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HYPERMOBILITY  – ALEXANDER CALDER IM WHITNEY MUSEUM NEW YORK 

9. Juni 2017 | 10:30 - 23. Oktober 2017 | 18:00

Whitney Museum

Hannover scheint, kulturell gesehen, im Sommerloch zu versinken. Viel Aufregendes hat die Stadt momentan nicht zu bieten, was wir Ihnen nicht schon berichtet hätten. Wie wäre es stattdessen, wenn Sie mit Ihrem Escort Hannover einen Abstecher nach New York machten? Zweifelsohne eine Reise, die sich immer lohnt. Besonders dieser Tage, denn im wunderschönen neuen Whitney Museum in Chelsea, direkt am Hudson River, ist die Ausstellung „Alexander Calder: Hypermobility“ zu sehen. Die Schau konzentriert sich auf die außergewöhnliche Bandbreite der Bewegung und des Klanges in dem Werk von Alexander Calder. Sie vereint eine große Ansammlung von Schlüsselskulpturen und bietet die seltene Gelegenheit, die Werke in Bewegung zu erleben. In regelmäßigen Abständen werden die Skulpturen aktiviert, was die inhärente kinetische Natur von Calders Schaffen enthüllt. Alexander Calder zählt zu den Hauptvertretern der kinetischen Plastik, einer Kunstgattung, in der die Bewegung ein integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjektes ist. Darüber hinaus betätigte er sich auch als Buchillustrator und Bühnenbildner. Calder stammte aus einer bedeutenden Bildhauerfamilie. Sein Großvater Alexander Milne Calder gestaltete die 250 Figuren der City Hall von Philadelphia. Auch sein Vater, Alexander Stirling Calder, war ein bekannter Bildhauer. Der Künstler selbst erhält zahlreiche Preise, wie den Großen Preis der Biennale Venedig für Plastik oder den Carnegie-Preis in Pittsburgh. Mit einer schönen Escort Hannover Begleitung in New York zu flanieren, gilt übrigens auch als Auszeichnung, nämlich für guten Geschmack.

Autodidakt mit Hang zur Anmut

Calders Skulpturen zeichnet eine eingebettete Performativität aus, die sich in ihren idiosynkratischen Bewegungen und den Wahrnehmungsreaktionen, die sie provozieren, widerspiegelt. Schon in den frühen dreißiger Jahren, erfand Calder eine völlig neue Art der Kunst, die „Mobiles“. Diese kinetische Form der Skulptur sorgt dafür, dass sich durch ihre ausgewogenen Komponenten ein einzigartiges Bewegungssystem manifestiert. Calders Arbeiten sind sehr anspruchsvoll und reichen von sanften Rotationen bis hin zu unheimlichen Gesten, manchmal lösen sie auch unvorhersehbare Klänge aus. Die Ausstellung zeigt wichtige Arbeiten Calders, einschließlich der frühen motorgetriebenen Abstraktionen, der klanggenerierenden Gongs und stehenden und hängenden „Mobiles“. In Zusammenarbeit mit der Calder-Stiftung präsentieren die Ausstellungsmacher eine Reihe von Aufführungen und Veranstaltungen, darunter eine Reihe von einmaligen Demonstrationen selten gezeigter Werke, die Sie und Ihr Escort Hannover sich nicht entgehen lassen sollten. Trotz des familiären Kunst-Backgrounds, begann Calder seine künstlerische Arbeit als Autodidakt und arbeitet nebenbei als Schiffsheizer, bis er von 1915 bis 1919 ein Ingenieurstudium am Stevens Institute of Technology in Hobokon, New Jersey begann. In den Jahren 1923 bis 1926 belegte Calder Zeichen- und Malkurse an der Art Students League in New York und arbeitete ab 1924 bis 1926 als Zeichner bei der Zeitschrift The National Police Gazette. Alexander Calder zog es nach Europa und er siedelte nach Paris über, wo seine erste Holzskulptur entstand. Er lernte andere zeitgenössische Künstler wie Piet Mondrian, Fernand Léger und Joan Miró kennen und setzte sich mit ihren Arbeiten auseinander. Mit Joan Miró verband ihn eine lebenslange Freundschaft und ein konstruktiver künstlerischer Austausch, der zahlreiche Eingänge in die Sujets beider Künstler fand. Calder teilte sich ein Atelier mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker. Dort entstand sein erstes bewegliches Spielzeug. Unsere Escort Hannover Damen sind „Spielzeugen“ übrigens auch nicht abgeneigt, wenn Sie verstehen was wir meinen…

Manege frei für Calder

1929 präsentierte er seine erste bewegliche Drahtkonstruktion, ein Zirkus aus verschiedenen Materialien, den sogenannten „Cirque Calder“. Mit der Spielzeugmanege voller Draht–Akrobaten, gestaltete der Künstler ganze Aufführungen für seine Freunde. Die Begegnung mit Piet Mondrian hinterließ einen bleibenden Eindruck bei Calder, der daraufhin seine ersten „Mobiles“ schuf, die scheinbar nicht der Schwerkraft unterlagen. Sie waren sein Durchbruch und bescherten ihm 1931 eine erste größere Ausstellung in Paris. Die Mitgliedschaft in der Künstlergruppe Abstraction-Création, nahm, wie der Name es schon andeutet, großen Einfluss auf Calders Entwicklung hin zur Abstraktion. Zunächst schuf er ab 1930 statische Plastiken aus Metall, die der deutsch-französische Bildhauer Hans Arp als „Stabiles“ bezeichnete. Diese Metallplastiken sind fest mit der Erde verbunden. Ab 1931 erweiterte er dieses Konzept, und es war der berühmte Vater der Konzeptkunst Marcel Duchamp, der den Begriff „Mobiles“ dafür prägte. Es handelt sich dabei um bewegliche, gleichgewichtige Konstruktionen aus geformten Metallscheiben – die sogenannten „Constructions animées et sonores“, die nicht nur Ihr Escort Hannover verzaubern werden. Die Metallscheiben sind durch feine Drähte und Gelenke miteinander verbunden und haben durch ihre auffällige Farbgebung Signalwirkung. Calder bemalte sie in den Kontrastfarben Blau, Gelb und Rot. In den „Mobiles“ liegt der Fokus des Kunstwerkes nicht nur auf der Räumlichkeit, sondern das Werk lebt auch durch seine kinetische Energie. Der Künstler schaffte es, den variablen Bewegungsraum und die kinetische Energie selbst in sein Kunstkonzept mit einzubeziehen. Die statische Erdverbundenheit der „Stabiles“ steht im scharfen Kontrast zu der Beweglichkeit der „Mobiles“, mit denen Alexander Calder eine neue Kunstgattung schuf und es schaffte, der Skulpturenkunst neue Impulse zu verleihen. Er schuf dreidimensionale „Zeichnungen im Weltraum“. Diese poetischen und anmutigen Arbeiten werden Sie und Ihr Escort Hannover tief berühren. Verzaubert starten Sie in eine aufregende New Yorker Nacht und werden Hannover kaum vermissen.

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Details

Beginn:
9. Juni 2017 | 10:30
Ende:
23. Oktober 2017 | 18:00

Ort

Whitney Museum
99 Gansevoort St
New York,NY 10014
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