite:
http://mmk-frankfurt.de/de/home/