Charles Saatchi, der irakisch-britische Werber, Sammler, Kunsthändler, ein Symbol für den Kunstmarkt-Mammon, hat Damien Hirst und andere 1997 mit der Ausstellung „Sensation: Young British Artists from the Saatchi Collection“ groß gemacht – die wahrscheinlich einflussreichste Ausstellung der vergangenen 20 Jahre. Noch bis zum 22. Juli 2012 lässt sich in der Saatchi Gallery in London seine Ausstellung „Out of Focus: Photography“ bestaunen.
Wer aber ist Saatchi?

Im Jahre 1970 gründete er, gemeinsam mit seinem Bruder Maurice die international tätige Werbeagentur Saatchi & Saatchi. Beide verließen 1995 ihre Agentur und gründeten M&C Saatchi, ein weltweit tätiges Werbenetzwerk. Im Herbst 2006 hat Charles Saatchi seine letzten Anteile an M&C Saatchi verkauft, als kreativer Kopf hat er bis heute Lust und Hunger auf Leben, Kreativität und neue Ideen, die immer von Erfolg gekrönt sind.

Charles Saatchi, bekannt als der Markenmacher schlechthin, ist mitverantwortlich für den Aufschwung der Young British Artists und Gründer der Saatchi Gallery. Zu den bekanntesten Werken seiner Sammlung gehörte bis 2004 das sechs Meter lange „The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living“, ein in Formaldehydlösung konservierter Tigerhai des britischen Künstlers Damien Hirst, das er dem Hedge Fondes-Manager Steven A.Cohen für 6,5 Millionen Pfund (9,3 Millionen Euro) verkaufte. Damit machte Saatchi nicht nur 9.225.000 Euro Gewinn, sondern auch Hirst zum zweitteuersten Gegenwartskünstler nach Jasper Johns.

Charles Saatchi war mit der Amerikanerin Doris Lockhart liiert und ist seit 2003 mit der beliebten englischen Fernsehköchin Nigella Lawson verheiratet, die als „domestic goddess“ gehandelt wird. In der Nacht zum 24. Mai 2004 verlor er bei einem Brand in einem Londoner Lagerhaus mehr als 140 Werke seiner Sammlung.

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