ESCORT LADIES: EDEL UND ELEGANT…WIE EINE TANK AMÉRICAINE!

Cartier! Erzfranzösischer Uhrenluxus pur. Amerika? Tank?? Nun ja, da war die Sache mit Miss Liberty als nobles Geschenk der Französinnen (und Franzosen) an die USA 1886. Diese schicke Statue steht nicht für Mode und Luxus, sondern überlebensnotwendige Freiheit. Sollten Sie einer Traumfrau unseres Escort Service kurz vor Weihnachten eine kleine „große“ Freude machen wollen, wäre die „Tank“ absolut ideal…So schickten die Amerikaner 1917 als eher pragmatisches „Merci“ einige vergleichsweise klobige Panzer (engl.: Tank) zurück. Diese Innovationen stellten kurz klar, dass im Ersten Weltkrieg die Zeit der Aggressoren gegen Frankreich abgelaufen war. Uhrmacher Louis (Cartier, nicht Quatorze) überreichte den Amerikanern prompt ein ebenso neuartiges Chronometer als Erinnerung an ihren Europabesuch: seine Tank Américaine – etwas kleiner als ein Kettenfahrzeug, dafür eleganter. Vive la différence!

DIE GESCHICHTE MIT DER WELTGESCHICHTE

Cartiers Dank an US-Truppen erging stellvertretend 1918 an General John J. Pershing (genau: Namenspatron der ballistischen militärischen Rakete aus dem Kalten Krieg). Auch weitere US-Offiziere kassierten je eine Ausgabe der mittlerweile weltbekannten Tank – ihr zeitloses Design steht in feiner Ironie zu ihrem Zweck. Verehren Sie einem besonderen Freund doch einmal ein kleines Stück Ewigkeit: Eine moderne Tank erstehen Sie im praktisch originalen Aussehen. Die britischen Alliierten bemerkten seinerzeit übrigens sehr zufrieden: Das zukunftsweisende Flachdesign der Américaine bezog seine Inspiration vom heute legendären Mark-IV-Panzer (1917) von der Insel – elegant, Stromlinien folgend, effizient, minimalistisch. So messen nur zwei Zeiger die Zeit, keine Mätzchen stören den alltäglichen Gebrauch der Uhr im praktischen Handgelenkformat. Parallele vertikale Stege der Tank garantieren das nahtlose Befestigen eines Armbands. Dieses neuartige Design prägte den Stil der heutigen Armbanduhren. 1916 entwarf Louis Cartier seine Tank als Vorbotin moderner tragbarer Chronometer. Ausgefeilte Technik und optische Klarheit blieben die Kennzeichen aller Modelle des französischen Uhrenhauses. Stets neu geboren, erscheint daher auch eine Tank immer als Original: Ihrer Zeit voraus.

KNAPPE ZEIT IN UNSEREN HÄNDEN

Ihre klassische Breguet-Formgebung verschmolz die Américaine mit den damals für Uhren noch eher ungewohnten römischen Ziffern. Futuretro vor 100 Jahren – die meisten heutigen Tank-Modelle folgen diesem U(h)rdesign, so auch eine aktuelle, mittelgroße Américaine (22,6 mm): 18 Karat Rotgold sollten einer besonderen Dame eine ebensolche Freude bereiten. Diese kleine Überraschung zur Weihnachtszeit oder einfach irgendwann veredelt ein rustikales Armband aus Reptil-Leder – see you later, alligator! Das Chronometer medianer Größe passt zu Frauen mit eher robuster Breite des Handgelenks ebenso wie als markiges Statement an einem zierlichen Unterarm. Eine besondere Uhr bleibt ein Klassiker unter noblen Geschenken: Symbolisch jemandem verehrte Zeit (auch ein kleinerer fünfstelliger Betrag will ja erwirtschaftet sein) erinnert an unser Vergehen – jede geteilte Stunde steigt während ihres Verstreichens im Wert, da eine weniger bis zum Ende der Freundschaft bleibt.

Beständiger als Individuen zeigen sich erfolgreiche Unternehmen mit Lebensspannen über Generationen hinweg. So entwickelt der französische Uhrenspezialist seit über 170 Jahren seine vielfältigen Zeitmesser. Das Pariser Haus für außergewöhnliche Chronometer und hochwertigen Schmuck glänzt als besonders schöne Tochter von Richemont, dem führenden Schweizer Mutterkonzern für Luxusgüter. 1847 setzte Louis-Francois Cartier das famose Schmuckatelier seines Lehrmeisters fort. Dort begeisterte der junge Mann die Damenwelt mit Preziosen der Oberklasse, die er nach nur wenigen Jahren auch der Kaiserin Frankreichs liefern durfte. Seine erfolgreiche Firma wuchs rasant und spezialisierte sich gegen 1859 auch auf Uhren eigener Fertigung – selbst ist der zeitbewusste Mann. Nach 1873 beschleunigte Cartiers Filius, Louis-François-Alfred, die Produktion – time is money. Ab 1888 fertigte er die kniffligen kleinen Armbanduhren. Eine Dekade später trug Alfreds Sprössling zum Unternehmen bei und konstruierte obendrein Taschen- und Pendeluhren. 1899 zog die fruchtbare Firmenzentrale an eine angesagtere Adresse für lukrativere Geschäfte.

Weitere Söhne von Louis (zur Orientierung: François-Alfred) eroberten 1902 England: Jacques und Pierre eröffneten die erste Cartier-Filiale in London. Kurz darauf gaben die Royals den mondänen Uhrmachern den begehrten Status des Hoflieferanten – noblesse oblige. 1904 gebar die sagenhaft erfolgreiche „Santos“ als Cartiers erste Fliegeruhr – keine Pendeluhr, wie Sie ahnen: Diese Santos war die erste Armbanduhr der Welt, die ein Lederband zierte – robust und in offenen Maschinen nicht so auskühlend auf der Haut wie Metall. In 1907 zog es Cartier ins gewaltige Russland und schon 1909 in das kommerziell unendliche Amerika. Schmuckkreationen wie „Panther Ring“ und „Trinity Ring“ ließen den Erfolg der Franzosen explodieren.

1917 entstand das Design der Tank, drei Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Den wie im Ersten befreienden Ausgang des Zweiten Weltkrieges in 1945 erlebte Louis nicht mehr – drei Jahre davor endete sein Leben. Sein Bruder Pierre folgte ihm 1965 in die Zeitlosigkeit – daran zerbrach ihre Firma in mehrere Teile. Doch bereits 1974 vereinigten sich diese drei Fragmente zu Cartier Monde. Ab 1997 gehörte Cartier zur Richemont-Firmenfamilie, in die sich die brillanten Luxusuhren aus Frankreich harmonisch einfanden. Das geschichtsträchtige Haus fertigt seitdem weiterhin zukunftsweisende Uhren eigener Entwicklung: betörende Damenuhren, markante Herrenuhren und – Chronos bewahre! – gelegentlich auch einmal eine unverschämt gut aussehende Unisex. So offeriert das Unternehmen aus Paris seine Américaine auch in Gelbgold mit 18 Karat und einem raren Patent-Verschluss – steht Ihr und Ihm ganz wunderbar. Cartier bleibt sich neben seinem Design auch zum Material treu mit Gold und Weißgold für Modelle weiblicher wie männlicher Prägung. Zugleich kommen selbst Klassiker wie die „Santos“ gelegentlich in neuem Gewand daher, etwa in Gold und Stahl (1988). Die „Pasha“ leuchtet in strahlendem Weißgold und die „Pasha Date“ unterstreicht ihren Anspruch auf Langlebigkeit mit Diamanten im Design.

Sein Kontinuum der Tradition spiegelt Cartier im steten Aufbrechen in die Zukunft. Modelle aus dem Morgen eleganter Zeitanzeige offeriert der etablierte Hersteller auch in seiner Serie „Calibre“: für Cartier revolutionär rund als Kontrapunkt zum körperkonformen Rechteck am Handgelenk. Fesselnde Schöpfungen wie die „Clé“ und die „Drive“ oder die meist gleißende „Ballon Bleu“ im Runddesign aus purem Metall eilen ebenso mit der Zeit – selbstredend umrandet vom anachronistischen Kranz aus römischen Ziffern.

DIE TANK: ZWISCHEN VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT

Jede Tank bleibt eine Ikone wie eine Pasha oder Santos. Der 100. Geburtstag des Designs in 2017 erinnert an Cartiers Pionierleistung in der Aufbruchsstimmung der brüllenden 20er Jahre des Industriejahrhunderts: In den Jugendjahren des 20. Jahrhunderts erkämpft Cartier dem Konzept der Armbanduhr seine heutige globale Akzeptanz. Damals stricken Produzenten etablierte Taschenuhren einfach mit simplen Halterungen für das Handgelenk um. Cartier revolutioniert den Markt mit seinem integralen Design aus Band und Gehäuse als funktionaler Einheit mit Eleganz: Ein schlanker Lederriemen befestigt nicht nur die Uhr – er schmückt ihren Träger zusätzlich.

So forderte 1926 der damalige Superstar Rudolph Valentino für seinen letzten Film (Der Sohn des Scheichs), seine geliebte Tank unbedingt in jeder Szene zu tragen. Dieser Anachronismus in der Zeit der Filmhandlung präsentierte eine Tank erstmalig auf der Leinwand. Kinogrößen wie Gary Cooper und Clark Gable hielten die Tank auch später im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Danach folgten zahlreiche Prominente aus Film, Musik und Kunst, etwa Duke Ellington und Yves Montand oder Simone Signoret. Als Ikone der Popkunst brillierte Andy Warhol im vibrierenden New York mit seiner Vielfalt und Andersartigkeit. So zog er seine Tank gar nicht erst auf – für ihn war sie schlicht Statement, nicht Funktion.

Dank ihrer Berühmtheit bleibt eine Tank eine wertbeständige Investition. Modelle der 1920er entsprechen durchaus Mittelklasseautos. Gehäuseformen entscheiden Preise maßgeblich, etwa bei der elongierten „Cintrée“ mit organischer Wölbung. Als weiter wertsteigernde Rarität zeigt die „Cintrée“ arabische Ziffern. Qualität fliesst auch aus Diversität. Zum Herz seiner Chronometer kooperiert Cartier seit langer Zeit mit Jaeger-LeCoultre: In Cartiers Uhrwerken ticken auch Konzepte der weltberühmten Schweizer Uhrenmanufaktur. Dagegen liefern sich beide Luxusanbieter natürlich unvermindert ihren heftigen Wettstreit um die Herzen solventer Uhrenfreunde in aller Welt.

EXCELLENT ESCORTS: SMART, WELTGEWANDT UND STETS APART!

Unser renommierter Escort Service spielt in der Cartier-Klasse – und macht ebenfalls Hautkontakt. Unsere Jugend bleibt zeitlos. Und zur Formgebung unserer Modelle fällen Sie sicherlich gerne Ihr privates Kennerurteil. Vor allem aber begleiten wir Sie mit Charakter und Persönlichkeit: Ihre charmante Begleiterin von uns bleibt einzigartig und wirkt an Ihrer Seite charismatisch – nie austauschbare Funktion, stets Mensch. Gehen Sie jetzt einfach Ihren Schritt auf uns zu: Verbinden Sie sich mit uns – zum Beispiel ganz bequem per Telefon. Wir lernen Sie und Ihre Wünsche genau kennen und nehmen uns für Sie Zeit – ohne auf die Uhr zu schauen (und wenn es eine Cartier wäre).