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BAUHAUS UND DIE FOTOGRAFIE

7. Dezember 2018 | 10:00 - 10. März 2019 | 17:00

Zum neuen Sehen in der Gegenwartskunst | NRW FORUM Düsseldorf

Düsseldorf ist lebhaft, spritzig, jung. Die Stadt hat einen eigenwilligen Charme, lädt zu luxuriösen Einkaufstouren ein, lockt mit dem japanischen Viertel und anderen Extras. Gediegene Genüsse bietet die Altstadt – Düsseldorf ist zu komplex, um die Stadt an nur einem Tag bis ins Detail zu erfahren. Ortskundige Begleitung und Führung ist unbedingt von ein Vorteil. Ihr Escort Düsseldorf ist für Sie da, wenn Sie die Stadt von ihrer besten Seite kennenlernen wollen. Vom 7. Dezember 2018 bis zum 10. März 2019 erwartet Sie nun ein besonderes Highlight: Im Rahmen des Projekts „100 jahre bauhaus im westen“,  sehen Sie im NRW Forum in Düsseldorf die fulminante Schau „BAUHAUS UND DIE FOTOGRAFIE – ZUM NEUEN SEHEN IN DER GEGENWARTSKUNST“. Lassen Sie sich von Ihrer fachkundigen und attraktiven Begleiterin durch die Ausstellung führen und die Nacht später zum Tag machen! Die Ausstellung stellt die Frage, wie die Neuerungen durch das Bauhaus die Wahrnehmung von Kunst und Künstler/-in bis heute beeinflussen. Der Zusammenhang mit zeitgenössischer Kunst wird hergestellt, so dass ein Dialog zwischen den Entwicklungen des Bauhauses und den zeitgenössischen Künstlern und Künstlerinnen entsteht. Ihre stets interessierte Begleiterin wird Sie genauso durch die Geschichte des Bauhauses begleiten wie durch die ausgestellten zeitgenössischen Werke. Lassen Sie sich von Ihrem charmanten Escort Düsseldorf in die Welt der Kunst entführen und genießen einen unvergesslichen Tag, der intellektuelle Anregungen bietet und Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird – besonders in erotischer Hinsicht.

DAS BAUHAUS – EINE MÉLANGE ALLER KÜNSTE AUF BASIS DES HANDWERKS

1919 vereinigte sich die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar mit der Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Diese Vereinigung nannte sich nicht sofort Bauhaus, bestand eine Weile in Weimar in Henry van de Feldes Schulgebäuden fort und zog 1925 nach Dessau. Ab 1926 befand sie sich im Gebäude des Bauhauses in Dessau. 1932 folgte ein weiterer Umzug nach Berlin, 1933 wurde das Bauhaus geschlossen. Allerdings war der Einfluss der Kunstrichtung so groß, dass der Begriff selbst heute mit der Moderne in der Architektur sowie im Design gleichgesetzt wird. Kunsthistorisch ist das Sujet jedoch etwas problematischer. In der Schule verschwammen die Bereiche der Bildenden Kunst und Angewandten Kunst sowie der Darstellenden Kunst miteinander – sie wurden verbunden und beeinflussten sich gegenseitig, was wiederum starken Einfluss auf die Malerei, die Musik und die Darstellende Kunst (Schauspiel, Tanz etc..) ausübte. Allerdings war dies nicht der Grundgedanke des Bauhauses. Die Gründer Henry van de Felde und Walter Gropius wollten die Kunst eigentlich von der Industrialisierung emanzipieren. Das Kunsthandwerk sollte wiederbelebt werden und sollte sich von der industriellen Massenproduktion absetzen. Das Zurückbesinnen auf das Handwerk als solches und die damit verbundene, experimentell und manuell entwickelte Formensprache standen hierbei im Vordergrund. Das Ergebnis, so die Ansicht der Anhänger, konnte allenfalls durch das Streben nach einem Gesamtkunstwerk erreicht werden. Als Endziel galt schlicht und ergreifend der Bau. Das modulare Bauen von Industrieanlagen, von günstigem Wohnraum, aber auch das heutige Industrie- und Grafikdesign gehen letztendlich auf die Entwicklungen des Bauhauses zurück – all das, was heute gefragt ist bzw. wieder im Kommen, hat seine Wurzeln in dieser Kunstform.

NAMHAFTE LEHRMEISTER IN WEIMAR

Schon während der Zeit in Weimar konnte Walter Gropius namhafte Künstler für die Lehre am Bauaus verpflichten. Künstler wie Lyonel Feininger, Josef Albers, Paul Klee, Johannes Itten, Oskar Schlemmer und Wassily Kandinsky sind heute bekannt, wenn auch nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem Bauhaus in unmittelbare Verbindung zu bringen. Im Jahr 1923 kam László Moholy-Nagy ans Bauhaus, er wurde als Nachfolger von Johannes Itten eingesetzt. Einige seiner Arbeiten sind in Düsseldorf jetzt zu sehen und überzeugen bis heute. Wahrend der Nazi-Diktatur waren die Lebensumstände so schlecht, dass die Anhänger des Bauhauses, Lehrer wie Schüler, zu großen Teilen in die Vereinigten Staaten emigrierten. Darunter befanden sich u.a. Josef Albers, Walter Gropius, László Moholy-Nagy und weitere Künstler. In den USA wurde der Einfluss des Bauhaus Konzeptes schnell angenommen, für gut befunden und gelehrt – dies betraf bei weitem nicht nur die Architektur, sondern auch das Produkt-und Kommunikationsdesign. Hier setzten sich die  Methoden und Lehren der Kunstrichtung schnell durch. Moholy-Nagy führte das Konzept des Bauhauses als „New Bauhaus“ in Chicago weiter. 

BAUHAUS UND FOTOGRAFIE – EINE UNSCHLAGBARE LIAISON

In der Geschichte von Kunst, Design und Architektur war und ist das Bauhaus bis heute nicht wegzudenken. Mit Fotografie hatte das Bauhaus dagegen erst einmal gar nichts zu tun. Erst 1923 wurde die Bauhaus-Ausstellung in Weimar von Walter Gropius mit einem Vortrag über „Kunst und Technik – eine neue Einheit“ eröffnet. Man hatte sich nun doch langsam den Möglichkeiten der industriellen Produktion geöffnet. In der Folgezeit entstanden in den Werkstätten der Schule Lampen, Kücheneinrichtungen und mehr, all jenes, was für die Massenfertigung bestimmt und als Ergänzung des Baus an sich gedacht war. Im Mittelpunkt stand nach wie vor die Architektur. Nun wurde aber die Fotografie wichtig, denn gerade diese 1923er Ausstellung  wurde von einem Katalog begleitet. Darin enthalten waren Abbildungen der Architektur, aber auch solche der entworfenen und gebauten Gegenstände. Die Fotografie ermöglichte es nun, die geschaffenen Gegenstände einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Anfangs beauftrage man für das Anfertigen der Bilder noch externe Fotografen, was aber dauerhaft sehr teuer für die ohnehin nicht besonders reiche Schule war. László Moholy-Nagy hatte sich mit fotografischen Experimenten am Bauhaus bereits einen Namen gemacht. Seine Frau Lucia Moholy gestaltete, gemeinsam mit Gropius, den Ausstellungskatalog, absolvierte im Sommer 1923 eine Lehre als Reproduktionsfotografin und versorgte die Schule in den Jahren bis 1928 mit zahlreichen Produktaufnahmen und Architekturbildern, die bis heute prägend für das Bild der Schule sind. So werden auch die Fotografien von Lucia Moholy –  technisch und dokumentarisch wie sie sind – in der aktuellen Ausstellung gezeigt. Um das Jahr 1927 herum entwickelte sich am Bauhaus schließlich eine recht lebendige Fotografie-Szene, die zunehmend auch Umgebung des täglichen Lebens und Porträts hervorbrachte. Fotocollagen und -montagen kamen hinzu. Unter dem Stichwort des „neuen Sehens“ spricht man heute in erster Linie von Bauhaus-Fotografie…im weitesten Sinne. Bis 1929 gab es am Bauhaus überhaupt keinen Fotografiekurs im Lehrplan, erst danach wurde die Fotoabteilung gegründet. Die Leitung hatte anfangs Walter Peterhans. Wenn Sie also nun von Ihrem bezaubernden und überaus gebildeten Escort Düsseldorf durch die Ausstellung geführt werden, sehen Sie trotzdem nur einen Bruchteil der Geschichte des Bauhauses. 

ERLEBEN SIE MIT IHRER TRAUMFRAU EINEN GRANDIOSEN KULTUR-NACHMITTAG

Als Teil des Jubiläumsprogramms „100 jahre bauhaus“ sollten Sie die Ausstellung BAUHAUS UND FOTOGRAFIE – ZUM NEUEN SEHEN IN DER GEGENWARTSKUNST im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung des Bauhauses und dessen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst keineswegs verpassen. Neben Lucia Moholy, László Moholy-Nagy und Walter Peterhans sind auch Künstler wie: 

  • Erich Consemüller 
  • Marianne Brandt
  • Thomas Ruff
  • Dominique Teufen
  • Daniel T. Braun
  • Wolfgang Tillmans
  • Doug Fogelson
  • Max de Esteban
  • Viviane Sassen
  • Stefanie Seufert
  • Kris Scholz
  • Taiyo Onarato & Nico Krebs
  • Antje Hanebeck
  • und Douglas Gordon

zu sehen. Die Schau ist äusserst umfangreich und lädt durchaus zu einem zweiten Besuch ein, der idealerweise nach etwas Bedenkzeit stattfinden sollte. Denn die Fragen, die die Ausstellung aufwirft, sind gar nicht so einfach zu beantworten: Wie genau tragen die Neuerungen durch das Bauhaus bis heute zur Weiterentwicklung fotografischer Bildsprachen bei? Wie ist die Foto-Avantgarde um 1930 in diesem Zusammenhang zu verorten? In den Dialog mit der Sachlichen Fotografie im Jahrzehnt des Bauhauses treten Videoinstallationen und Skulpturen zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen auf die Bildfläche – man sollte sich ausreichend Zeit zum Reflektieren geben.

Der Dreh- und Angelpunkt der Ausstellung ist die Werkbundausstellung „Film und Foto“, die in Stuttgart, Berlin und Zürich in den Jahren 1929 und 1930 zu sehen war. Moholy-Nagy kuratierte je einen Raum zur Geschichte und zur Zukunft der Fotografie und untersuchte zu der Zeit das Neue Sehen in der Fotografie. Die historische Ausstellung ist mit mehr als 300 Exponaten so weit wie möglich virtuell rekonstruiert. Dazu kommen zahlreiche Fotografien zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen, die den Dialog anregen wollen. Last but not least kommt natürlich die Zukunft als solche ebenfalls auf das Tablett: Studierende des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt sowie der Fakultät Design an der Technischen Hochschule Nürnberg bringen ihre eigenen, stark zukunftsorientierten Entwürfe ein, die zu einem großen Teil elektronische und digitale Medien einsetzen. 

ECKDATEN DER AUSSTELLUNG

Kuratiert wird die Ausstellung von Prof. Dr. Kris Scholz von der Hochschule Darmstadt, Prof. Dr. Kai-Uwe Hemden von der Kunsthochschule Kassel sowie von Prof. Dr. Christoph Schaden von der Technischen Hochschule Nürnberg GSO – hier geben sich wahre Koryphäen des Fachs die Klinke in die Hand.

Wir können Ihnen nur den Tipp geben, sich zunächst von der Kunst und im Anschluss von Ihrem Escort Düsseldorf verzaubern zu lassen! Tauchen Sie gemeinsam in faszinierende Welten ein, die Sie so en detail noch nicht kannten. Tatsächlich werden Geschichte, Politik und Kunst perfekt in Szene gesetzt, so dass alles am Ende ein großes Ganzes ergibt. Hören Sie’s? So ein Nachmittag voll mit Kunst schreit nach Entspannung: Diese finden Sie zum Beispiel in der luxuriösen Fünf-Sterne-Unterkunft Hyatt Regency im angesagten Szenenviertel „Hafen“. Das sehr beliebte Designhotel bietet nicht nur eine wunderbare Aussicht auf den Rhein und die Skyline der Stadt, sondern auch Ruhe und einen top Service. Hier sind Sie Mensch und dürfen es auch sein – lassen Sie den Tag mit Ihrem Escort Düsseldorf in Ruhe ausklingen, nutzen Sie den perfekt ausgestatteten Spa-Bereich und krönen Sie diesen mit einer wohltuenden Massage mit kostbaren Ölen. Ihr Gaumen soll natürlich ebenfalls verwöhnt werden – hier punktet die ausgezeichnete Küche mit modern interpretierten Köstlichkeiten aus der Region. Freunde der japanischen Kochkunst kommen hier jedoch auch voll und ganz auf ihre Kosten…auch in puncto Sushi & co. kann das Hyatt mit Perfektion punkten. Come in and find out!

Details

Beginn:
7. Dezember 2018 | 10:00
Ende:
10. März 2019 | 17:00
Veranstaltungkategorie:

Ort

NRW-Forum Düsseldorf
Ehrenhof 2
Düsseldorf, NRW 40479 Deutschland
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