Die „British Polo Day Global Series“, die von Land Rover präsentiert werden, zählt zu den schönsten Polo-Events des Jahres. Am 19. April macht der diesjährige British Polo Day Halt in Marrakesch, der Stadt aus tausend und einer Nacht. Neben dem Sport steht auch die Wohltätigkeitsarbeit von Eve Branson (Mutter des schwerreichen, britischen Unternehmers und Virgin-Chefs Richard Branson) im Fokus. So ist sie bekannt für ihre philanthropische Ader und ihr wohltätiges Engagement. Sie leitet die nach ihr benannte Eve-Branson-Stiftung, die marokkanische Gemeinden in Bildung und Gesundheitsversorgung unterstützt und Arbeitsplätze vor Ort schafft. Wie passend, dass die Erlöse der Auktion der Eve-Branson-Stiftung zugute kommen.

Biritish Polo Day Marokko: Schirmherrschaft von König Mohammed VI von Marokko

Das prestigeträchtige Polo-Event wird unter der Schirmherrschaft von König Mohammed VI von Marokko und der „Royal Moroccan Federation“ in der gigantischen Kulisse des Jnan Amar Polo Clubs, umgeben von Bergformationen des Atlas-Gebirges ausgetragen. Dabei werden exzellente Polospieler der Britischen Armee, der königliche-marokkanischen Garde, dem British Commonwealth Team und des Jnan Amar Polo Clubs gegeneinander antreten. Das Rahmenprogramm der British Polo Days in Marokko, das den teils prominenten Gästen geboten wird, ist genauso exklusiv wie das Sport-Ereignis selbst.

Ein exklusives Rahmenprogramm und eine Wohltätigkeitsauktion

Während das eigentliche Polo-Event am Samstag, den 19. April 2014 ausgetragen wird, findet bereits am Donnerstag eine Party im feinen „Royal Manshou Hotel“ in Marrakesch statt. Am Freitag vertreiben sich die Polo-Liebhaber die Zeit bei einer Driving Experience von Land Rover durch das gigantische Atlas-Gebirge. Die Medina Party am Freitagabend wird von Vanessa Branson, der Schwester von Richard Branson, im „Riad El Fenn“ (hippes Boutique-Hotel) veranstaltet. Nach dem Polo-Match am Samstagnachmittag können die Gäste bei einem großen Gala-Dinner im „La Mamounia“ bei der Wohltätigkeitsauktion, die im Rahmen des British Polo Days veranstaltet wird, mitbieten. So kann z.B. eine exklusive Tennisrunde mit Sir Richard Branson ersteigert werden, die am nächsten Tag ausgetragen wird. Die Erlöse kommen der Stiftung seiner Mutter zugute. Ob das so verlockend ist, müssen die Anwesenden für sich selbst beantworten ;-). An zehn Standorten mit insgesamt zehn Veranstaltungen zelebriert der British Polo Day seit fünf Jahren den britischen Lifestyle, baut Brücken zwischen den Kulturen und feiert das Erbe und die Tradition des Polosports. Dementsprechend beliebt ist das prestigeträchtige Polo- und Society-Event. Es zieht noch immer Menschen jeglicher Couleur an: Diejenigen, die tatsächlich am Sport selbst interessiert sind und natürlich auch die üblichen Verdächtigen der sogenannenten „besseren Gesellschaft“ – wer auch immer diese definiert.

Geschichte des Polosports

Selbstverständlich wollen wir nicht nur über das Luxus-Event reden, sondern auch, dass niemand dumm stirbt ;-). Daher folgen hier nun einige Informationen zum Polosport an sich: Die Anfänge des Polosports liegen im Iran, Afghanistan, Kashmir und Nordpakistan (Persien) um ca. 600 v. Chr. Das Spiel wurde mit der Zeit immer populärer und avancierte schließlich zum Nationalsport. So diente beispielsweise im 16. und 17. Jahrhundert der zentrale Platz der früheren persischen Hauptstadt Isfahan regelmäßig als Spielfläche. Hierbei beobachtete der Schah das Spiel vom Balkon des Ali-Qapu-Palastes. Aus früherer Zeit ist belegt, dass das Spiel sich unter beiden Geschlechtern großer Beliebtheit erfreute und auch gemeinsam gespielt wurde, so u.a. am sassanidischen Hof. Berichte zu diesem Sport finden sich bereits in Szenen der persischen Mythologie. In Afghanistan existiert eine dem Polo entfernt verwandte Sportart, das Buzkashi. Im Zuge der islamischen Expansion breitete sich das Spiel nach Arabien und Indien aus. Durch britische Kavallerie-Offiziere der Lancers (Ulanen), die in Indien stationiert waren, gelangte Polo im 19. Jahrhundert nach Großbritannien. 1859 wurde der erste britische Polo-Club gegründet. Und so war Polo in den Jahren1900, 1908, 1920, 1924 und 1936 sogar olympische Disziplin. Die ersten drei Turniere gewann jeweils eine britische Mannschaft, die letzten beiden eine argentinische.

Excellent Escorts

meint: Genießen Sie solch ein elitäres Event mit einer attraktiven Begleitung dieser Agentur. Ich würde Ihnen dann schon mitteilen, wer sich auf solch einem Parkett zu bewegen weiß, damit alles rund abläuft, denn auch unter den Damen gibt es den ein oder anderen Unterschied. Wer keine Affinitiät zu Pferden oder diesem Sport hat, kann sich sonst auch gerne in einem der tollen 5-Sterne-Hotels in Marrakesch von der Dame seines Vertrauens nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen. Wenn Orient auf Okzident trifft, knallt nämlich nicht nur der Korken ;-).

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