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DALÍ

10. November 2018 | 12:00 - 13. Januar 2019 | 20:00

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DIE AUSSTELLUNG AM POTSDAMER PLATZ

Der katalanische Maler Salvador Dalí galt zu Lebzeiten als einer der exzentrischsten Künstler seiner Epoche. Dabei war der 1904 in Figueres geborene und dort hochbetagt im Jahr 1989 gestorbene Künstler für seine surrealistisch-hintersinnigen und fantasievoll überquellenden surrealen Bilder voller erotischer Anspielungen ebenso berühmt wie für sein schillerndes Liebesleben. Dalí war nicht nur ein talentierter Künstler mit einem äußerst produktiven Œuvre; der Mann mit dem provozierenden Blick und dem markant hochgezwirbelten schwarzen Schnurrbart war auch ein begnadeter Selbstdarsteller. In Potsdam erinnert eine Schau mit Werken des Meisters des Bizarren an den genialen Egomanen und Exzentriker: „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“. Gezeigt werden in einem repräsentativen Querschnitt 450 Exponate verschiedener Sammlungen mehrerer Schaffensperioden. Graphiker, Bühnenbildner, Maler und Bildhauer – all das war Dalí in Personalunion, versagiler geht es kaum. Zu sehen sind in einer Dauerausstellung nicht nur weltberühmte spektakuläre Dalí-Motive wie die „schmelzende Uhr“ und die „brennende Giraffe“, sondern auch unbekanntere und zartere Seiten des vielseitigen Spaniers wie Schmetterlinge und Blumen. Mit einem attraktiven und vielseitig gebildeten Escort Berlin an Ihrer Seite, lassen sich die Kunstgenüsse hautnah und ganz im Geiste Dalís mit allen Sinnen erleben.

SALVADOR DALÍ – SURREALE KUNST UND EXZENTRIK EROBERN DIE WELT

Der später als exzentrisches enfant terrible auftretende Künstler Salvador Dalí wurde 1904 in gutbürgerlichen Verhältnissen als Sohn eines katalanischen Rechtsanwalts und Notars geboren. Mit 12 Jahren fing der künstlerisch begabte Junge ernsthaft an zu zeichnen, besuchte eine lokale Zeichenschule und hatte mit 14 Jahren seine erste öffentliche Ausstellung. Mit 17 ging das aufstrebende Talent zum Kunststudium nach Madrid, wandte sich dem Kubismus sowie Surrealismus zu und erregte erste Aufmerksamkeit durch seine Kostümierungen als englischer Dandy. Das Posieren und Verstecken der wahren Persönlichkeit hinter diversen Maskeraden, sollte über Jahrzehnte bis zu seinem Tod ein Markenzeichen des Künstlers werden. Mit seinem Hang zum Bizarren und Übersteigerten stand der Spanier allerdings nicht alleine da. Der Surrealismus wurde in den 1920er Jahren in Europa zur künstlerischen Modeerscheinung und die wie vom Unterbewussten gesteuert wirkenden Werke des aufstrebenden jungen Malers passten wie perfekt in sein Zeitalter und dessen Zeitgeist. Nach Abschluss seines Kunststudiums verließ Dalí Spanien, zog nach Paris und schloss dort Bekanntschaft mit seinen Landsleuten Pablo Picasso und Joan Miró. Ein weiterer wichtiger Einfluß auf Dalís Werke wurde die Psychoanalyse Siegmund Freuds. Äußerlich bzw. verkleidungstechnisch verwandelte sich der quecksilbrige Katalane vom englischen Dandy zum optischen Wiedergänger seines berühmten spanischen Malerkollegen Diego Velázquez aus dem 17. Jahrhundert. Die tiefschwarzen, steif wie Stierhörner nach oben gezogenen Schnurrbartspitzen sollten von da an zum lebenslangen Markenzeichen Dalís werden.

Mit 25 Jahren traf den jungen, aufstrebenden Maler wie ein Blitz – dafür nachhaltig und für ein Leben lang – die Liebe in Gestalt der Russin Elena Ivanovna Diakonova. Die zehn Jahre ältere, stets dominant und selbstbewusst auftretende, sehr gebildete Frau war zu dieser Zeit noch mit dem französischen Dichter Paul Éluard verheiratet. Nach der Scheidung heirateten der Maler und seine neue Muse, gegen zahlreiche Widerstände. Vor allem aus Dalís Familie. Gala, eine eher herb und streng als schön wirkende Frau, wurde in der Kunstwelt bekannt als Dalís Gattin und Muse und schrieb so Kunstgeschichte. Auftritte in der Öffentlichkeit ohne seine Gala waren für Salvador Dalí, der jenseits seiner martialischen und exzentrischen Auftritte als schüchtern galt und ein Leben lang seiner früh verstorbenen Mutter nachtrauerte, in den kommenden Jahrzehnten ein Ding der Unmöglichkeit. Bis zum Tod von Gala Dalí mit 87 Jahren gab es die beiden nur im Doppelpack. Als dessen Agentin steuerte die energische und geschäftstüchtige Gattin die Karriere des Malers nachhaltig. Auch als Modell hat Dalí seine Ehefrau und Muse in zahlreichen Kunstwerken verewigt. Dabei unterhielt die als sexhungrig bekannte Gala zahlreiche Affären zu anderen Männern wie ihrem Ex-Ehemann und amerikanischen Rockmusikern noch in ihren hohen 70ern. Dalí wusste von den sexuellen Beziehungen seiner Frau, förderte sie als erklärter Anhänger des Candaulismus („Wife Sharing“) sogar und soll bei Geschlechtsakten seiner Frau lustvoll zugeschaut oder sogar mitgemacht haben. Diese pikanten Details aus einer hocherotischen und außergewöhnlichen Lebens- und Liebesbeziehung außerhalb des Mainstreams bieten kunstsinnige und erotisch-sinnliche Anregungen zu Lust auf mehr, wenn Sie mit ihrem Escort Berlin gemeinsam die Exponate der Dalí-Ausstellung in Potsdam anschauen.

Nach Galas Tod und ihrer Beisetzung im prunkvollen Schloss des Künstlerpaares in Púbol in Katalonien, zog sich der Maler bis zu seinem eigenen Ableben wenige Jahre später fast völlig aus der Öffentlichkeit zurück. Auch Amanda Lear, der schillernde Transgender-Popstar mit eurasischen Wurzeln, hatte da kaum noch Kontakt zu ihrem früheren Gefährten. Die ungekrönte Disco-Queen der 1980er unterhielt in den 1960er und 1970er Jahren ein freundschaftliches Verhältnis zu dem exzentrischen Künstler-Ehepaar Dalí. Ob der Kontakt zwischen Dalí, Gala und Amanda sexuell oder platonisch war, ist bis heute umstritten und von Geheimnis und Spekulationen umwittert.

Zum Glück für die Kunstwelt, hat der sehr produktive Salvador Dalí ein gigantisches Werk von mehr als 3.000 Arbeiten hinterlassen. Die Potsdamer Schau pickt sich für das Gesamtverständnis des Künstlers wichtige Arbeiten als Rosinen heraus. Dabei sind nicht nur Ölgemälde, sondern unter anderem auch Lithographien und originale Grafiken, Holzschnitte und Radierungen sowie Skulpuren, multiple Objekte und vieles mehr aus dem Atelier des unermüdlich Schaffenden zu sehen. Berichte von Zeitgenossen über Dalí, Sequenzen aus Filmen sowie Texte runden die Schau vielseitig erhellend ab. Für noch mehr Informationen können sich Besucher von kunsthistorisch geschulten Dalí-Scouts kenntnisreich durch die Schau begleiten lassen. „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“ (Eingang Leipziger Platz 7) ist täglich von 12-20 Uhr, im Juli und August von 10-20 Uhr außer Heiligabend geöffnet.

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Im Hotel Adlon tauchen Sie in charmanter Begleitung tief ein in die Atmosphäre eines legendären Luxushotels mit Geschichte und genießen gleichzeitig Komfort auf modernstem Niveau. Im großzügig auf 900m² verteilten Adlon Spa by Resense könnnen Sie sich auf drei Etagen von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen und sich und Ihrer Begleitung beispielsweise ein stimulierendes Körperpeeling auf Basis von Kaffee gönnen. Oder Sie entspannen ganz relaxt im Pool und powern sich an den modernen Fitnessgeräten im Fitnessraum aus. Anschließend gönnen Sie sich und der Dame in Ihrer Begleitung in einer der Hotelbars zum Ausklang oder zur Einstimmung auf prickelnde Erlebnisse einen Drink. Wie wäre es mit Casual Dining auf asiatisch in ungezwungener Atmosphäre im hoteleigenen Restaurant „Sra Bua“ by Tim Raue des renommierten Sternekochs? Alternativ schlemmen Sie im Restaurant „Quarré“ mit Blick auf das Brandenburger Tor in lockerem Ambiente, regionale Spezialitäten oder lassen sich beim Fine Dining im Lorenz Adler Esszimmer mit zwei Michelin-Sternen auf eine kulinarische Reise durch die Welt der Aromen entführen. Dabei plaudern Sie angeregt und gerne auch ein wenig erregt über das Thema des Tages „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“, Gala, Amanda und die Obsessionen nicht nur in der Kunst. Buchen können Sie Ihr Escort Berlin bequem hier. Viel Vergnügen in der Hauptstadt mit Herz!

Details

Beginn:
10. November 2018 | 12:00
Ende:
13. Januar 2019 | 20:00
Veranstaltungkategorie:

Ort

DALÍ – DIE AUSSTELLUNG AM POTSDAMER PLATZ
Leipziger Platz 7
Berlin, 10117
Website:
https://www.daliberlin.de/de
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Leipziger Platz 7
Berlin, 10117
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https://www.daliberlin.de/de