Die Nacht

in der ich mich wie ein Highclass Escort fühlte

In meinem Job treffe ich oft auf Luxus Callgirls. Diese wunderschönen Frauen mit ihren perfekten Körpern, traumhaft langen Haaren und verführerisch schimmernden Lippen begegnen mir alle paar Tage. Ich treffe sie nicht direkt; ich begegne ihnen nur. In Begleitung erfolgreicher, stattlicher Geschäftsmänner gehen sie immer wieder an mir vorbei. Fast könnte man sie für die Ehefrauen oder Girlfriends halten … . Aber dafür sind sie dann „doch“ zu sexy. Mal ist ihre Bluse einen Knopf zu weit geöffnet und zeigt dabei den Ansatz atemberaubender Titten, die mich auch als Frau sofort heiß machen. Ein anderes Mal berühren sie ihren Begleiter mitten in der Öffentlichkeit an Stellen, an denen ihn seine Frau wahrscheinlich schon seit Jahren nicht mehr angefasst hat. Es sind nur kurze Eindrücke oder Momente und dann verschwinden die beiden aus meinen Augen – nicht aus dem Kopf. Ich stelle mir regelmäßig vor, was gleich zwischen ihnen passiert: Das Escort strippt für ihn, vielleicht eine geile Dessous-Show?! … Danach lutscht sie leidenschaftlich seinen Schwanz, bis er knallhart steht und dann wird stundenlang gefickt. Oder so ähnlich … .

Nach oben gevögelt

Wo ich das alles immer wieder beobachte? In einem Luxushotel der Fünf-Sterne-Klasse in einer großen Stadt in Deutschland. Dort arbeite ich als Concierge. Concierges sind das Herz und der Kopf des Services. Wollen Hotelgäste auf den letzten Drücker noch Karten für ein ausverkauftes Konzert? Oder einen Privatjet startbereit in einer Stunde? Nichts leichte als das – so etwas organisiere ich für diese umgehend. Wir Concierges sind Wunscherfüller, wir lesen in Augen und Gedanken. Neulich habe ich das in einer Nacht sehr wörtlich genommen … . Bevor ich darüber plaudere; kurz etwas zu mir: Nenn’ mich einfach Eve. Eigentlich heiße ich Evelyn, aber das klingt mir etwas altbacken. Genau das bin ich nicht! Ganz im Gegenteil … würde ich mich eher als offen für alles bezeichnen. Ich denke, Du verstehst … Rollenspiele, Lesben-Sex vor meinem Ex oder auch ein Dreier mit seinem Kumpel – alles schon gehabt. Gerne so versaut wie es nur geht. Ich möchte keineswegs eingebildet klingen, aber ich mache sie alle an: Frauen wie Männer. Mit Ende 20 bin ich noch sehr jung für meinen Job. Ich habe ihn nicht nur wegen meiner guten Qualifikationen. Dazu ist auch eine Menge Sperma in meinem Gesicht, auf meinem prallen C-Busen und woanders gelandet. Warum auch nicht? Ich bin eben naturgeil und verbinde das Angenehme gerne mit dem Nützlichen. Deswegen habe ich mich neulich auch mit einem unserer Gäste ganz intim „verbunden“ … .

Verflixte Technik

Der Typ war nicht gerade Brad Pitt, aber er strahlte für mich von der ersten Begegnung an der Rezeption etwas aus. Dieser Mann hatte etwas. Ich stellte mir vor, wie er mich berührt. Wie seine Finger über meine glatt rasierte Möse gleiten und dann in die feuchte Spalte eindringen. Manchmal arbeite ich ohne Höschen, aber an diesem Tag wurde mein Slip bei diesen Gedanken klatschnass. Später hatte er dann ein Problem: Er kam nicht rein – in seine Suite. Aus irgendeinem Grund hatte die Zimmerkarte nicht funktioniert. Also fuhr ich mit ihm nach oben. Meine „Mastercard“ öffnete die Tür dann ganz schnell. Die Tür schwingt auf und eröffnete eine Ficklandschaft der Extraklasse – betrachtet man unsere Suiten mal unter diesem Aspekt. Da findest Du ein hohes King-Size-Bett, feine Baumwollbettwäsche, die literweise Liebessäfte aufnehmen kann und gegenüber gleich eine Badewanne für noch mehr feuchte Sauereien.

Wir schauten in die Suite, unsere Blicke trafen sich. Jetzt hätte ich mich professionell verabschieden und gehen müssen. Stattdessen hat meine Muschi das Kommando übernommen. Ich zog ihn die Suite hinein, drückte sofort die Tür hinter ihm zu und in gefühlt Nullkommanichts waren wir nackt. Wie geil: Seine Finger waren gleich überall! Meine Nippel standen senkrecht und dann hab ich mir seinen harten Ständer vorgenommen: Deep Throat. Das hat ihn noch geiler gemacht. Es gab keine Hemmungen mehr. Er fickte mich mit harten Stößen quer durch die Suite. Ich weiß nicht mehr, wie lange es gedauert hat, aber am Ende kamen wir beide laut stöhnend gemeinsam zum Höhepunkt. Was ein Erlebnis! So müssen sich Highclass Escorts fühlen, die an mir und der Rezeption immer wieder vorbeigehen. Genau das wollte ich auch für eine Nacht spüren. Vielleicht wechsle ich aber auch die Seiten. Die brave Concierge im Hotel-Dress liegt mir weniger als die geile Sau in allen möglichen geilen Outfits … Wie hättest du mich gern?

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