Im Februar ging es für mich auf die Malediven, ein Ort, den ich schon immer mal besuchen wollte. Zwei Wochen segeln, eine kleine Crew, ein aufregender Mann und alles vor einer traumhaften Kulisse. Mein Gepäck war klein: einige Sommerkleider, Bikinis und ein paar Segelschuhe, mehr nicht-so gab es mir JvB vor, Kundenwunsch, hiess es.

Die Tage zogen in Windeseile an mir vorbei, die Gespräche waren inspirierend. Und ich war, wie so oft, dankbar für mein süßes Geheimnis, als Escort tätig zu sein. Wir aßen fangfrischen Fisch und ich sah bereits, dass das Schiff unzählige Orte für ausgefallene Liebesspiele bot. Das Eindrucksvollste aber erlebte ich einen Tag vor der Abreise. Wir schliefen lang und waren fast den ganzen Tag Tauchen. Selten habe ich eine solche Farbenpracht gesehen. Körperlich erschöpft von den vielen Tauchgängen, gingen wir früh schlafen. Um drei Uhr in der Nacht wachte ich auf – ein erotischer Traum weckte mich. Und das Ziehen zwischen meinen Schenkeln war kaum mehr auszuhalten. Der Mann neben mir schlief friedlich und ruhig, sein Atem ging gleichmäßig. Meine Lust steigerte sich nur noch mehr, als ich ihn so ausgeliefert da liegen sah. Sanft schmiegte ich mich an ihn, die Haare seiner Oberarme kitzelten meine Brüste und ein leises Stöhnen entfuhr meiner Kehle. Ich wollte ihn in diesem Moment so sehr, wie ich gefühlt noch nie jemanden begehrt habe. Ich presste mich stärker an ihn, versuchte seinen Oberschenkel zwischen meine Beine zu bekommen, was mir auch gelang. Mit kreisenden Bewegungen meines Beckens versuchte ich, das Ziehen meiner Scham zu beruhigen, ich spürte meine eigene Feuchtigkeit an seinem Schenkel. Aber er schlief weiter friedlich. Mir kam die fixe Idee, mich in seine Träume zu stehlen..

Vorsichtig zog ich mich zurück, um langsam unter der Decke zu verschwinden, zielstrebig rutsche ich hinunter, um seinen noch schlaffen Schwanz behutsam in den Mund zu nehmen. Sein Atem wurde etwas unruhiger während er langsam, aber stetig in meine Kehle hinein wuchs und ich ihn fast nicht mehr fassen konnte.
Sanft sauge ich weiter bis er schließlich groß und hart vor mir lag. Ich zog die Decke mit ruhiger Hand zur Seite und setzte mich rittlings auf ihn, rhythmisch fing ich an, ihn zu reiten. Verschlafen blickte er mich an, scheinbar orientierungslos. Doch dann griff er meine Hüften, dehnte mich auf den Rücken und stieß kraftvoll in mich, um sich in Sekundenschnelle zu ergießen. Träge lächelte er mich an und schwor mir, mir das heimzuzahlen. Ich ging in die Kombüse und holte die letzte Flasche Champagner, um seinen Kreislauf etwas anzuregen.

Nach kurzer Zeit kam ich in den Genuss eines langen und leidenschaftlichen Aktes und das Wissen, einen weiteren Stammkunden gewonnen zu haben.

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