Welche Oper nun genau gegeben wurde, daran erinnerte sich Jacques nicht mehr. Wohl aber an alles was sich während der fast zwei Stunden in der Loge ereignete. Kaum war der Applaus der Ouvertüre verhallt, begann Beatrice langsam und behutsam Cleo zu liebkosen. Jacques bemerkte dies erst, als Cleo, direkt neben ihm sitzend, anfing etwas lauter zu atmen. Seine Blick wanderten zu ihr herüber. Ihre Augen waren fast geschlossen, der Mund leicht geöffnet und nachdem er seinen Blick an ihrem Körper hinabgleiten lies und ihre harten Brustwarzen unter dem dünnen Abendkleid sah, bemerkte er auch Beatrices Hand in Cleos Schoß.

Cleo selbst verfolgte die Oper gespannt, aber Jacques konnte sich nicht mehr konzentrieren. Cleos Atem ging schneller und ihre Augen waren geschlossen, als Beatrice Jaques mit einem Seitenblick zu verstehen gab, er solle sich nun um Cleo kümmern, was er auch tat. Seine Hand suchte ihren Schoß und streichelte ihn durch den dünnen, zwischenzeitlich sehr warmen Stoff langsam und zärtlich. Cleo hielt ihre Augen geschlossen und gab sich dem zarten Spiel von Jacques Fingern hin, bis dieser auf einmal erstaunt inne hielt. Beatrice hatte ihren Platz verlassen und sich hinter ihn gestellt, wofür die Privatloge ausreichend Platz bot. Und als sie nun mit ihrer Hand langsam von hinten um seine Lenden herum zielsicher seine große Erregung ertastete und ihre Hand in seine Hose gleiten lies, war er es, der die Augen schloß und leise anfing zu stöhnen. Cleos Schoß dabei weiter mit seinen Fingern umspielend, zwischenzeitlich den warmen und feuchten Honig ihrer zarten Blume spürend, nachdem auch seine Hand den Weg unter ihr Kleid gefunden hatte.

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Als er, Jacques, an diesem Sonntag morgen von den ersten Sonnenstrahlen sanft geweckt wurde, wusste er für einen Moment lang nicht, ob er das alles nur geträumt hatte. Aber der warme, weiche Arm, der sich von rechts über seine Leisten legte ebenso wie die warme Brust, die er in seiner linken Hand spürte überzeugten ihn eines Besseren. Es war also kein Traum gewesen. Er hatte den gestrigen Abend, und vielmehr noch, die ganze Nacht in diesem Hotel am Züricher See mit diesen zwei atemberaubenden Frauen verbracht. Er lehnte sich zurück, genoß die wärmenden Sonnenstrahlen, die beiden schlafenden, nur halb bedeckten Schönheiten neben sich und versuchte, sich daran zu erinnern, wie es dazu gekommen war.

Begonnen hatte alles damit, dass er am gestrigen Samstag Nachmittag überraschend einen Anruf von Beatrice erhielt, ob er nicht Lust und Zeit habe, mit ihr in die Züricher Oper zu gehen. Ein Freund sei verhindert, und so sei ein Platz frei geworden, und sie würde sich sehr freuen. Zudem würde auch noch eine gute Freundin mitkommen, die ihn gerne kennen lernen würde. Kurz erstaunt, dann aber, da er selbst nicht genau wusste wie er diesen Abend verbringen sollte, sagte er natürlich zu. Eine gewisse Aufregung machte sich breit. Beatrice, Tochter eines angesehenen Züricher Bankers war bekannt für ihre unkonventionellen Ideen, für ihre freizügige Lebensweise und auch für ihre extravaganten Freundinnen. Kurz vor sieben Uhr würde er abgeholt werden, nach der Oper wolle man den Abend noch bei einem Glas Champagner gemeinsam ausklingen lassen.
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Das Treffen mit dem Herren begann wie geplant. Nach dem Einchecken in das kleine Schlosshotel am Genfer See, fuhren wir mit seinem Wagen, einem Aston Martin, in ein kleines elegantes Restaurant. Wir waren etwas spät dran, konnten den Koch aber noch überreden, uns ein kleines Gericht zuzubereiten. Ich trank ein Glas Champagner und kam langsam an. Wir blickten durch den fast leeren Raum; der einzige Tisch, der noch besetzt war, schien zum Personal zu gehören, es saßen fünf Personen daran und schienen sich auf den Feierabend zu freuen. Es wurde gegessen, getrunken und gelacht. Der Herr an meiner Seite und ich ließen uns von der ausgelassenen Stimmung und den glühenden Wangen der kleinen Gruppe anstecken. Wir genossen es, dort zu sein und sprachen angeregt, wobei nach einer Weile seine Blicke immer öfter zu dem Tisch wanderten und seine Hand zwischen meine Schenkel. Angenehm überrascht von der Wärme, die sich von seinen großen Händen auf meinen festen Schenkeln ausbreitete, versuchte ich, unauffällig zum Tisch hinüber zu schauen, um zu sehen, was seine Blicke immer wieder wandern ließ. Eine der Kellnerinnen war so sehr in ihre Erzählung vertieft und so aufgeregt, dass Sie nicht bemerkte, dass die eine Seite ihres kleinen Trägershirts nur noch von der Spitze einer hervorstehenden Brustwarze gehalten wurde. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die runde Pracht, befreit von ihren Erzählungen, ganz heraus sprang und wippend der Runde präsentiert würde. Der Herr an meiner Seite schien darum zu beten, sein Blick wurde stierer und sein Griff unter dem Tisch Griff fordernder. Ich war etwas irritiert-er war nur mit seinen Händen bei mir-sein Verlangen schien auf den schweren bebenden Brüsten. Wäre da nicht meine eigene Erregung gewesen, wäre ich fast gekränkt gewesen, aber seine Hand, die meine Schenkel zum Glühen brachten, arbeitete sich weiter zu meinem Schoß und schoben das kleine Stück meines Seidenhöschens zu Seite. Weiterlesen

Excellent Escorts empfiehlt zum Herbstbeginn ein bilderreiches und sinnliches Buch:

Genießen Sie mit einer verführerischen Escort Dame von Excellent Escorts die reizvolle Publikation von Götz Adriani. Tauchen Sie in die freizügigen und selten gesehenen Meisterwerke von Cezanne, Degas, Toulouse-Lautrec und Picasso ein. Wandeln Sie mit einer sinnlichen Dame an Ihrer Seite durch das Paris des 19. Jahrhundert.
Die Künstler schockierten ihre Zeitgenossen mit  Bordell- und Boudoirszenen; eine klare Abgrenzung zu allem Bürgerlichen und den gängigen Konventionen. Wohl fühle man sich in den Etablissements der Demi-Monde, fühlt sich durch die Grenzerfahrungen und den Rausch inspiriert.

Henry Millers „Sexus“ – der erste Band seiner dreiteiligen Autobiographie „The Rosy Crucifixion“ – kann man als ein Plädoyer für ein befreiteres Leben betrachten. Gleichzeitig ist es aber auch eine romantische und grandiose Liebesgeschichte. Das Buch wurde 1947 von dem damals 56-jährigen und bereits als Skandalautor bekannten Henry Miller veröffentlicht. Es handelt sich um ein sehr scharfsinniges Werk, das die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der seine Frau und sein Kind verlässt, weil er sich unsterblich in eine junge Frau verliebt. Die Liebesgeschichte, mit all ihren Sex- und Eifersuchtsexzessen ist gleichzeitig die dynamische Vorratskammer für die Romane, die Miller in späteren Jahren veröffentlicht. Weiterlesen

Wie versprochen gibt es hier nun die Fortsetzung unseres kleinen Sommerintermezzos. Die besagte Escort Dame fand Zeit, das Ende des Abends zu verfassen. Viel Spaß.

Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und sonstigem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf. Groß und hart füllte er meinen Mund aus und ich begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu kosen. Meine Zunge umspielte seinen Schaft während er tief in meinem Mund ruhte. Ich hielt sein Becken mit beiden Händen fest und hinderte ihn daran in meinen Mund zu stoßen. Nach den genüsslichen Qualen, die er mir bereitet hat, war nun ich an der Reihe, ihn um den Verstand zu bringen. Und er ließ mich gewähren, streichelte mir sanft übers Haar : Doch dann wurde sein Griff fester. Er zog mich bestimmt weg und ich ließ mich auf die Decke sinken. Geschickt ließ ich dabei mein Kleid über die Schenkel rutschen und spreizte leicht meine Beine, um Ihm ein Blick auf meinen Schoß zu gewähren. Er stand über mir und ich genoss den Blick auf Ihn und seine Erregung.

Doch er bewahrte einen kühlen Kopf und half mir auf. Er strich mein Kleid herunter und küsste sanft meinen Mund: „Es ist Zeit ins Hotel zu fahren.“ Er hatte einen Bereich im SPA gemietet und wollte zeitig ankommen um diesen Luxus gänzlich auszukosten.

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Am Samstag hatte ich eine ganz besondere Buchung. Das Treffen sollte am frühen Nachmittag beginnen und erst am nächsten Sonntag enden. Jeder Fussballfreund wird nun entsetzt sein: Samstag nachmittag? Am Tag des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien? Genau! Und das war ja auch das Besondere an dieser Buchung.

Wir trafen uns um 15 Uhr auf der Sonnenterrasse eines sehr schönen Hotels in der Nähe von München. Wie gewünscht trug ich einen sommerlichen und den heißen Temperaturen angemessenen Rock und darüber ein enges Trikot-Top der deutschen Mannschaft. Da ich die Weltmeisterschaft bisher auch interessiert verfolgt habe kam ich diesem Wunsch gerne nach. Auf der gut gefüllten – aber nicht überfüllten – Terrasse war ein großer Bildschirm aufgebaut und alle freuten sich bereits auf die Live-Übertragung dieser wichtigen Partie. Weiterlesen

Die 52-jährige Französin Catherine Millet ist Chefredakteurin der renommierten Kunstzeitschrift art press und versierte Sachkennerin für Moderne Kunst. Sowohl bei der Biennale in São Paolo 1989 als auch bei der Biennale 1995 in Venedig war sie die Kuratorin des französischen Pavillons. Sie ist Autorin diverser Bücher und Essays über zeitgenössische und moderne Kunst. Gleichzeitig handelt es sich um eine Frau, die für die weibliche Promiskuität kämpft. Im Jahr 2001 veröffentlichte sie das Skandalbuch „La vie sexuelle de Catherine M.“- eine sexuelle Autobiografie, eine aufwühlende, schonungslose und detaillierte Bestandaufnahme ihrer Nymphomanie. Weiterlesen

Der Sommer hat in diesem Jahr viel zu lange auf sich warten lassen. So viel Schnee, Frost und Kälte – meine Vorfreude, die Winterkleidung wegzupacken und die Sommerkleidung endlich hervorzuholen, war enorm. Aber nun ist es ja endlich soweit. Vor ein paar Tagen hatte ich eine aufregende und sehr sommerliche Buchung … Der Gentleman bat im Voraus darum, dass ich in einem leichten Sommerkleid ohne Unterwäsche erscheine. Nichts leichter als das. Wir kannten uns bereits von einigen vorangegangenen Dates. Ich freute mich sehr, ihn wieder zu sehen.

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Sie sind auf der Suche nach einem reizvollen Geschenk für eine sinnliche Dame? Oder Ihnen steht selbst der Sinn nach sinnlichen Worten und anregenden Geschichten? Da haben wir hier die perfekte Empfehlung: Das Buch „Boudoir-Phantasien: Verführungen zu Lust und Liebe“, herausgegeben von der italienischen Journalistin und Autorin Isabella d’Amario. Beschrieben wird es als „ein Erotik-Buch für Frauen (und Männer): Berauschendes und Beflügelndes, An- und Aufregendes. Ein Streifzug durch Aphrodites Welt, voller Überraschungen und Entdeckungen: sinnenfrohe Geschichten, freche Zitate für heiße Liebesgefechte, Weisheiten aus dem Kamasutra, Gedichte voller Lebenslust und Liebesfreude. Alles für ihre zärtlichsten und leidenschaftlichsten Nächte.“ Weiterlesen