Wie viele von Ihnen sicher bereits mitbekommen haben, möchte sich die Organisation für Menschenrechte „Amnesty International“ nun gezielt und vehement für die Entkriminalisierung und damit auch für die endgültige Legalisierung der Prostitution einsetzen. So stimmten 400 Delegierte aus 70 Nationen bei einer Zusammenkunft des Amnesty International Rates in Dublin für genau diese Position ab. Wer wie genau gestimmt hat, ist unbekannt. Fakt ist aber, dass diese Entscheidung wegweisend ist – nicht nur für Prostituierte, sondern auch für Bordellbetreiber sowie Zuhälter. Der Grund für diesen schon fast historischen Beschluss liegt darin, dass Prostituierte schon seit jeher als geächtete Randgruppe gelten, in der Diskriminierung, Missbrauch und Gewalt oft an der Tagesordnung stehen.

Warum ist das nun so? Viele mögen es nicht glauben, aber nicht überall herrschen solch paradiesische Zustände wie in Deutschland. Hier ist Prostiution legal – jeder kann genau die sexuelle Leistung in Anspruch nehmen, die auf ihn zugeschnitten ist und zahlt den Preis, den er für angemessen erachtet. Der eine geht gerne ins Bordell, der andere bucht gerne im High Class Escort Bereich – für jeden ist also das Passende dabei. Seit 2001 ist das Prostitutionsgesetz rechtskräftig und ermöglicht Prostituieren hierzulande ein absolut freies und bestenfalls gemütliches Nachgehen der Tätigkeit. Nachfolgend einige Informationen zum Prostitutionsgesetz:

„Das Prostitutionsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG) ist ein aus drei Paragraphen bestehendes Bundesgesetz in Deutschland, das die rechtliche Stellung von Prostitution als Dienstleistung regelt, um die rechtliche und soziale Situation von Prostituierten zu verbessern. Das Gesetz wurde am 20. Dezember 2001 verkündet und gilt seit dem 1. Januar 2002 (BGBl. I 2001, S. 3983; FNA 402–39). Gleichzeitig wurden das Strafgesetzbuch (StGB) in § 180a (Ausbeutung von Prostituierten) und § 181a (Zuhälterei) dahingehend geändert, dass das Schaffen eines angemessenen Arbeitsumfeldes nicht mehr strafbar ist, solange keine Ausbeutung von Prostituierten stattfindet.“ (Quelle: Wikipedia).

Nun gibt es aber einige Länder, in denen Prostitution strikt verboten ist und dann natürlich keine rechtliche Handhabe gegen Täter existiert. Dass das eine Menschenrechtsorganisation auf den Plan ruft, liegt somit klar auf der Hand, da es hier tatsächlich um die Rechte, aber auch um die Würde eines Menschen geht. Dennoch muss hier genauestens differenziert werden, da es bei dieser Grundsatzentscheidung nicht um die generelle Legalisierung der Prostitution geht, also nicht darum, dass der Staat durch Gesetze eingreift und reguliert, sondern darum, dass Prostituierte für ihre Tätigkeit nicht mehr bestraft werden dürfen. Einvernehmlicher Sex gegen Bezahlung dürfe also nicht mehr geahndet werden. Die logische Schlussfolgerung ist natürlich, dass weniger bis hoffnungsvollerweise keine körperliche Übergriffe stattfinden und Tätern die Grundlage für körperlichen Missbrauch oder Diskriminierung genommen wird. Prostituierte erhalten also eine Stimme und wären dann in der Position, sich öffentlich zu wehren und Hilfe von den zuständigen Stellen/ Behörden in Anspruch zu nehmen.

Wie überlall im Leben sagen die einen so, die anderen so. Die Grundsatzentscheidung schlägt Kritikern deftig auf’s Gemüt und so werfen die Gegner Amnesty International vor, nicht mehr glaubwürdig zu sein und den Namen „ernstlich zu beschmutzen“ – so das Bündnis der Koalition gegen Frauenhandel (CATW), dem die Causa ein offener Brief der Entrüsung und einige klare Worte durchaus wert waren. Eine Online-Petition, die von über 8.500 Gegnern unterzeichnet wurde, u.a. auch von bekannten Schauspielern, Prominenten, Ärzten etc., zeigen auf, wie konservativ und engstirnig das Thema bis heute betrachtet wird. Taina Bien Amie, die, der CATW vorsteht gab der Nachrichtenagenur AFP hierzu ein Interview und stellte klar: „Es ist wirklich wichtig, dass Amnesty versteht, dass die Welt auf sie schaut und sie wirklich enorm an Glaubwürdigkeit als Menschenrechtsorganisation verlieren würde, wenn das unterstützt wird“. „Das“ hat also nocht nicht mal einen Namen und alleine hieran erkennt man das allgemeine und äusserst „fortschrittliche“ Stimmungs-und Meinungsbild sehr deutlich.

Excellent Escorts ist der Meinung, dass der Vorstoß von Amnesty International längst überfällig war und hilft, Prostitution in einem anderen Licht zu sehen. Dass sich einige über den Beschluss des Rates mokieren, war absolut absehbar, aber – wie so oft im Leben – kann man nicht immer mit zweierlei Maß messen und sollte den Blick für das Wesentliche nicht verlieren. Prostitution ist ein Beruf, der schon seit jeher existiert und von allen in Anspruch genommen wird. Am Ende ist es, wie immer, niemand gewesen und selbstverständlich wäscht jeder seine Hände – gerne nach getaner Tat – in Unschuld. Ein wenig ist das wie bei den „Drei Affen“: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Nicht wissen, nicht wollen, nicht unternehmen – das sind die Attribute, die die Königsdisziplin gerader derjenigen sind, die am lautesten dagegen ankämpfen. Wie hieß es noch gleich in Shakespeare’s „Sommernachtstraum“ – „Gut gebrüllt, Löwe“. Nun ist gut gebrüllt, aber oftmmals nicht schlau gedacht. In diesem Sinne hofft Excellent Escorts auf gute Ergebnisse und wünscht allen Beteiligten angenehme Buchungen im wahren High Class Escort.

 

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