Escort Düsseldorf

Ich liebe meinen Nebenjob! Seit einem Jahr arbeite ich gelegentlich als Escortdame bei  Escort Düsseldorf . Wobei – das Wort Arbeit stimmt in dem Fall eigentlich gar nicht. Im Vordergrund steht für mich die Tatsache, dass ich dabei auf interessante Menschen treffe. Sinnlichkeit und prickelnde Erotik spielen natürlich ebenfalls eine Rolle, aber nur dann, wenn die Wellenlänge stimmt. Mein letztes Date zeichnete sich durch einen ganz besonderen Beginn aus: Wir verabredeten uns im Museum. Für mich als Kunststudentin war das natürlich ein fabelhafter Einstieg. Schnell stellte sich heraus, dass der einsame Herr, der vor dem Portal auf mich wartete, ein Kunstkenner erster Güte war. Wir schlenderten gemächlich durch die Ausstellungsräume, rasch entspann sich ein Gespräch. Ich sah immer wieder, wie seine Augen schelmisch aufblitzten, wenn er mich auf diverse Feinheiten hinwies. Sehr vielversprechend – ich drängte allmählich darauf, das Museum zu verlassen, denn von diesem Mann wollte ich eindeutig mehr als nur Gespräche über Gemälde und Skulpturen!

„Ich hoffe, du hast die ganze Nacht Zeit!“, mit diesen Worten und einem tiefen Blick in meine Augen machte er mich nur noch neugieriger. Schnell stand das weitere Programm fest: Statt eines zeitraubenden Abendessens im Restaurant beschlossen wir, sein Hotelzimmer gleich aufzusuchen. Das Hotel hatte einen ausgezeichneten Zimmerservice – diskret und schnell wurde uns ein kleines Buffet aufs Zimmer gebracht. Ich kann jetzt, im Nachhinein, nicht mehr genau sagen, wer wen mehr verwöhnte – aber in meiner Erinnerung spüre ich noch immer, wie sich seine Lippen auf meiner Haut anfühlten. Wir bezogen die kulinarischen Köstlichkeiten in unser Liebesspiel mit ein. Ich glaube, als ich ihn spielerisch mit Erdbeeren und Weintrauben fütterte, ihn zwischendurch mit intensiven Küssen und heißen Griffen bedachte, habe ich ebenfalls einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen! Leidenschaft und Begehren – das verspürten wir in dieser Nacht, und wir ließen uns einfach treiben. Für mich eine Selbstverständlichkeit: Ich möchte immer wissen, was ER besonders gerne mag. Und das finde ich auch jedes Mal heraus, entweder nonverbal (ich bin eine Meisterin im Erkennen gewisser Signale) oder auch ganz direkt, indem ich einfach frage.

Manchmal dauert es aber auch etwas länger. So wie in diesem Fall, als der geheime erotische Wunsch erst am Morgen danach auftauchte. Wir hatten gemeinsam geduscht und unter der Dusche den neuen Morgen mit Leidenschaft begrüßt, dann saßen wir bei einem üppigen Frühstück. Die Stimmung war ausgesprochen gut, wir verabredeten ein weiteres Date, wenn er wieder einen geschäftlichen Termin in Düsseldorf hatte. Erst da kam er auf den Punkt: „Bring doch das nächste Mal eine Freundin mit – das wäre der Hammer!“ Ja, warum eigentlich nicht? Bei  Escort Düsseldorf  bleiben eben keine Wünsche offen!

Ich bin erst seit kurzem bei Excellent Escorts Düsseldorf tätig – so dass leider noch keine Bilder von mir auf der Homepage sind – aber ich voller Vorfreude auf das Fotoshooting blicke. Trotzdem hatte ich schon einige Escort Dates. Und mein erstes Blinddate hat absolut die Maßstäbe gesetzt und machte mich hungrig auf mehr.

Ich hatte gerade den Vertrag an Frau van Blixen geschickt, als ein paar Tage später schon ein Anruf von ihr kam – es würde ernst, ich hätte einen wirklich charmanten und großzügigen Gentleman, der eine Begleitung für ein Konzert in der Tonhalle suchen würde, danach gäbe es ein spätes Dinner und die Nacht wolle er mit mir im Hyatt verbringen. Für ein erstes Escort Date ist eine 12 Stunden- Buchung schon eine kleine Herausforderung, aber Julia beschrieb den Herren so wundervoll und nahm mir so ein wenig die Aufregung. So hatte ich auch das Gefühl, ich sei goldrichtig und gut aufgehoben bei Escorts Düsseldorf und blickte voller Vorfreude auf mein erstes Treffen. Wichtig sei das Outfit – der Gentleman liebt Luxus-Dessous und möchte, dass ich ein schlichtes Etuikleid-Kleid trage, welches im Kontrast zu den sündigen Dessous stehen soll. Die Schuhe sollen hoch sein – und von einem bestimmten Designer. Julia sagte, ich sei genau sein Typ – und ich sollte entspannt sein und nicht zuviel Make Up auflegen-eben so, dass es passt. Der Rest würde wahrscheinlich wie von selbst laufen. Ihre Anweisungen war sehr klar und ich fühlte mich nach ihren Worten sehr sicher. Weiterlesen

Welche Oper nun genau gegeben wurde, daran erinnerte sich Jacques nicht mehr. Wohl aber an alles was sich während der fast zwei Stunden in der Loge ereignete. Kaum war der Applaus der Ouvertüre verhallt, begann Beatrice langsam und behutsam Cleo zu liebkosen. Jacques bemerkte dies erst, als Cleo, direkt neben ihm sitzend, anfing etwas lauter zu atmen. Seine Blick wanderten zu ihr herüber. Ihre Augen waren fast geschlossen, der Mund leicht geöffnet und nachdem er seinen Blick an ihrem Körper hinabgleiten lies und ihre harten Brustwarzen unter dem dünnen Abendkleid sah, bemerkte er auch Beatrices Hand in Cleos Schoß.

Cleo selbst verfolgte die Oper gespannt, aber Jacques konnte sich nicht mehr konzentrieren. Cleos Atem ging schneller und ihre Augen waren geschlossen, als Beatrice Jaques mit einem Seitenblick zu verstehen gab, er solle sich nun um Cleo kümmern, was er auch tat. Seine Hand suchte ihren Schoß und streichelte ihn durch den dünnen, zwischenzeitlich sehr warmen Stoff langsam und zärtlich. Cleo hielt ihre Augen geschlossen und gab sich dem zarten Spiel von Jacques Fingern hin, bis dieser auf einmal erstaunt inne hielt. Beatrice hatte ihren Platz verlassen und sich hinter ihn gestellt, wofür die Privatloge ausreichend Platz bot. Und als sie nun mit ihrer Hand langsam von hinten um seine Lenden herum zielsicher seine große Erregung ertastete und ihre Hand in seine Hose gleiten lies, war er es, der die Augen schloß und leise anfing zu stöhnen. Cleos Schoß dabei weiter mit seinen Fingern umspielend, zwischenzeitlich den warmen und feuchten Honig ihrer zarten Blume spürend, nachdem auch seine Hand den Weg unter ihr Kleid gefunden hatte.

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Als er, Jacques, an diesem Sonntag morgen von den ersten Sonnenstrahlen sanft geweckt wurde, wusste er für einen Moment lang nicht, ob er das alles nur geträumt hatte. Aber der warme, weiche Arm, der sich von rechts über seine Leisten legte ebenso wie die warme Brust, die er in seiner linken Hand spürte überzeugten ihn eines Besseren. Es war also kein Traum gewesen. Er hatte den gestrigen Abend, und vielmehr noch, die ganze Nacht in diesem Hotel am Züricher See mit diesen zwei atemberaubenden Frauen verbracht. Er lehnte sich zurück, genoß die wärmenden Sonnenstrahlen, die beiden schlafenden, nur halb bedeckten Schönheiten neben sich und versuchte, sich daran zu erinnern, wie es dazu gekommen war.

Begonnen hatte alles damit, dass er am gestrigen Samstag Nachmittag überraschend einen Anruf von Beatrice erhielt, ob er nicht Lust und Zeit habe, mit ihr in die Züricher Oper zu gehen. Ein Freund sei verhindert, und so sei ein Platz frei geworden, und sie würde sich sehr freuen. Zudem würde auch noch eine gute Freundin mitkommen, die ihn gerne kennen lernen würde. Kurz erstaunt, dann aber, da er selbst nicht genau wusste wie er diesen Abend verbringen sollte, sagte er natürlich zu. Eine gewisse Aufregung machte sich breit. Beatrice, Tochter eines angesehenen Züricher Bankers war bekannt für ihre unkonventionellen Ideen, für ihre freizügige Lebensweise und auch für ihre extravaganten Freundinnen. Kurz vor sieben Uhr würde er abgeholt werden, nach der Oper wolle man den Abend noch bei einem Glas Champagner gemeinsam ausklingen lassen.
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Das Treffen mit dem Herren begann wie geplant. Nach dem Einchecken in das kleine Schlosshotel am Genfer See, fuhren wir mit seinem Wagen, einem Aston Martin, in ein kleines elegantes Restaurant. Wir waren etwas spät dran, konnten den Koch aber noch überreden, uns ein kleines Gericht zuzubereiten. Ich trank ein Glas Champagner und kam langsam an. Wir blickten durch den fast leeren Raum; der einzige Tisch, der noch besetzt war, schien zum Personal zu gehören, es saßen fünf Personen daran und schienen sich auf den Feierabend zu freuen. Es wurde gegessen, getrunken und gelacht. Der Herr an meiner Seite und ich ließen uns von der ausgelassenen Stimmung und den glühenden Wangen der kleinen Gruppe anstecken. Wir genossen es, dort zu sein und sprachen angeregt, wobei nach einer Weile seine Blicke immer öfter zu dem Tisch wanderten und seine Hand zwischen meine Schenkel. Angenehm überrascht von der Wärme, die sich von seinen großen Händen auf meinen festen Schenkeln ausbreitete, versuchte ich, unauffällig zum Tisch hinüber zu schauen, um zu sehen, was seine Blicke immer wieder wandern ließ. Eine der Kellnerinnen war so sehr in ihre Erzählung vertieft und so aufgeregt, dass Sie nicht bemerkte, dass die eine Seite ihres kleinen Trägershirts nur noch von der Spitze einer hervorstehenden Brustwarze gehalten wurde. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die runde Pracht, befreit von ihren Erzählungen, ganz heraus sprang und wippend der Runde präsentiert würde. Der Herr an meiner Seite schien darum zu beten, sein Blick wurde stierer und sein Griff unter dem Tisch Griff fordernder. Ich war etwas irritiert-er war nur mit seinen Händen bei mir-sein Verlangen schien auf den schweren bebenden Brüsten. Wäre da nicht meine eigene Erregung gewesen, wäre ich fast gekränkt gewesen, aber seine Hand, die meine Schenkel zum Glühen brachten, arbeitete sich weiter zu meinem Schoß und schoben das kleine Stück meines Seidenhöschens zu Seite. Weiterlesen

Wie versprochen gibt es hier nun die Fortsetzung unseres kleinen Sommerintermezzos. Die besagte Escort Dame fand Zeit, das Ende des Abends zu verfassen. Viel Spaß.

Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und sonstigem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf. Groß und hart füllte er meinen Mund aus und ich begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu kosen. Meine Zunge umspielte seinen Schaft während er tief in meinem Mund ruhte. Ich hielt sein Becken mit beiden Händen fest und hinderte ihn daran in meinen Mund zu stoßen. Nach den genüsslichen Qualen, die er mir bereitet hat, war nun ich an der Reihe, ihn um den Verstand zu bringen. Und er ließ mich gewähren, streichelte mir sanft übers Haar : Doch dann wurde sein Griff fester. Er zog mich bestimmt weg und ich ließ mich auf die Decke sinken. Geschickt ließ ich dabei mein Kleid über die Schenkel rutschen und spreizte leicht meine Beine, um Ihm ein Blick auf meinen Schoß zu gewähren. Er stand über mir und ich genoss den Blick auf Ihn und seine Erregung.

Doch er bewahrte einen kühlen Kopf und half mir auf. Er strich mein Kleid herunter und küsste sanft meinen Mund: „Es ist Zeit ins Hotel zu fahren.“ Er hatte einen Bereich im SPA gemietet und wollte zeitig ankommen um diesen Luxus gänzlich auszukosten.

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Am Samstag hatte ich eine ganz besondere Buchung. Das Treffen sollte am frühen Nachmittag beginnen und erst am nächsten Sonntag enden. Jeder Fussballfreund wird nun entsetzt sein: Samstag nachmittag? Am Tag des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien? Genau! Und das war ja auch das Besondere an dieser Buchung.

Wir trafen uns um 15 Uhr auf der Sonnenterrasse eines sehr schönen Hotels in der Nähe von München. Wie gewünscht trug ich einen sommerlichen und den heißen Temperaturen angemessenen Rock und darüber ein enges Trikot-Top der deutschen Mannschaft. Da ich die Weltmeisterschaft bisher auch interessiert verfolgt habe kam ich diesem Wunsch gerne nach. Auf der gut gefüllten – aber nicht überfüllten – Terrasse war ein großer Bildschirm aufgebaut und alle freuten sich bereits auf die Live-Übertragung dieser wichtigen Partie. Weiterlesen