…Nizza kann es bisweilen auch mal heiß hergehen, aber darum geht es heute weniger, denn er ist da, der Sommer 2014 und mit ihm leider auch mehr als tropische Verhältnisse und eine umgedrehte Wetterlage: Im Süden regnet es “Katzen und Hunde” und die Nordlichter freuen sich über traumhaft-mediterranes Wetter. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Oft werde ich gefragt: „Mensch Julia, wo kann ich abends mit Dame X noch einen Gute-Nacht-Drink nehmen, der tatsächlich auch das Entree zu einer “guten Nacht” wird ;-)?“ Dazu kann ich nur sagen, dass es einfach davon abhängt, wo Sie gerade sind ;-). Hierzu habe ich mir natürlich einschlägige Gedanken gemacht.

Erinnern Sie sich noch an das Lied, das die Band Lovin Spoonful im Jahre 1966 sangen? Da hiess es „And babe, don’t you know it’s a pity that the days can’t be like the nights in the summer, in the city“….damit schufen Sie damals eine Hymne auf all die wunderbaren und unvergesslichen Sommernächte, in denen uns ein Hauch von Romantik und das Gefühl umweht, dass Abende mit viel Lachen, guten Gesprächen, womöglich auch Sexappeal wirklich spärlich gesät sind.

In den 60-er Jahren war an Rooftop-Bars nicht ansatzweise zu denken, denn diese Idee entwickelte sich erst zu Beginn des 21.Jahrhunderts. Ein Gastronom/ Hotelier hat die leider etwas leidvolle Aufgabe, seinem Publikum stets neue Ideen zu bieten und muss immer wieder neue Möglichkeiten finden, die ihn von anderen abheben. Dieser Gedanke ist fürwahr nichts Neues, geht es doch jedem so, egal, in welcher Branche wir uns gerade befinden. Dabei fungieren die schönsten Dachterrassen als sogenannte i-Tüpfelchen urbaner Design-oder mittlerweile auch Grandhotels und locken nicht nur Hotelgäste an, sondern – und das ist das Ziel – auch viele Besucher von außerhalb. Der Umsatz wird ja schließlich über die Getränke gemacht ;-). Und wer trinkt, muss bisweilen auch dazu essen – zumindest “was Kleines”, wie wir Frauen so schön sagen. Hier nun einige Tipps, die sich allerdings nicht nur auf Deutschland beziehen und auch nicht nur etwas für Abende bei Sonnenuntergängen und in Nächten sind, in denen die Hitze der Stadt langsam von dannen zieht. Hier habe ich mich sehr wohlgefühlt und empfehle sie daher gerne weiter:

l. China Moon auf dem Mandarin Oriental, Neuturmstr.1 in 80333 München

ll. The Roof auf dem Hotel ME, Plaza de Santa Ana, 14, 28012 Madrid, Spanien

lll. Soho House Roof Bar, Torstraße 1, 10119 Berlin

lV.Mikla, Cafe Marmara Pera, Meşrutiyet Cd No:1, 34430 Beyoğlu, Türkei

V. Gallow Green auf dem McKittrick Hotel, 530 W 27th St, New York, NY 10001, Vereinigte Staaten

VI. Le Georges auf dem Centre Pompidou, 19 Rue Beaubourg, 75004 Paris, Frankreich

VII. Shangri-La Rooftop Lounge, 10 Avenue d’Iéna, 75116 Paris, Frankreich

Excellent Escorts meint: Da es vielen heute sehr um das Thema “Work-Life-Balance” geht, ist es für den ein oder anderen durchaus an der Zeit, ausgiebig darüber nachzudenken. Ist Arbeit wirklich alles oder sollte man zwischendurch auch leben? Ich z.B. lebe, während ich arbeite und integriere es einfach in meinen Alltag. Ich suche mir vorsätzlich schöne Momente, reise auch mal spontan, lasse es aber unbedingt bleiben, wenn ich sehe, dass es gerade nicht geht. Der alte Spruch: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ hat seine Bedeutung noch immer nicht verloren, denn wie auch sollte das Vergnügen sonst finanziert werden;-)? Mein Appell an alle ist: Leben Sie mehr im Hier und Jetzt. “Yolo”, das Jugendwort des Jahres 2012, das von einem 6-köpfigen Team des Langenscheidt-Verlags als solches auserkoren wurde, trifft es perfekt. Hmmm, yolo…nie gehört? “You only live once”, man lebt nur einmal. Schnappen Sie sich daher – es muss ja nicht immer eine Escortdame sein – eine Person, mit der sie lachen und lamentieren können und nehmen sich nach Feierabend vor, doch noch etwas zu unternehmen. Meist ergeben sich daraus schöne Momente, an die man noch sehr lange positiv zurückdenkt und nachher zu Geschichten führen, die mit den Worten „Weißt Du noch, wie wir damals da saßen und….“ beginnen.

Die „British Polo Day Global Series“, die von Land Rover präsentiert werden, zählt zu den schönsten Polo-Events des Jahres. Am 19. April macht der diesjährige British Polo Day Halt in Marrakesch, der Stadt aus tausend und einer Nacht. Neben dem Sport steht auch die Wohltätigkeitsarbeit von Eve Branson (Mutter des schwerreichen, britischen Unternehmers und Virgin-Chefs Richard Branson) im Fokus. So ist sie bekannt für ihre philanthropische Ader und ihr wohltätiges Engagement. Sie leitet die nach ihr benannte Eve-Branson-Stiftung, die marokkanische Gemeinden in Bildung und Gesundheitsversorgung unterstützt und Arbeitsplätze vor Ort schafft. Wie passend, dass die Erlöse der Auktion der Eve-Branson-Stiftung zugute kommen.

Biritish Polo Day Marokko: Schirmherrschaft von König Mohammed VI von Marokko

Das prestigeträchtige Polo-Event wird unter der Schirmherrschaft von König Mohammed VI von Marokko und der „Royal Moroccan Federation“ in der gigantischen Kulisse des Jnan Amar Polo Clubs, umgeben von Bergformationen des Atlas-Gebirges ausgetragen. Dabei werden exzellente Polospieler der Britischen Armee, der königliche-marokkanischen Garde, dem British Commonwealth Team und des Jnan Amar Polo Clubs gegeneinander antreten. Das Rahmenprogramm der British Polo Days in Marokko, das den teils prominenten Gästen geboten wird, ist genauso exklusiv wie das Sport-Ereignis selbst.

Ein exklusives Rahmenprogramm und eine Wohltätigkeitsauktion

Während das eigentliche Polo-Event am Samstag, den 19. April 2014 ausgetragen wird, findet bereits am Donnerstag eine Party im feinen „Royal Manshou Hotel“ in Marrakesch statt. Am Freitag vertreiben sich die Polo-Liebhaber die Zeit bei einer Driving Experience von Land Rover durch das gigantische Atlas-Gebirge. Die Medina Party am Freitagabend wird von Vanessa Branson, der Schwester von Richard Branson, im „Riad El Fenn“ (hippes Boutique-Hotel) veranstaltet. Nach dem Polo-Match am Samstagnachmittag können die Gäste bei einem großen Gala-Dinner im „La Mamounia“ bei der Wohltätigkeitsauktion, die im Rahmen des British Polo Days veranstaltet wird, mitbieten. So kann z.B. eine exklusive Tennisrunde mit Sir Richard Branson ersteigert werden, die am nächsten Tag ausgetragen wird. Die Erlöse kommen der Stiftung seiner Mutter zugute. Ob das so verlockend ist, müssen die Anwesenden für sich selbst beantworten ;-). An zehn Standorten mit insgesamt zehn Veranstaltungen zelebriert der British Polo Day seit fünf Jahren den britischen Lifestyle, baut Brücken zwischen den Kulturen und feiert das Erbe und die Tradition des Polosports. Dementsprechend beliebt ist das prestigeträchtige Polo- und Society-Event. Es zieht noch immer Menschen jeglicher Couleur an: Diejenigen, die tatsächlich am Sport selbst interessiert sind und natürlich auch die üblichen Verdächtigen der sogenannenten „besseren Gesellschaft“ – wer auch immer diese definiert.

Geschichte des Polosports

Selbstverständlich wollen wir nicht nur über das Luxus-Event reden, sondern auch, dass niemand dumm stirbt ;-). Daher folgen hier nun einige Informationen zum Polosport an sich: Die Anfänge des Polosports liegen im Iran, Afghanistan, Kashmir und Nordpakistan (Persien) um ca. 600 v. Chr. Das Spiel wurde mit der Zeit immer populärer und avancierte schließlich zum Nationalsport. So diente beispielsweise im 16. und 17. Jahrhundert der zentrale Platz der früheren persischen Hauptstadt Isfahan regelmäßig als Spielfläche. Hierbei beobachtete der Schah das Spiel vom Balkon des Ali-Qapu-Palastes. Aus früherer Zeit ist belegt, dass das Spiel sich unter beiden Geschlechtern großer Beliebtheit erfreute und auch gemeinsam gespielt wurde, so u.a. am sassanidischen Hof. Berichte zu diesem Sport finden sich bereits in Szenen der persischen Mythologie. In Afghanistan existiert eine dem Polo entfernt verwandte Sportart, das Buzkashi. Im Zuge der islamischen Expansion breitete sich das Spiel nach Arabien und Indien aus. Durch britische Kavallerie-Offiziere der Lancers (Ulanen), die in Indien stationiert waren, gelangte Polo im 19. Jahrhundert nach Großbritannien. 1859 wurde der erste britische Polo-Club gegründet. Und so war Polo in den Jahren1900, 1908, 1920, 1924 und 1936 sogar olympische Disziplin. Die ersten drei Turniere gewann jeweils eine britische Mannschaft, die letzten beiden eine argentinische.

Excellent Escorts

meint: Genießen Sie solch ein elitäres Event mit einer attraktiven Begleitung dieser Agentur. Ich würde Ihnen dann schon mitteilen, wer sich auf solch einem Parkett zu bewegen weiß, damit alles rund abläuft, denn auch unter den Damen gibt es den ein oder anderen Unterschied. Wer keine Affinitiät zu Pferden oder diesem Sport hat, kann sich sonst auch gerne in einem der tollen 5-Sterne-Hotels in Marrakesch von der Dame seines Vertrauens nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen. Wenn Orient auf Okzident trifft, knallt nämlich nicht nur der Korken ;-).

JvB EMPFIEHLT: MARILYN MONROE

Früher einmal sahen die Playboy-Hefte anders aus als heute. Von 1953 bis 1979 entdeckte man Portraits berühmter Architekten wie beispielsweise John Lautner oder Buckminster Fuller. Diese haben Möbelstücke entworfen, auf denen sich die wundervollen Playmates rekelten. In Frankfurt gibt es in diesem Frühjahr eine Ausstellung, die aufzeigt, wie der Playboy damals die Verbreitung der International Style Architektur vorangetrieben hat. Für viele Geschäftsbesucher der Mainmetropole ist die Ausstellung ein Pflichtbesuch, der sich lohnt. Sie sollten ihn nicht alleine erleben, denn mit einem Escort Frankfurt werden die Ausstellungsobjekte auf einmal nur zum Zweitspektakulärsten, was Sie an diesem Tag gesehen haben.Ihr Escort Frankfurt – Oder: Wenn Playmates reden können 

Die Dame, die Sie als Ihr Escort Frankfurt zu der Ausstellung begleiten wird, hätte durch ihr makelloses und wunderschönes Aussehen selbst jedes Recht, einmal als Playmate zu arbeiten. Die Lady überzeugt aber nicht nur auf diese Weise. Sie ist intelligent, kultiviert, charmant und kann reden. Sie überzeugt als Begleiterin in jeder Hinsicht. Ihr Escort Frankfurt ist Ihnen deshalb auch eine große Hilfe, wenn Sie die Ausstellung mit Geschäftspartnern besuchen. Die Lady ist die Art von Frau, die den Mann an ihrer Seite noch heller erstrahlen lässt. Ihre männlichen Geschäftspartner werden Ihnen außerdem mehr als nur einen neidischen Blick zuwerfen, weil Sie mit einer derart tollen Dame unterwegs sind.
Nach der Ausstellung beginnt der erotische Teil des Tages
Sobald Sie die Playboy Architektur Ausstellung gesehen haben, beginnen die Stunden, auf die Sie sich vermutlich bereits seit geraumer Zeit gefreut haben. Vielleicht gehen Sie mit Ihrem Escort Frankfurt erst noch einmal Essen, um sich zu stärken. Anschließend lernen Sie den Unterschied zwischen Erotik und einfach nur Sex kennen. Sie werden ein Erlebnis haben, das für Sie unvergesslich ist. Haben Sie spezielle Wünsche, Vorlieben oder Fantasien, die Sie schon immer ausleben wollten, bei denen Ihnen Ihre Ängste oder Gewissensbisse bislang aber im Weg waren? Vertrauen Sie sich Ihrer Dame an und erleben Sie, wie Ihr Escort Frankfurt nicht nur Ihre Wünsche erfüllt, sondern diese mit Leidenschaft, Feuer und authentischem Spaß umsetzt! Träumen Sie nicht länger davon, wie es wäre, einmal Ihr Kopfkino auszuleben. Machen Sie stattdessen die Erfahrung, dass die Realität noch weit besser als Ihre Fantasie sein kann. Testen Sie es jetzt – aber wir warnen Sie: Bei diesen Ladies besteht echte Suchtgefahr!

Die Hochsaison auf der Wiesn ist passé – die dekolletierten Dirndl werden weggehängt und die Edelweißketten verpackt. Im nächsten Jahr, wiederrum im September, geht es erneut los: Unsere High Class Begleitagentur München ist beizeiten bereit, die passende charmante und anregende Begleitung fürs Oktoberfest zu reservieren.

Oktoberfest 2013 – eine Riesengaudi im Frühherbst 

Zwischen 45 und 50 Ladies hatte der VIP Escort München in diesem Jahr auf der Wiesn im Einsatz. Tanzen auf den Bänken im Bierzelt, ein prickelnder Plausch bei Bier und Brezen – unser  Escort München schickt genau die Damen ins Getümmel, die sich auf dem Oktoberfest bestens auskennen. Wo herrscht die größte Promidichte, wo gibt’s die leckerste Haxe, und wo kann sich der Besucher trotz der Fülle diskret amüsieren? Auf alle diese Fragen wissen die ortskundigen Damen vom  Escort München die passende Antwort und haben sich einmal mehr als ebenso kluge wie attraktive Begleiterinnen bewährt.
Wie waschechte Münchnerinnen haben sie ausgeschaut, die hübschen Damen von der  Begleitagentur München. Tiefe Ausschnitte gab es zu sehen, sexy Zöpfe und schöne Beine unter den weiten Röcken. Für jeden Spaß auf der Wiesn und beim Relaxen nach den schweißtreibenden Aktivitäten in den Festzelten waren die Beauties zu haben. Die meisten Ladies vom  Escort München werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein und den Besuchern des Oktoberfestes die erotischen Seiten der Wiesn-Wochen zeigen. Denn der Flirtfaktor tendiert gen Hundert auf dem größten Volksfest der Welt, das längst Kultstatus bei den Einheimischen und den Gästen aus aller Welt erlangt hat. Kein Wunder, dass sich die Anfragen beim  Escort München schon Monate vorher häufen und wir Dutzende von Wiesn-erprobten Dirndln als zünftige und repräsentativ ausschauende Begleiterinnen zum Oktoberfest loslassen.

Servus, München 2014 

Auch den Damen hat es wieder ausgezeichnet gefallen in diesem Jahr – sie freuen sich allesamt aufs nächste Oktoberfest. Es macht ihnen Freude, sich als Wiesn-Schönheit zu stylen und in einem traditionellen Outfit als  Escort München zu fungieren. Sie mögen es, dem Gast von außerhalb Sitten und Gebräuche wortreich und humorvoll zu erklären und ihn dabei nach Strich und Faden zu umgarnen. Die  Begleitagentur München wartet mit genau dem Frauentyp auf, der sich auf der Wiesn zu benehmen weiß und sich als Insiderin zu erkennen gibt.
Also, pack’mas : die  Begleitagentur München erwartet schon bald Anfragen, mit welcher Lady das nächste Oktoberfest gefeiert werden soll. Wer sich zuerst meldet, hat die größte Auswahl unter all den hübschen und sexy Damen vom  Escort München, mit denen er über die Wiesn bummeln möchte.

http://www.youtube.com/watch?v=y1XJi2z4WRs

Aber bitte nichts überstürzen…wir brauchen Sie noch;-). Über 50 Prozent der Fläche Venedigs besteht aus Wasser, seit 1987 steht die Stadt deswegen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Untergangstheorien gibt es viele, bis es soweit ist, finden hier aber regelmäßig die Biennale und die Filmfestspiele statt. Für einen Besuch in der italienischen Hauptstadt der Region Venetien empfiehlt sich das Wassertaxi als Fortbewegungsmittel ebenso viel Geduld und Gelassenheit, um die (manchmal doch etwas versteckten) Hotspots aufzuspüren.

№1

Restaurant: Harry`s Bar

Kaum zu glauben, dass die Eröffnung von Harry`s Bar in Venedig schon 1931 stattfand. Guiseppe Cipriani bekam die finanziellen Mittel damals von seinem Freund Harry Pickering, der auch als Namensgeber fungierte. Schnell etablierte sich der Aperitif „Bellini“ (Prosecco mit Pfirsichmark) als beliebtes Getränk, das internationale Bekanntheit erreichte. Was nicht zuletzt auch an den prominenten Gästen gelegen haben mag, dazu zählten Truman Capote und Ernest Hemingway. Bekannt ist die Bar natürlich auch wegen der vielen kleinen Speisen, die teilweise hier „erfunden“ wurden. Das „Carpaccio“ hat Cipriani nach dem berühmten Renaissancemaler Vittore Carpaccio benannt. Der Legende nach erfand er es für seine Stammkundin Contessa Amalia Nani Mocenigo, die strenge Diät einhalten musste und keine gekochten Speisen essen durfte. Heute läge sie damit vollkommen im Trend. Adresse: Calle Vallaresso, 1323, 30124 Venedig. Website: http://www.harrysbarvenezia.com/

№2

Drinks: Hotel Bauer

Den letzten Drink des Abends nimmt man wohl hier an der Bar des Bauer-Hotels nahe San Moisé ein. Das gilt vor allem für Zeiten, in denen Events illustre Gäste aus aller Welt anlocken, aber auch für den Rest des Jahres. Auch ein George Clooney weiß die angenehme und zugleich dezente Atmosphäre zu schätzen. Das Hotel ist aber auch ein Beispiel dafür, wie rücksichtslos gegen die vorhandene Bausubstanz vorgegangen wurde, indem die Bauherren einen gerade modernen Architekturstil durchsetzten. Adresse: San Marco 1459 30124 Venedig.Website: http://www.bauervenezia.com/

№3

Kunst: Peggy Guggenheim Collection

Peggy Guggenheim war unter anderem für ihren extravaganten Kleidungsstil bekannt, aber vor allem für ihre Liebe zur Kunst. 1948 stellte sie auf der Biennale ihre Kunstwerke in Venedig aus. Im Jahre 1949 erwarb sie den Palazzo Venier dei Leoni am Canal Grande, einen unvollendeten Palast aus dem 18. Jahrhundert, dessen Bau nie über das Erdgeschoss hinausging. Neben ihren Wohnräumen wurde der Palast auch damals schon als Ausstellungsraum genutzt. Peggy Guggenheim lebte bis an ihr Lebensende in Venedig. Sie ist neben ihren Hunden im Garten des Palastes beerdigt, der später Nasher Sculpture Garden genannt wurde. Adresse: Dorsoduro 701-704, 30123 Venedig. Website: http://www.guggenheim-venice.it/

№4

Hotel: Ca’ Pisani

Zentral, aber ruhig, liegt dieses Designhotel mit insgesamt 29 Zimmern. Das Townhouse ist stolze 500 Jahre alt, das Personal freundlich und das Interior Design orientiert sich an futuristischem Art déco. Zimmer ab 217 Euro/Nacht. Adresse: Dorsoduro 979/a Rio Terà Antonio Foscarini
, 30123 Venedig. Website: http://www.capisanihotel.it

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BOLD, BEAUTIFUL AND DAMNED – TONY VIRAMONTES

© Tony Viramontes

Kühn, schön und verdammt – diese drei Worte fassen das Leben des Illustrators Tony Viramontes sehr kurz und knapp zusammen. Doch sind diese Worte bei Weitem nicht genug, um die Arbeit und das Schaffen Viramontes’ zu würdigen. Ab dem 6. September 2013 zeigt die Galleria Carla Sozzani in Mailand die Werke von Tony Viramontes in der umfassenden Ausstellung „bold, beautiful and damned“.

„Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Ideen, denn ich mag den Zustand kreativer ‚Angst‘ und Unsicherheit. Wenn ich mich zu selbstsicher fühle, kann ich nicht kreativ sein, also versuche ich, mich immer wieder neu zu erfinden.“

Kühn zeigte sich Tony Viramontes zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn: Mit seinem ausdrucksstarken und sehr direkten Stil, schnell und wie unter Strom gezeichnet, standen seine Illustrationen im absoluten Kontrast zu den zurückhaltenden, fast gehauchten Bildern der 70er-Jahre. Da seine Arbeit ein hohes Maß an Akzeptanz und Lob erfuhr, avancierte Tony Viramontes in den späten 1970er-Jahren schnell zum Liebling der Szene. Von „Lei, Per Lui“ in Italien über die US-VOGUE, Marie Claire, Le Monde bis hin zum „City Magazine“ in Frankreich – namhafte Magazine rissen sich um den Künstler.
Schön fanden auch zahlreiche Designer Viramontes Illustrationen. Valentino liebte ihn und auch Gaultier, Givenchy, Miyake, Yves Saint Laurent, Pierre Cardin, Ungaro und Dior gehörten zu seinem Portfolio. Zudem fertigte Viramontes Porträts von berühmten Persönlichkeiten wie Isabella Rossellini, Paloma Picasso oder Janet Jackson an.

Die 70er- und 80er-Jahre, in denen die Kreativen wie Viramontes Kunst, Mode und Musik erschufen, die bis heute diese Zeit charakterisieren, zeigten leider auch ihr dunkles Gesicht. Tony Viramontes starb 1988 im Alter von 28 Jahren an den Folgen von Aids. Zurück bleiben die Werke seines kreativen Schaffens, die nun in der Ausstellung „Tony Viramontes, bold, beautiful and damned.“ zu bewundern sind. Wie Fran Lebowitz in Scorseses biopic anmerkte: „Es waren die Talentiertesten und Schönsten, die alle in dieser Zeit liebten und begehrten – aber diese waren es auch, die starben.“ …“Doomed by their beauty, their talent, their joie de vivre – Damned for all the wrong reasons.“

Hier finden Sie einige Informationen zur Ausstellung:

Tony Viramontes, bold, beautiful and damned.

Galleria Carla Sozzani, Corso Como 10 – 20154 Milano, Italia

Website: www.galleriacarlasozzani.org

Opening-Cocktail am 5. September 2013, 17 bis 21 Uhr

Öffnungszeiten: 6. September bis 3. November 2013
Di., Fr., Sa. und So., 10:30 bis 19:30 Uhr
Mi. und Do., 10:30 bis 21 Uhr
Mo., 15:30 bis 19:30 Uhr

© Getty Images

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Eine exklusive Lage an der Côte d’Azur und eine mondäne Historie: Monte Carlo im Fürstentum Monaco erfüllt Reiseträume -wenn nicht Ihre, dann die Ihrer Gattin 😉 – und begeistert mit südfranzösischem Charme. Für den perfekten Urlaub in der Stadt der Fürstenfamilie Grimaldi haben wir einige Tipps zusammengestellt:

Hôtel de Paris

In Monaco steigt man standesgemäß im „Hôtel de Paris Monte Carlo“ ab. Das luxuriöse Hotel liegt nur wenige Schritte entfernt vom berühmten Casino der Stadt und beeindruckt bereits von Außen mit seiner imposanten Marmor-Fassade. Innen erwartet Sie dann Luxus – und das in allen Bereichen. Exklusive Suiten, hervorragender Service und ein traumhafter Spa-Bereich lassen keine Wünsche offen. Die Zimmer sind indes nicht ganz günstig und beginnen bei 575 EUR.

La Vigie – Monte-Carlo Beach

Wer das Strandrestaurant „La Vigie“ betritt, wähnt sich im Paradies. Umgeben von üppigem Grün auf der einen und dem Meer auf der anderen Seite, lässt es sich hier mittags und abends vorzüglich speisen. Küchenchef Paolo Sari kocht mit großer Leidenschaft und kreiert wundervolle Menüs mit gegrilltem Fisch und Krebsspezialitäten. Wer mondän mit der Yacht anreisen möchte, kann am hauseigenen Bootssteg anlegen. Reservierung empfohlen!

Le Bar Américain

Wer nicht im „Hôtel de Paris“ übernachtet und dennoch etwas Flair des Luxushotels verspüren möchte, der kann dies in der „Le Bar Américain“ tun. Die klassische und elegante Bar mit Fenstern zum Meer bietet jeden Abend tolle Livemusik von Doctor Gabs am Piano – begleitet von Kontrabass und Schlagzeug. Eine atmosphärische Stimmung, wie geschaffen, um interessante Menschen kennenzulernen.Strandclub La Note Bleue

La Note Bleue

Das „La Note Bleue“ ist einer der schönsten Strandclubs Monte Carlos und kombiniert Strand, Restaurant und Jazz-Lounge. Ein besonderes Highlight ist das „La Bleue Note Jazz-Festival“, das längste Jazz-Festival der Côte d’Azur, das im Mai beginnt und erst im August endet. Am feinen Privatstrand des Clubs kann man sich mittags exquisite Fusion-Cuisine an die Holzliegen bringen lassen und abends Partys mit dem Jetset feiern.

Musée Océanographique

Monte Carlo hat auch kulturell einiges zu bieten. Einen interessanten Vormittag kann man beispielsweise im „Musée Océanographique“ verbringen. Das Museum und Institut für Meereskunde wurde 1910 vom Urgroßvater von Prinz Albert II. gegründet und liegt an der sagenumwobenen Felsenküste Monacos. Die Verzierungen an Fassade und in den Ausstellungsräumen erinnern an die Unterwasserwelt und inspirierten unter anderem die Illustrationen von Kera Till für Biotherm.

Hier nun einige wichtige Links:

http://de.hoteldeparismontecarlo.com/

http://de.monte-carlo-beach.com/restaurants-and-bars/la-vigie-en/

http://www.hoteldeparismontecarlo.com/restaurants-and-bars/le-bar-americain/

http://www.lanotebleue.mc/

http://www.oceano.mc/

The_DalmoreFreuen Sie sich nicht zu früh: Die Frage „zu mir oder zu Dir?“ stellt sich in dem Zusammenhang leider nicht ;-). Heute berichten wir über die Besten der Besten Single Malt – um genau zu sein, über die „Dalmore Constellation Collection“.

Eine Sammlung der weltweit seltensten und wertvollsten Single Malt Whiskys von „The Dalmore“ ist ab sofort exklusiv im KaDeWe in Berlin erhältlich. Die Kollektion entstand zwischen 1964 und 1992 in der Whiskybrennerei im schottischen Hochland und so besteht die Sammlung aus 20 verschiedenen Single Malts mit individuellen Geschmäckern, die in den edelsten Fässern gereift sind, bevor sie in natürliche Fassstärke abgefüllt wurden.

Der älteste und wertvollste Whisky der Sammlung „Vintage 1964“ ist 46 Jahre gereift und hat die Farbe von dunkel schimmerndem Schokoladen-Mahagoni. Das Aroma enthält Nuancen von Honigbirne, Banane, Passionsfrucht sowie einen Hauch von Veilchen und Myrten. Blutorangen, Feigen, Pfirsiche und gerösteter kolumbianischer Kaffee zeichnen den Geschmack aus. Ergänzt wird der dieser von Noten schwarzer Waldbeeren, Äpfeln und Zimtgewürz. Das Finanzielle interessiert natürlich nicht nur im Bereich „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“…So variieren die Preise der einzelnen Kollektionsflaschen zwischen 25.100 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1964 und 2.750 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1992 (dies entspricht etwa einem Gegenwert von 29 Stunden mit einer Dame von Excellent Escorts 😉 . Die komplette Sammlung wird für 196.300 EUR verkauft.

Die Destillerie „The Dalmore“ produziert seit 1839 außergewöhnliche Single Malt Whiskys. Für nahezu ein Jahrhundert befand sich die Brennerei in Besitz des Mackenzie Clans. Der Einfluss des Clans auf die Destillerie ist bis heute am Symbol der Marke, dem königlichen Hirschgeweih, erkennbar, das aus dem Familienwappen stammt und jede Flasche von „The Dalmore“ ziert. Die Brennerei befindet sich am nördlichen Ufer des Meeresarms Cromarthy Firth, tief in den schottischen Highlands. Die Lage ist perfekt, denn sie bietet Zugriff auf beste natürliche Ressourcen und Meereshöhe. Umhüllt von salziger Luft bieten die zum Meer hin ausgerichteten traditionellen Lagerhallen die idealen Bedingungen für die Reifung der Whiskys von „The Dalmore“.

Sollten Sie es, wie manch eine Begleitdame dieser Agentur,  gerne luftig haben und des Öfteren ganz unkompliziert „unten ohne“ gehen, schnappen Sie sich am besten einen Kilt, einen guten Whisky und rufen unter der Ihnen bekannten Rufnummer (+49-163-6969040) an. Die Dame käme dann, auf Wunsch, natürlich auch mit Rock ;-).

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 12.26.44Man ist was man isst – ein Satz, der heutzutage mehr Aussagekraft hat als je zuvor. Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten. Aber wen wundert es, wenn Geiz geil ist und billiger noch billiger sein soll. Wie schnell kann ein Tier rentabel wachsen? Ohne weiter in die moralische Kiste greifen zu wollen verraten wir, was der Lieblingsmetzger unser Pariser Klientels ist.
Der Beste seiner Zunft ist mit weitem Abstand Yves-Marie Le Bourdonnec. Wie, noch nie gehört? 😉 Der Metzger gehört zu den teuersten und besten Fleischern in Paris. Wenn Sie einen Plausch mit ihm halten wird schnell klar, dass Sie mit einem der härtesten Kritiker der Fleischwarenindustrie sprechen.

„Wenn in Frankreich die Rede von Landwirtschaft ist, dann tun alle so, als ginge es um Ferien auf dem Bauernhof. Sogar der Landwirtschaftsminister hat geredet, als könne er sich das alles gar nicht vorstellen. Dabei muss man sich doch ständig auf Skandale einstellen – vor allem, wenn es um das Hackfleisch in Tiefkühlprodukten geht“, sagt Le Bourdonnec, in seinem Buch „L’Effet Bœuf“.  Weiter skandiert: „Solches Fleisch stammt aus Resten, die bei der Schlachtung von Milchkühen abfallen, die unter absurd grausamen Bedingungen gehalten wurden. Es wird gepresst und als Fleischblock verkauft, die Lebensmittelindustrie versorgt sich mit jenen Blöcken, die gerade am billigsten sind. Der Preisdruck ist gewaltig, da ist also in jedem Fall Mist drin – egal, ob mit oder ohne Pferdefleisch“

Wenn man ein gutes Stück Fleisch haben will, muss man schon einiges bei Yves-Marie Le Bourdonnec auf den Tresen legen: Ein Kilogramm Hochrippe bei dem Metzger im edlen 16. Bezirk in Paris kostet ca. 75 EUR.

Sein Klientel weiß, dass Qualität seinen Preis hat. Nur bestes Fleisch von Tieren, die mit Gras und Heu gefütterten wurden kommt bei ihm, nach einer 60 Tage dauernden Reifezeit, in den Verkauf.

Auf die Frage hin, wie man einen guten Metzger erkennt, sagt er stets: „Ein guter Fleischer kann eine Geschichte zu seinem Fleisch erzählen, er ist eine Art Vermittler zwischen dem Kunden und dem Züchter und kann so dem Züchter die Wünsche des Kunden näherbringen und dem Kunden die Realität der Züchtung.“

Nehmen Sie sich bei ihrem nächsten Paris-Besuch doch etwas Zeit, um bei Yves-Marie Le Bourdonnec vorbeizuschauen. Sie werden sofort verstehen, was einen guten Metzger ausmacht – selbst ohne viele Worte des Meisters.