High Heels sind sexy, verführerisch und aufregend.

Welcher Mann kann einer Frau in aufregenden hohen Schuhen widerstehen? Ob sommerliche Riemchensandaletten mit extrem hohen und bleistiftdünnen Absätzen oder ein Peeptoe mit hohen Pfennigabsätzen: Bei dem Anblick wunderschöner und endlos langer Beine in einem solchen Schuh wird jeder Mann schwach.

Ein klassischer High Heel ist ein Damenschuh mit Absätzen von einer Höhe ab zirka 10 Zentimetern. Wenn eine Frau High Heels trägt verändert sich zwangsläufig auch ihre Haltung. High Heels betonen die Brust und den Hintern einer Dame, verlängern optisch die Beine und tragen natürlich auch dazu bei, dass sich die Dame sexy und gut angezogen fühlt. Frauen in hohen Schuhen wirken einfach weiblicher. High Heels sind das absolute Muss für jede Lady mit Stil.

Auch zum Sexleben können High Heels beitragen. Nicht nur, weil etwa 10% aller Männer einen mehr oder minder ausgeprägten Schuhfetisch haben, sondern auch, weil das Tragen von High Heels wichtige Körperteile der Dame trainiert. Beim Gehen wird die weibliche Beckenbodenmuskulatur gestärkt und der Beckenboden trainiert.

High Heels sind so In wie selten zuvor. Die Schuhdesigner bringen immer höhere und ausgefallenere Modelle auf den Markt und Stars und Models wie Victoria Beckham oder Heidi Klum gehen ohne ihre High Heels nicht vor die Tür. Ganz nach dem Motto: Je höher, desto besser. Oder: Je höher, desto straffer die Beine und desto größer die optische Täuschung bzw. der Erotik-Faktor.

Frauen in High Heels haben etwas magisch anziehendes – das gewisse erotische Prickeln das Männer lieben.

Auch unsere Escortdamen sind ihren High Heels verfallen. In unserer Bildergalerie können Sie einige ganz besonders schöne Modelle betrachten, natürlich auch die passenden Escort Damen.

Würde man bei diesem Boot von „Liebe zum Detail“ sprechen wäre es eine Untertreibung. Der Traum aus Mahagoni und Chrom ist das Ergebnis von Leidenschaft, Perfektion und Ästhetik.

Der Traum begann, als der junge Carlo Riva sich das Ziel setzte, schnelle, elegante Rennboote in Serie zu bauen. Als Vorbild dienten amerikanische „Runabouts“; schnittige Motorboote für sechs bis acht Personen. Ein Format, welches in Europa noch nicht zu finden war.

Anfang der 40er Jahre standen die Chancen jedoch alles andere als gut, sich finanziell nicht komplett zu ruinieren. Trotzdem machte Carlo Riva sich an die Arbeit. Alles an diesem Boot wurde von ihm entwickelt: Rumpf, Beschläge, Instrumente und auch die Farbe der Polster stammen aus seiner Feder. Die Motoren bestellte er in den USA. Und um nicht die Mindestmenge abnehmen zu müssen bediente er sich einer Notlüge. Es gäbe in Italien ein Gesetz, welches die Einfuhr von Motoren aus dem Ausland reguliere, so der junge Unternehmer – zum Glück wurde ihm geglaubt. So konnten die ersten Riva Boote die Werft verlassen.

Später erwies sich der junge Mann als geschickter Marketingexperte. Gut gekleidet traf er sich mit potentiellen Kunden in Luxushotels, schlief aber in den Lagerhallen der Schiffe. Der Durchbruch kam 1950 auf der Mailänder Bootsmesse. Hier gewann er die Kunden, die dem Boot das richtige Image verpassten. Er überzeugte Prominenz und Geldadel von seinem Schiff und ließ sie dann auch munter auf dem Boot posieren – die Schönen, wie Brigitte Bardot und Jean Paul Belmondo, und die Reichen, wie Adrian Kashoggi oder den Schah von Persien.

Wäre es nicht ein Traum eine wunderschöne Escortlady über den Comersee zu fahren und das Leben in seiner Schönheit und seinem Überfluss zu genießen? …

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Begleitservice – eine Dienstleistung der Moderne?

In den Medien wird viel über Begleitagenturen, Begleitservice, Escortagenturen und Escortservice berichtet. Geschichten von jungen Frauen die sich ihr Studium finanzieren oder von hübschen Akademikerinnen welche diesen erotischen Nebenverdienst lustvoll betreiben.

Aber gibt es diese Art des Begleitservice erst seit dem letzten Jahrhundert? Nein. Die Geschichte des Escorts – der Escortdamen – ist älter als man denkt. In den nächsten Tagen stellen wir Ihnen an dieser Stelle die griechischen Hetären, die japanischen Geisha und die europäischen Mätressen vor. Eines haben diese erotischen Begleiterinnen alle gemeinsam – sie waren gebildete und angesehene Frauen.

Hetären (griechisch „Gefährtin“)

Kennen Sie die Kaiserin Theodora? Auch sie gehörte zu dem ausgewählten Kreis der Begleitamen in der griechischen Antike. Diese Damen mussten bewandert sein in der Kunst des Singens und Tanzens. Sie mussten parlieren und sinnlich ringen können. Viele große Politiker, Philosophen und Dichter nahmen die Dienste der Hetären in Anspruch und ließen sich durch sie auf unterschiedlichste Art unterhalten.

Es war üblich die Damen mit beachtlichen Geschenken zu entlohnen: So brachten es die „angesagtesten Hetären“ tatsächlich zu einem beachtlichen Vermögen. Es rankten sich Mythen und Legenden um die schönen Begleitdamen – die Escortdamen – der Antike.

Nehmen wir zum Beispiel die Hetäre Phryne: Sie wurde der Gottlosigkeit angeklagt, da sie behauptete, dass ihre Schönheit mit der der Göttin Aphrodite mithalten könne. Der Prozess wurde zu einem großen Skandal in Griechenland. Die vor Gericht gestellte Schöne sollte ihren nackten Körper als Beweis den Blicken der Richter freigegeben haben. Daraufhin wurde Sie freigesprochen.

In einer andern Geschichte soll einer Ihrer Liebhaber – der Politiker Hypereides (389–322 v. Chr.) – ihr das Gewand vom Leibe gerissen haben und so einen Freispruch erzwungen haben.

Ein bekanntes Gemälde dazu hängt in der Hamburger Kunsthalle.