Der Sommer hat in diesem Jahr viel zu lange auf sich warten lassen. So viel Schnee, Frost und Kälte – meine Vorfreude, die Winterkleidung wegzupacken und die Sommerkleidung endlich hervorzuholen, war enorm. Aber nun ist es ja endlich soweit. Vor ein paar Tagen hatte ich eine aufregende und sehr sommerliche Buchung … Der Gentleman bat im Voraus darum, dass ich in einem leichten Sommerkleid ohne Unterwäsche erscheine. Nichts leichter als das. Wir kannten uns bereits von einigen vorangegangenen Dates. Ich freute mich sehr, ihn wieder zu sehen.

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EROTISCHE GESCHICHTEN MIT EXCELLENT ESCORTS

An der Hotelbar trank er einen Whiskey. Ein gut aussehender Mann, Anfang vierzig, groß, dunkelhaarig. Ich beobachtete ihn kurz bevor ich mich neben ihn setzte um ihn zu begrüßen. Roland war ein sehr stilvoller, charmanter und gebildeter Mann. Seine Ausstrahlung war direkt, offen und gleichzeitig ein wenig sinnlich und geheimnisvoll. Er trug einen Anzug; das Jackett hatte er abgelegt und sein Hemd ließ seinen trainierten und kräftigen Oberkörper erahnen. Wir freuten uns beide auf einen schönen Abend und eine leidenschaftliche Nacht.

Zum Kennenlernen bestellte er mir ein Glas Champagner. Wir plauderten über dies und jenes: Das Eis zwischen uns war schnell gebrochen. Er ließ uns ein Taxi rufen, dass uns in eine Bar am Rande der Innenstadt fuhr. Die Bar war nicht zu voll, die Musik ansprechend, die Atmosphäre lud zum verweilen ein. Wir entschieden uns für einen Tisch in einer gemütlichen Ecke. Roland bestellte eine Flasche roten Bordeaux und wir vertieften uns immer weiter in unser anregendes Gespräch. Unser gemeinsames Hobby – Schach – brachte Roland auf die Idee eine Partie zu spielen. Währenddessen trafen mich immer wieder seine Blicke – herausfordernd und begehrend. Ich konnte seine Wünsche spüren und das machte mich fast ein wenig verlegen. „Schach“. Ich war so abgelenkt, dass ich gar nicht merkte wie er mich fast unbemerkt in eine ausweglose Situation brachte. „Matt“. In dem Moment lehnte ich mich zu ihm über und flüsterte ihm Worte ins Ohr, die ihn sichtlich erregten. Er forderte die Rechnung und wir fuhren zurück ins Hotel.

Der Weg schien endlos. Unsere Blicke trafen sich immer wieder. Er strich mit seinen Händen durch mein Haar. Berührte fast zufällig meine Schenkel. Die Stimmung zwischen ihm und mir wirkte elektrisiert. Ich atmete den Duft seiner Haut und konnte es nicht erwarten ihn zu berühren. Mein Verlangen, ihn zu spüren wurde unerträglich. Er schien so unerreichbar nah. Seine Blicke wichen meinen nicht aus. Aus seinen Augen schrie die Leidenschaft.

Er schloss die Tür hinter sich. „Jetzt zieh Dich aus“, sagte er bestimmt und voller Begierde. Er öffnete den Reissverschluss meines Kleides. Ich drehte mich um, ließ mein Kleid zu Boden fallen und löste seinen Gürtel. Dann entfernte ich mich wieder ein paar Schritte; nur um mich ihm kurz ganz zu zeigen. In meiner Unterwäsche, meinen Strümpfen, meinen High Heels. Ich ging in Richtung Balkon. Der atemberaubende Blick von dieser riesigen Fensterfront zog mich magisch an. Ich hörte seinen schweren Atem an meinem Hals. Er umgriff mich mit seinen kräftigen Händen und presste mich sanft an an das kühle Glas. Vor dieser tollen Skyline gaben wir uns dann unseren Wünschen hin. Es folgte eine Nacht wie im Rausch.

Am Morgen danach verabschiedete ich mich von ihm mit einem dankbaren und sehnsuchtsvollen Kuss. „Unentschieden“. Mit einem Lächeln verließ ich ihn.

Sinnlicher Escorts Service

Letztes Wochenende wurde mir die gezeigt wie man mit allen Sinnen genießen kann. Ich hatte eine 48 Stundenbuchung in einem kleinen exquisiten Hotel. Alles entsprach den höchsten Standards und als das Taxi den kleinen Kiesweg hochfuhr freute ich mich darauf, ein sinnliches Wochenende zu erleben und einen meiner Stammkunden zu verwöhnen. Wie abgesprochen war ich eine Stunde früher da, um vor dem Gentleman unsere gemeinsame Zeit vorzubereiten.

Ich betrat die Suite und genoss den Luxus um mich herum. Langsam zog ich mich aus. Ich spürte die Seidenunterwäsche, die sanft meine Brüste umspielte und eine kleine Gänsehaut lief mir über den Körper. Ich rief den Zimmerservice an und bestellte eine Flasche Champagner.

Auf den Nachttisch legte ich ein paar kleine Accessoires für den Abend bereit, die aber mein Geheimnis bleiben sollen. Ich setzte mich in den Ledersessel vorm Balkon und wartete gespannt auf mein Rendezvous. Kurz darauf betrat er das Zimmer. Das Licht im Zimmer war gedimmt. Nur die Stehlampe neben meinem Sessel warf dezentes Licht auf meinen Körper. Langsam drehte ich mich im Sessel zu ihm um.

Ein Lächeln umspielte seinen Mund. Wir blickten uns lange in die Augen, ich ließ die Träger meines BHs langsam über die Schultern gleiten, stand auf, reichte ihm ein Glas von dem Champagner, drückte ihn langsam in die Richtung des Sessels. Er wollte mich berühren, doch ich entzog mich ihm.

Er setzte sich hin und ich legte stimmungsvolle und doch rhythmische Musik auf und begann dazu sanft zu tanzen. Dabei berührte ich Ihn natürlich immer wieder um mich jedoch gleich wieder von ihm fort zu bewegen. Ich spürte seine Erregung und mir selbst fiel es ebenso schwer meinen Gefühlen nicht nachzugeben. Nach und nach zog ich mich zum Takt der Musik immer weiter aus. Ich zog Ihn sanft aber bestimm in Richtung Bett um ihn langsam auszuziehen. Anschließend verwöhnte ich Ihn mit einer sehr erotischen und aufregenden Ganzkörpermassage, wobei ich meinen ganzen Körper nutzte, um das Öl auf ihm zu verreiben, ihn zu kosen und seine Lust zu steigern.

Dann hielt er es nicht mehr aus; bestimmt und mit leichten druck rang er mich nieder, unser Münder und unsere Zungen wurden eins als er in mich eindrang und ich von einer Welle der Lust erfasst wurden. Wie in einem Taumel liebten wir uns, ich ließ mich von meinen Höhepunkten davon tragen.

So begann unser gemeinsames Wochenende Und der Rest war nicht minder interessant, aufregend, anreizend und charmant.

Luxus Escort Dates

Unser erstes Rendezvous sollte in einer stilvollen Cocktail-Lounge stattfinden. Ich bereitete mich ausgiebig und voller Spannung darauf vor: Nahm ein Schaumbad, entspannte bei guter Musik, suchte lange die perfekten Dessous und das ideale Outfit für den Abend und eine hoffentlich auf- und anregende Nacht.

Wir trafen uns an der Bar. Er bestellte sich einen Martini; ich mir ein Glas Rosé Champagner. Dann machten wir es uns in einer ruhigeren Ecke auf einem einladenden Sofa bequem. Wir unterhielten uns angeregt. Das Eis war schnell gebrochen; wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Unsere Blicke wurden immer intensiver und wir flirteten heftig miteinander.

Vorfreude auf die Nacht

Die Zeit verging wie im Flug. Langsam kamen wir uns auch näher. Dieses Prickeln zwischen uns war nicht mehr zu verleugnen. Die Vorfreude auf die Nacht, die erste erotische Begegnung zwischen ihm und mir war groß. Gleichzeitig entdeckten wir gemeinsame Interessen und unterhielten uns angeregt. Dabei berührte ich ihn immer wieder flüchtig, legte meine Hand auf seine Beine und ließ nicht ganz zufällig meinen Kleidersaum etwas höher rutschen. So das der Ansatz der Spitze meiner halterlosen Strümpfe zu sehen war. Er bemerkte es mit einem Funkeln in die Augen. In der Lounge tauschten wir erste sanfte Küsse aus bevor wir uns auf den Weg zum Hotel machten.

In der lauen Sommernacht schlenderten wir über ein paar Umwege zurück. Dabei streiften sich unsere Hände fast zufällig. Sanfte Schauer der Erregung liefen mir über den Rücken. An einem Brückengeländer nahm er mich in den Arm, presste mich an die Balustrade und küsste leidenschaftlich meinen Nacken. Seine Hände umfassten meine Taille zart und gleichzeitig bestimmend und heftig. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Ich flüsterte ihm betörende Worte ins Ohr … Wir gingen weiter in Richtung Hotel.

In der angemieteten Suite angekommen ließ ich uns ein Schaumbad ein. Ich zog mich kurz zurück, um mich etwas zu erfrischen. Als ich zurück kam lag er bereits mit zwei Gläsern Champagner ausgestattet im Pool. Als er mich in meinen äußerst reizvollen Dessous, den endlosen High Heels erblickte, konnte ich seine Begierde förmlich spüren.

Lust die niemals endet

Zu wunderbarer Musik begann ich langsam und verführerisch meine Dessous auszuziehen. Nur noch mit High Heels bekleidet zog er mich dann zu sich ins Wasser. Das war der Anfang einer unvergesslichen Nacht voller Begierde, Lust und Extase. Wir erlebten ungezügelte heiße Momente und gemeinsam eruptive Höhepunkte. Zusammen schliefen wir erst sehr spät in der Nacht ein, doch wir wurden früh von unserem Begehren geweckt und genossen unsere Körper noch einmal ausgiebig.

Mit einem Lächeln im Gesicht verließ ich meinen „Geliebten für eine Nacht“. Die Gedanken an unsere gemeinsame Nacht verließen mich so schnell jedoch nicht mehr …

Auf dem Weg zu meinem ersten Escortabend war ich sehr aufgeregt. Was genau wird mich erwarten? Was für einen Menschen werde ich durch die Nacht begleiten? Natürlich war mir ein wenig mulmig zumute; aber gleichzeitig spürte ich, dass die Ungewissheit in mir auch ein Kribbeln erzeugte – eine freudige Erwartung. In Köln angekommen, konnte ich es kaum mehr erwarten, endlich meine Begleitung für diesen Abend – und für diese Nacht – kennenzulernen.
Ich trat aus dem Bahnhof, der Dom ragte majestätisch in den Himmel, die grellen Lampen tauchten den gotischen Bau in ein unwirkliches und geheimnisvolles Licht.

Mein ganzer Körper vibrierte vor Anspannung als ich mich in ein Taxi setzte. Ich hatte das Gefühl, alles intensiver und wirklicher wahrzunehmen. Ich spürte den weichen Stoff der Seidenstrümpfe an meinen Beinen herunterfließen. Die Strapse schnürten mir leicht in die Oberschenkel wenn ich meine Beine übereinander schlug.

Der Herr wünschte, dass ich einen dieser Unterröcke trage. Dazu Strapse, aber kein Höschen – eine Kombination, die auf einen recht interessanten Abend und einen bestimmten Geschmack hinwiesen. Wie er wohl sein wird? Julia van Blixen gab mir im Vorfeld einige Hinweise darüber, was sie im Vorgespräch von ihm erfahren hatte – seine Wünsche, seine Vorlieben und eine klare Kleiderordnung. Nur noch ein paar Meter und das Taxi wird vor dem Hotel halten. Mein Herz pochte wild. Das Taxi zahlen, aussteigen, den Rock glätten: Ich hatte das Gefühle alles würde ganz schnell und mechanisch ablaufen.

Doch als ich das Luxushotel in Köln betrat war dieser Schwindel verschwunden – ich fühlte mich wie eine Excellent Escorts Dame. Es war wie dieser Moment, als die Agentur erotische Bilder von mir machen ließ. Erst die Aufregung, das wunderbare Gefühl geschminkt und frisiert zu werden, edle Unterwäsche zu probieren, viele Hände die einen ins rechte Licht rücken: Auch da war ich zuerst aufgeregt. Meine Sinnlichkeit und mein Selbstbewusstsein kamen erst wieder, als ich mich vor der Kamera der professionellen Fotografin räkelte.

Und das selbe hier im Hotel: Ich genoss die Blicke, die an meinen Körper hinab glitten, als ich die Hotelbar betrat. Und ich schenkte dem grau melierten Gentleman an der Bar ein charmantes Lächeln. Er schenkte mir einen Abend, den ich nie vergessen werde.

Eine exzellente Escortdame genießt und schweigt …

Ich habe schon eine Weile als Escortdame für Excellent Escorts gearbeitet, als die Managerin Julia van Blixen mich bat für eine erkrankte Kollegin bei einer Duo-Buchung einzuspringen.

Ich war etwas verunsichert. Sie nannte mir meine Partnerin und räumte mir Bedenkzeit ein, da sie mich zu nichts drängen wollte. An dem Abend ging ich immer wieder auf die Internetseite Excellent Escorts und betrachtete die Bilder der besagten Dame. Ich erinnere mich, dass ich Julia van Blixen im Vorgespräch sagte, dass ich schon lesbische Erfahrungen gesammelt habe – aber noch nie vor einem Mann. Ich war etwas aufgeregt. Die Gentlemen, die mich kennen, würde das sicher belustigen, wenn sie wüssten, dass auch ich schüchtern sein kann. Ich rief also Julia van Blixen an und willigte ein.

Der besagte Abend war schneller da als erwartet. Ich traf mich mit der jener Dame vor dem Hotel und stellte mich ein wenig unsicher vor. Mit ihrem offenen und gewinnenden Lächeln nahm sie mir jede Scham. Verschmitzt flüsterte sie mir ins Ohr wie sie sich den Abend vorstelle. Ich spürte, wie eine leichte Röte über meine Wangen huschte und genoss das kleine Prickeln in meinem Schoss, welches ihre Worte bei mir auslösten. Da standen wir, zwei junge attraktive Frauen in einem luxuriösen Hotelfoyer. Wir wirkten wie zwei Freundinnen, die einen Bekannten zum Abendessen abholen wollen.

Ein paar Minuten später kam der Herr aus dem Aufzug und seine Augen leuchteten als er uns erkannte. Man spürte förmlich was in dem Moment durch seinen Kopf ging. Er begrüßte uns formvollendet und wir verließen das Hotel. Die Stunden im Restaurant vergingen wie im Flug. Immer wieder tauschten wir drei vielsagende Blicke aus und berührten uns kurz. Ich wußte nicht, wer schneller wieder ins Hotel wollte, um das Spiel zu beginnen: Der Mann, auf dessen Wunsch wir drei hier zusammen waren und der sich diesen Traum erfüllen wollte, oder ich.

Der kleine Spaziergang zum Hotel diente scheinbar einzig und alleine dazu, die Stimmung noch etwas aufzuheizen. Meine Kollegin und ich küssten uns und blickten ihn einladen an. Ich konnte spüren wie seine Blicke an unseren schlanken Körpern entlang glitt; er jede Bewegung registrierte. Ob mein Becken leicht in die Richtung des Schenkels der anderen Frau ging, oder ob diese flüchtig meine Brüste berührte. Er drängte darauf, ins Hotel zu gehen. In der Suite machte er es sich auf einem Sessel gemütlich. Leise Musik lief im Hintergrund und ich fing an die andere Frau langsam auszuziehen. Ich tat es bedächtig; jede Stelle, die ich freilegte drehte ich dem Herren zu und fuhr mit meiner Zunge daran entlang. Wir gaben ihm Zeit uns zu betrachten. Schließlich war sie splitternackt. Ich setzte mich zu dem Herren und wir betrachteten die grazile Schönheit. Ich begann ihn zu küssen und zu liebkosen. Meine reizende Kollegin kam langsam auf uns zu und berührte uns beide sachte … Nun war ich an der Reihe ausgezogen zu werden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und sie fing an mein Kleid abzustreifen. Sie legte meine Brüste frei und schloss seine Hand um meine Knospen.

Das war der Beginn einer heißen Nacht. Und ich habe meinen Steckbrief um das Angebot Duo erweitert …