…Nizza kann es bisweilen auch mal heiß hergehen, aber darum geht es heute weniger, denn er ist da, der Sommer 2014 und mit ihm leider auch mehr als tropische Verhältnisse und eine umgedrehte Wetterlage: Im Süden regnet es “Katzen und Hunde” und die Nordlichter freuen sich über traumhaft-mediterranes Wetter. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Oft werde ich gefragt: „Mensch Julia, wo kann ich abends mit Dame X noch einen Gute-Nacht-Drink nehmen, der tatsächlich auch das Entree zu einer “guten Nacht” wird ;-)?“ Dazu kann ich nur sagen, dass es einfach davon abhängt, wo Sie gerade sind ;-). Hierzu habe ich mir natürlich einschlägige Gedanken gemacht.

Erinnern Sie sich noch an das Lied, das die Band Lovin Spoonful im Jahre 1966 sangen? Da hiess es „And babe, don’t you know it’s a pity that the days can’t be like the nights in the summer, in the city“….damit schufen Sie damals eine Hymne auf all die wunderbaren und unvergesslichen Sommernächte, in denen uns ein Hauch von Romantik und das Gefühl umweht, dass Abende mit viel Lachen, guten Gesprächen, womöglich auch Sexappeal wirklich spärlich gesät sind.

In den 60-er Jahren war an Rooftop-Bars nicht ansatzweise zu denken, denn diese Idee entwickelte sich erst zu Beginn des 21.Jahrhunderts. Ein Gastronom/ Hotelier hat die leider etwas leidvolle Aufgabe, seinem Publikum stets neue Ideen zu bieten und muss immer wieder neue Möglichkeiten finden, die ihn von anderen abheben. Dieser Gedanke ist fürwahr nichts Neues, geht es doch jedem so, egal, in welcher Branche wir uns gerade befinden. Dabei fungieren die schönsten Dachterrassen als sogenannte i-Tüpfelchen urbaner Design-oder mittlerweile auch Grandhotels und locken nicht nur Hotelgäste an, sondern – und das ist das Ziel – auch viele Besucher von außerhalb. Der Umsatz wird ja schließlich über die Getränke gemacht ;-). Und wer trinkt, muss bisweilen auch dazu essen – zumindest “was Kleines”, wie wir Frauen so schön sagen. Hier nun einige Tipps, die sich allerdings nicht nur auf Deutschland beziehen und auch nicht nur etwas für Abende bei Sonnenuntergängen und in Nächten sind, in denen die Hitze der Stadt langsam von dannen zieht. Hier habe ich mich sehr wohlgefühlt und empfehle sie daher gerne weiter:

l. China Moon auf dem Mandarin Oriental, Neuturmstr.1 in 80333 München

ll. The Roof auf dem Hotel ME, Plaza de Santa Ana, 14, 28012 Madrid, Spanien

lll. Soho House Roof Bar, Torstraße 1, 10119 Berlin

lV.Mikla, Cafe Marmara Pera, Meşrutiyet Cd No:1, 34430 Beyoğlu, Türkei

V. Gallow Green auf dem McKittrick Hotel, 530 W 27th St, New York, NY 10001, Vereinigte Staaten

VI. Le Georges auf dem Centre Pompidou, 19 Rue Beaubourg, 75004 Paris, Frankreich

VII. Shangri-La Rooftop Lounge, 10 Avenue d’Iéna, 75116 Paris, Frankreich

Excellent Escorts meint: Da es vielen heute sehr um das Thema “Work-Life-Balance” geht, ist es für den ein oder anderen durchaus an der Zeit, ausgiebig darüber nachzudenken. Ist Arbeit wirklich alles oder sollte man zwischendurch auch leben? Ich z.B. lebe, während ich arbeite und integriere es einfach in meinen Alltag. Ich suche mir vorsätzlich schöne Momente, reise auch mal spontan, lasse es aber unbedingt bleiben, wenn ich sehe, dass es gerade nicht geht. Der alte Spruch: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ hat seine Bedeutung noch immer nicht verloren, denn wie auch sollte das Vergnügen sonst finanziert werden;-)? Mein Appell an alle ist: Leben Sie mehr im Hier und Jetzt. “Yolo”, das Jugendwort des Jahres 2012, das von einem 6-köpfigen Team des Langenscheidt-Verlags als solches auserkoren wurde, trifft es perfekt. Hmmm, yolo…nie gehört? “You only live once”, man lebt nur einmal. Schnappen Sie sich daher – es muss ja nicht immer eine Escortdame sein – eine Person, mit der sie lachen und lamentieren können und nehmen sich nach Feierabend vor, doch noch etwas zu unternehmen. Meist ergeben sich daraus schöne Momente, an die man noch sehr lange positiv zurückdenkt und nachher zu Geschichten führen, die mit den Worten „Weißt Du noch, wie wir damals da saßen und….“ beginnen.

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