Sie sitzt in der schwarzen Limousine. Hinten. Die Schneeflocken tanzen in der Winterlandschaft. Die luxuriöse E-Klasse-Limousine gleitet langsam aber sicher die Serpentinen in Richtung Tessin. Sie erreichen bald die großzügige Einfahrt des Hotels „Eden Roc“, ein Garten von Eden, Hotspot der Schönen und Reichen. Grace wird schon bei dem Gedanken, einen Tag voller Sex zu inhalieren, unruhig. Sie betrachtet im Rückspiegel das Gesicht des gut aussehenden Chauffeurs und verfällt augenblicklich in die Phantasie, diesen Mann zu verführen. Sehnsüchtig nach Erlösung, spürt sie die Hitze in ihrem Schoß aufsteigen, eine Hand wandert unwillkürlich zwischen ihre schlanken Schenkel. Halt!

“Madame?”, der Butler unterbricht ihre Phantasie und öffnet Grace die Tür. Die roten Sohlen der Louboutin Overknees aus schwarzem Nappaleder, die sie erst kürzlich in London geshoptt hat, berühren den Boden, ihr perfekt geformter Körper ist in ein Etuikleid aus schwarzem, edlem Kaschmir gehüllt. Wow! Sie fühlt sich plötzlich nackt und ausgeliefert, schielt den Butler über ihre Sonnenbrille hinweg an, lächelt kokett und nickt. Auf dem kurzen Gang über den roten Teppich, durch die eisige Kälte hindurch, fröstelt sie. Ihre Brustwarzen werden hart, die zarte Spitze ihrer edlen Seiden-Lingerie kann ihre Erregung nicht kaschieren. Grace spürt, wie der Butler ihr nachschaut und sie mit seinen Blicken förmlich auszieht. Im gedämpften Licht des Foyers sitzt ein Pärchen. Grace spürt erneut den Blick des Mannes, der einfach nicht von ihr ablassen möchte. Instinktiv verlangsamt sie ihren Gang, nur für ihn, sie spielt das Spiel mit – nein, sie kontrolliert es. Dabei dreht sie sich ein wenig, um ihren festen Hintern zu präsentieren. “Zimmer siebennulldrei, Madame”, erklärt die Rezeptionistin. Eine fürstlich eingerichtete Suite zaubert ein spontanes Lächeln auf ihre wohlgeformten, saftigen Lippen. Sie liebt diese selbstverständliche Großzügigkeit, das Quäntchen „zu viel des Guten“. Der Kamin gegenüber des riesigen Doppelbettes, das mit edler Tussahseide bezogen wurde, unterstreicht den Charme des prächtigen Chalets. Phantastisch!

Zufrieden befreit sich Grace von ihren Handschuhen, beginnt den Reißverschluss ihres Kleides langsam zu öffnen, betrachtet ihre Brüste im Spiegel, als sie ihren Büstenhalter abstreift. In ihrer Phantasie spürt sie bereits die Zunge des fremden Liebhabers auf ihren Nippeln. Schon beim Gedanken daran, richten sie sich hart auf…begleitet von einem leisen Stöhnen und Zittern ihres Körpers. Zum ersten Mal wird sie ihren Liebhaber außerhalb des Hotels treffen, auf der Skipiste. Sie ertappt sich bei dem Gedanken, er könne jetzt seinen Blick von der Spielwiese des Bettes aus über ihren von der Sonne geküssten Körper wandern lassen, ihr beim Ausziehen zusehen. Splitternackt steht ihre Silhouette vor dem Kamin und schaut aus dem Fenster in die bilderbuchartige Schneelandschaft. Es wird Zeit, sich in die sportliche Grace zu verwandeln. Das schlichte Design der engen Bogner-Ski-Kombi lässt ihre natürliche Schönheit umso mehr erstrahlen.

EIN SKIGEBIET DER BEGIERDE

Der Shuttlebus setzt sie vor der Sonnenberg Gondel des Bosco Gurin Skigebietes ab. Augenblicklich richten sich die Blicke der Skiläufer auf Grace. Nichts, was sie nicht schon kennen würde. Sie erspäht ihren Liebhaber, Maximilian, auf dem unteren Teil des Skihangs. Ein leichtes Kribbeln durchfährt ihren Körper, dieser Mann strahlt etwas Besonderes aus, das gewisse Etwas: eine stattliche Schönheit, die bereits vor der ersten Berührung ein wenig Begierde aufflammen lässt.
Seine stahlblauen Augen durchbohren Graces´ Blick; augenblicklich durchströmt sie das Gefühl, dass die eisige Kälte um sie herum zu schmelzen beginnt. Fast gegen ihren Willen, legt sie eine Hand um Maximilians Hals und küsst ihn fordernd auf den Mund. Eine Sekunde lang sucht sie mit ihrer Zunge nach seiner. Sie besinnt sich. Die Hemmungslosigkeit und ihre flammende Leidenschaft müssen warten. Ihre Lippen lassen langsam von seinen ab, ihren Blick fordernd in seine graublauen Augen gerichtet. Sein silbernes Haar glänzt in der Sonne, Grace hätte ihn am liebsten sofort in ihr Chaletzimmer entführt und sich hemmungslos vögeln lassen. Maximilian lächelt, als habe er verstanden und steigt auf seine Skier. “Ich habe eine Überraschung für Dich.”
Schweigend stehen sie in der Gondel, seine Hand gleitet über ihren Po, greift kurz fest zu, Grace öffnet ein wenig ihren Mund und stöhnt unhörbar auf, er zieht sie näher zu sich heran, ihre Knie zittern leicht vor Lust. “Was hast Du denn für mich, Liebster?” flüstert sie, ihren sinnlichen Mund dicht an seinem Gesicht. Für einen Augenblick fährt ihre Hand dabei gekonnt über seinen Schwanz unter der gespannten Skihose.

EINE KLEINE HÜTTE ABSEITS DER PISTE!

Elegant zieht Maximilian seine Schwünge durch den Schnee, während Grace seinen perfekten Körper beobachtet. Gefesselt von seinem Anblick, steht sie einen Moment wie gebannt da, “warte!” ruft sie ihm sehnsüchtig hinterher.
Eine kleine Hütte abseits der Piste taucht auf, Grace hat das Gefühl, der unberührte Schnee zu sein, der von Maximilian durchpflügt wird. Die Überraschung ist gelungen, vor dem offenen Kamin steht einladend ein riesiges Bett, der Raum strahlt eine überwältigende Romantik aus. Maximilian wirft sie bestimmt aber zärtlich aufs Bett und beginnt ihr die Ski-Stiefel auszuziehen. Dabei wandert sein Blick ihren Körper entlang, eine Hand fährt unter ihren schwarzen Beverly Anorak mit Pelzbesatz bis hinauf zu ihren straffen Brüsten … findet ihre Nippel. Grace lässt ihren Kopf ergeben nach hinten fallen.

Sie setzt sich auf und zieht Maximilian ein wenig zu sich hoch, greift ihm durch die Hose an seinen harten Schwanz und beginnt, ihn zu streicheln. Er wirft sie zurück auf das Bett und steht auf. Hastig öffnet er seine Hose, streift Graces´ Skihose nicht weiter als nötig von ihrem Hintern und wirft sie herum. Grace stöhnt und geht sofort auf die Knie. Sie hat verstanden. Beim Anblick ihres willigen Kehrseite, fängt sein Schwanz an, ekstatisch zu zucken. Fast schwindelig vor Begierde, sucht Maximilian ihre bereits feuchte Muschi. Grace spürt den gewaltigen Schwanz mit einem heftigen Stoß in sich eindringen und schreit lustvoll auf. Sie presst ihren Arsch fest gegen seine heißen Lenden. Einen Augenblick lang verharren sie ruhig, Grace genießt das Gefühl seines Schwanzes, der bis zum Anschlag in ihrer heißen Möse steckt. Max greift ihren Hintern fest mit beiden Händen, spreizt ihre Pobacken weit auseinander und genießt diesen Anblick. “Nimm Dir, was Du willst! Na mach’ schon!”, sagt sie gierig mit leise stöhnender Stimme. Maximilian fährt mit einer Hand über ihren schwitzenden Rücken und drückt ihren Kopf bestimmt in das Kissen, damit ihr perfekter Arsch noch besser zur Geltung kommt. Er hat das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, mit jedem Stoß in ihre geschwollene Rosette, dringt er immer tiefer in sie hinein. Grace stöhnt bei jeder Bewegung laut auf. Etwas orientierungslos, kann er nicht sagen, wie oft sie gekommen ist – einmal, zweimal? Seine Explosion kündigt sich an, er greift nach ihrem blonden Haar und zieht sie zu sich heran, um ihr die Kontrolle über diesen Moment zu entreißen. Grace spürt seinen Schwanz in ihrer nassen Höhle zucken, seinen Saft immer wieder pulsierend in sich hinein strömen.

ATEMLOS

Befriedigt lässt sich Grace auf das Bett, das sich wie der Himmel anfühlt, fallen, während ihr Blick auf den Kamin gerichtet ist. Ein wenig außer Atem ahnt sie, dass auch hr Feuer im nächsten Augenblick wieder entfachen würde. Sie hatte zu lange auf diesen Moment gewartet und giert förmlich nach ihrem Love-Toy. Jetzt ein wenig sanfter, dennoch unermüdlich, streckt sie Max ihren Hintern entgegen, spürt wie sein noch harter Phallus an ihre Rosette stößt. Das ist es, was sie jetzt will. Grace ist nach der ersten Explosion entspannter, aber noch keineswegs befriedigt. Sie will ihn wieder in sich spüren, sie will mehr. Doch dieses Mal anders … Sie greift hinter sich und führt seinen noch feuchten Schwanz an die richtige Stelle, streicht einige Male über die nasse Eichel und stemmt sich langsam gegen ihren Liebhaber. Er dringt in ihren Arsch, wird dabei augenblicklich wieder so hart, dass Grace laut aufstöhnt. “Komm ganz tief in mich rein” fleht sie, ganz von ihm ausgefüllt, ihm vollkommen ausgeliefert. Maximilian spürt diese Hitze, dieses andere, besondere Gefühl von hinten in sie einzudringen, und genießt die Enge ihrer erregten Fotze mit langsamen Bewegungen. Er dreht sie auf den Bauch ohne aus ihr heraus zu gleiten und hält ihre Handgelenke wie gefesselt auf dem Bett. Seine Bewegungen werden bestimmter, dann lässt er los und sucht ihre Brüste. Sein Körper hält sie gefangen, er spürt das Verlangen, seinen Saft tief in ihren Arsch zu spritzen.
Maximilian löst seinen festen Griff von ihren Brüsten, lässt von ihr ab und dreht sich auf den Rücken. Grace wendet sich ihm zu, schaut an ihm herab, beim Anblick seines noch lustvoll zuckenden Schwanzes kann sie nicht widerstehen. „Dann wollen wir mal sehen, ob das schon alles war”, flüstert sie immer noch willig. Sie steigt über ihn, setzt sich mit ihrer Muschi fast in sein Gesicht. Dann lässt sie sein bestes Stück langsam vollkommen und tief in ihrem Mund verschwinden. Maximilian stöhnt leise auf – damit hatte er nicht gerechnet. Grace dreht sich herum und blickt zu ihm auf, schaut ihm dankbar und devot in die Augen, während sein Schwanz tief in ihrem Rachen verschwindet. Mit ihrer Zunge spielt sie leicht an seinen Eiern. Er hätte es nicht für möglich gehalten, aber diese Frau bringt ihn ein drittes Mal zum Höhepunkt, lässt ihn dabei tief in ihrem Mund, schluckt lustvoll seinen letzten Saft. Ausgequetscht …! Sie behält ihn im Rachen bis die Zuckungen aufhören, dieses verlangende Pulsieren, und tatsächlich, Maximilian wünschte, es hätte kein Ende.
Schließlich lässt sie ihn langsam aus ihrem Mund gleiten, ihren Blick dabei weiter lüstern auf seinen gerichtet. Maximilian lässt sich fallen, schließt die Augen und stöhnt. Grace versteht dies als Geste der Dankbarkeit, steht grazil-elegant von der zerwühlten Spielwiese auf und blickt in Richtung Bad. Maximilian lässt seinen Blick auf ihrem Hintern ruhen, als sie betont langsam um das Bett herum geht. Mit einem frivolen Blick zu ihm lässt sie ihn zurück und schließt leise die Tür.

(Autorin: Deluxe Excellent Escort Grace aus Düsseldorf)