BASQUIAT – GROßE ÜBERBLICKSAUSSTELLUNG IN DER FRANKFURTER SCHIRN

Jean-Michel Basquiat war eine Kunstwelt-Sensation: Jung, schön, charismatisch, produktiv, einflussreich und bahnbrechend. Selbiges lässt sich natürlich auch von unseren Escort Frankfurt Damen sagen, die Sie sehr gerne in die Frankfurter Schirn begleiten, um sich die fantastische Schau anzusehen. BOOM FOR REAL wird die Ausstellung über den einstigen Newcomer ohne akademische Ausbildung heißen. Jean-Michel Basquiat entsprang der Post-Punk-Underground-Szene der 1970er Jahre in Lower Manhattan und zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.

Zusammen mit Graffiti-Artist Al Diaz, hinterließ er unter dem Pseudonym SAMO© Graffiti-Botschaften auf Häuserwänden. Diaz war ein junges und frühes Mitglied der New Yorker Graffiti-Szene. Sein Tag „Bomb I“ wurde 1974 in das berühmte Buch „The Faith of Graffiti“ von Norman Mailer aufgenommen.

Basquiat hingegen zeichnete mit seinem eigenen Blut, entwarf Kleidung und trug diese auch, malte auf Türen und Fensterrahmen sowie auf riesige Leinwände. Dazu  collagierte er Baseball- und Postkarten. Basquiat muss über eine geradezu enzyklopädische Belesenheit verfügt haben, denen seine lebendige Bilderwelt entsprungen ist und sich auch in großen Schrift- und Textfragmenten durch das gesamte Werk zieht. Unsere kunstaffinen Escort Frankfurt Damen werden sicherlich auch Basquiats Beziehung zu Musik, Text, Film und Fernsehen in einem übergeordneten kulturellen Zusammenhang deutlich wahrnehmen können.

1982 war der New Yorker Künstler mit 21 Jahren der jüngste Teilnehmer der documenta aller Zeiten und der erste afroamerikanische Künstler, der sich in der hauptsächlich weißen Kunstwelt behaupten konnte. 1988 starb er im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Heroin. Mehr als dreißig Jahre nach Basquiats letzter Präsentation in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland, widmet die Schirn Kunsthalle dem US-amerikanischen Künstler eine Überblicksausstellung – in Kooperation mit der Barbican Art Gallery in London.

Eine Ausstellung dieser Art ist längst überfällig, sagt Kuratorin Eleanor Nairne von der Barbican Art Gallery und verspricht eine Schau, die tiefer in Basquiats komplexem Werk graben würde, als es je eine zuvor getan hat.

Viele Kunstlaien haben ein vages Interesse an Basquiat, oder bewundern ihn, aber nur Wenige erkennen, wie anspruchsvoll und komplex der Künstler war. Eine Basquiat-Schau mit mehr als 100 Werken zu realisieren, ist eine besondere Herausforderung, denn nur wenige öffentliche Galerien besitzen eine seiner Arbeiten. In ganz Großbritannien ist kein einziges Werk zu finden, obwohl Basquiat in der Edinburgher Fruitmarket Gallery seine erste institutionelle Ausstellung im Jahre 1984 präsentierte, die dann weiter nach London und Rotterdam reiste. Von den rund 10 Werken aus öffentlichen Sammlungen, werden alle zur Ausstellung erwartet. Die meisten seiner Arbeiten sind in Privatbesitz und werden zu astronomischen Preisen auf Aktionen gehandelt. Der malaysische Finanzier und Playboy Jho Low kaufte 2013 ein Gemälde von 1982 mit dem Namen „Dustheads“ für 48 Millionen Dollar. Kleiner Tipp: Mit einem Ausstellungsbesuch in Begleitung einer Escort Frankfurt Muse, sprengen Sie sicher nicht den finanziellen Rahmen und haben doppelt soviel Spaß!

Ein Höhepunkt der Ausstellung wird die Rekonstruktion von Basquiats erster Show, als Teil der Gruppenausstellung, in der Handelsgalerie PS1 in Manhattan im Jahr 1981 sein. Die Kuratoren haben es geschafft, siebzehn der Arbeiten zu finden.

Sie hoffen darauf, dass mit der Ausstellung deutlich wird, warum Basquiat so schnell ein solcher Superstar wurde, und darauf, dass die vielen Missverständnisse, die über Basquiat im Umlauf sind, damit aufgehoben werden. Basquiat wird manchmal als Straßenkind und Graffiti-Künstler präsentiert, was nicht ganz richtig ist. Er arbeitete zwar mit Graffiti Künstlern zusammen, aber er selbst war kein klassischer Straßenkünstler. Basquiat wuchs in einer bürgerlichen Familie in einem Brooklyner Brownstone auf und besuchte als Kind regelmäßig Museen.

Er wurde sehr bald zu einer Schlüsselfigur der New Yorker Underground-Szene und spielte in der experimentellen Band „Grey“, arbeitete mit seinem Idol Andy Warhol zusammen und besetzte die Hauptrolle im Film „New York Beat“ mit der Sängerin Debbie Harry von Blondie. PS: Aufregende Blondinen hat auch Escort Frankfurt im Portfolio.

Die Ausstellung wird eine erstaunliche Bandbreite des Quellenmaterials zu Basquiats Werken zeigen. Von Bebop-Jazz bis hin zu surrealen Stummfilmen und Trash-TV sowie dem Impressionismus des 19. Jahrhunderts. Seine Gemälde entstanden oft im Studio vor Freunden und Mitkünstlern. Basquiat arbeitete immer vor Menschen und betonte damit den performativen Ansatz seiner Schöpfungskraft. Übrigens: Basquiat liebte Frauen und war sogar kurz mit Superstar Madonna liiert! Mit unseren Escort Frankfurt Modellen hätte er sicher ebenfalls viel Anregendes auszutauschen gewusst. Basquiat ist auch in der Kunstwelt nicht durchgängig respektiert: Der Kunstkritiker Robert Hughes bemerkte einmal spitz: „Das einzige, was auf dem Kunstmarkt besser ist als ein heißer, junger Künstler, ist ein toter, heißer junger Künstler – und sie bekam einen in Jean-Michel Basquiat.“ Aber die Ausstellungsmacher betonen: „Er ist ein Künstler, der es geschafft hat, ganz in seinem Moment zu sein. Wir schauen auf seine Leinwände und sie transportieren uns in das New York der 1980er Jahre. Und doch ist er zugleich unglaublich proto-zeitgenössisch, in der Art, wie er arbeitet und alle seiner Bezugspunkte kenntlich macht.“

Und weil Basquiat einen herrlich komplexen Ort zur Nachbesprechung verdient hat, führt Sie Ihr Escort Frankfurt gerne in Sachsenhausens Apfelweinwirtschaft Nummer eins aus, nämlich zu Adolf Wagner. In „Dribbdebach“, sprich südlich des Mains, erwartet Sie in der Traditions- Wirtschaft eine heimelige Atmosphäre und Frankfurter Apfelweinkultur. Hier sitzen Sie mit Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern und Reisenden aus aller Welt bei einem „Schoppen“ Apfelwein zusammen und genießen seit 1931 typische Frankfurter Spezialitäten.