Ich betrete den kleinen Gebrauchtwaren-Laden durch die Seitentür. Einen wirklich einleuchtenden Grund dafür gibt es nicht; aber in Anbetracht des bevorstehenden Ereignisses scheint es mir logisch, dem Unternehmen von Anfang an etwas Geheimnisvolles zu verleihen. Und sei es nur der Weg durch den selten benutzten Nebeneingang.

Im Geschäft ist es stickig und dunkel. Lediglich durch einen Spalt der vergilbten Gardinen scheint etwas Licht. Es fällt genau auf die Kiste, in der ich vor einigen Tagen den Domino entdeckt habe. Ein mehr als deutliches Zeichen, wie ich finde. Als ich den Mantel hervorziehe, ertönt hinter mir die Stimme des Ladenbesitzers:

„Der stünde Ihnen gut… Also, wenn Sie möchten…?!“

Er schiebt einen Paravent zur Seite, hinter dem sich eine Umkleide mit altertümlichen Wandspiegeln befindet. Dort streife ich den Domino über und ziehe die Kapuze auf. Der Stoff schmiegt sich kühl um meine nackten Schultern. Ich hätte doch etwas Langärmliges anziehen sollen – bei so alten Sachen weiß man ja nie…

„Man sieht Ihr Gesicht gar nicht mehr!“

unterbricht der hinzutretende Händler meine Gedanken. Tatsächlich schauen nur noch das Kinn und der volle, etwas zu grell geschminkte Mund unter der Kopfbedeckung hervor.

„Sie haben schöne Lippen!“

macht der Händler meine Überlegung hörbar. Ich fahre unwillkürlich mit dem Finger darüber. Plötzlich spüre ich einen Luftzug zwischen den Beinen. Ein Blick nach unten offenbart mir, dass ich nackt bin. Dort, wo der Domino über den Hüften auseinanderfällt, gibt er meinen Schoß frei. Auch diese Lippenkontur zeichne ich nach.

„Finden Sie?“

frage ich kokett. Der Händler schaut mir nun nicht mehr ins Gesicht. Ich spreize die Finger und ziehe dabei die Schamlippen auseinander. Nun ist deutlich zu erkennen, was ich bereits gespürt habe: Mein Kitzler ragt rot und feucht aus seinem Versteck. Ich stelle einen Fuß auf den wackligen Hocker der Kabine und suche den Blick des Mannes im Spiegel. Wie gebannt sieht er dorthin, wo mein ausgestreckter Mittelfinger nun langsam verschwindet. Ich bemerke meine eigene Feuchtigkeit und bewege die Hand schneller.

Der Händler tritt auf mich zu und hält sie fest. Dann lässt er sich auf die Knie nieder und beginnt meinen Schoß zu küssen. Ich ziehe die Hand zurück, um ihm Platz zu machen. Seine Zunge gleitet zwischen meine Schamlippen und umkreist deren oberen Teil. Ich spüre mich feuchter werden und beginne zu stöhnen. Von unten ertönt eine lustvolle Erwiderung.

Ich spreize das aufgestellte Bein noch etwas mehr vom Körper ab und greife nach unten, um meine Öffnung zu weiten. Doch der Händler hat schon selbst Hand angelegt und sie sanft auseinandergeschoben. Während seine Zunge weiter um den Ansatz der Lippen kreist, gleitet sein Finger in den Spalt darunter und beginnt sich rhythmisch zu krümmen. Ich spüre, wie die Kuppe mein Lustzentrum findet und massiert. Die gleichzeitigen Bewegungen der Zunge lassen meinen Kitzler noch größer und fester werden. Als seine Lippen daran saugen, komme ich sowohl dort als auch im Inneren zum Höhepunkt. Erregt öffnet der Mann mit der freien Hand seine Hose und…

„Nehmen Sie den Mantel nun?“

Der Ladenbesitzer schaut mich genervt an.

„Ja, ja!“

Ich greife in die Rocktasche, hole einen Geldschein heraus und reiche ihn herüber.

„Soll ich ihn einpacken?“

„Nein, danke. Das ist nicht nötig — ich behalte ihn gleich an!“

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