Wirklich gute erotische Literatur ist schwer zu finden – Escort Frankfurt ist immer auf der Suche nach auf- und anregenden Texten. Also haben wir kurzerhand „Haus der Löcher“ von Nicholson Baker für das Nachtschränkchen besorgt. Für den amerikanische Autor, der eher wie ein freundlicher Weihnachtsmann oder Chemielehrer aussieht, ist „Haus der Löcher“ der zweite pornographische Roman, denn einiges an Aufsehen erregte schon sein Telefonsexroman „Vox“.

In seinem neue Roman geht es um ein Institut, welches alle sexuellen Wünsche erfüllt – quasi von Geisterhand. Ist Ihr Penis zu klein? Im „Haus der Löcher“ bekommen Sie einen größeren (ohne lästige OP, den sogenannten „Genital-Transfer“), Sie möchten mit 200 Frauen auf einmal schlafen? Auch kein Problem. Jeder mit jedem in einer Art Disney Land, alle sind freundlich und ständig fröhlich. Escort Frankfurt findet den Roman kurzweilig und unterhaltsam, es stecken tolle, aber auch abwegige Ideen darin. Im „Kopflosschlafzimmer“ stehen den Damen, die in diesem Institut lebendige Männerkörper zur Verfügung, denen für den Akt die Köpfe schmerzlos entfernt wurden. Aber jeden Jecken erregt eben etwas anderes.

Das Fazit von Escort Frankfurt – an Henry Miller, Anaïs Nin oder Catherine Millet kommt Nicholson Baker nicht heran. Es fehlt dem Roman, auch wenn es eine Aneinanderreihung von sexuellen Handlungen ist, eine gewisse erotische Ausstrahlung. Das freundliche, kunterbunt daher kommende „Haus der Löcher“ ist etwas zu klinisch und korrekt. Wenn Sie wirkliche tiefen und aufregenden Sex erleben wollen – greifen Sie zu einem anderen Buch oder zum Telefon und buchen eine Escort Dame aus Frankfurt.

Damit sie nicht in den Buchladen müssen – hier eine kleine Leseprobe aus Haus der Löcher von Nicholson Baker:

«Dave ging ins sogenannte Haus der Löcher. Dort hatte er um einen dickeren Penis gebeten. Anscheinend geht das. Aber es kostet. Die Direktorin, eine Frau namens Lila, sagte zu ihm: ‹Wären Sie bereit, für einen größeren Penis Ihren rechten Arm zu geben?› Dave lehnte erst ab, weil er seinen rechten Arm für seine Illustrationen brauchte. Aber Lila meinte, das sei nur vorübergehend – nur so lange, bis jemand den Arm fand, ihn zurückbrachte und wieder an ihm befestigte. Dave sagte: ‹Na, wenn es nur vorübergehend ist, dann gern.› Also unterzog er sich einer freiwilligen Amputation nahe am Ellbogen, und sein Arm kriegte die netzunabhängige Überlebenseinheit draufgesteckt.»

«Da hast du ja einiges rausgefunden», sagte Shandee.

«Ich muss schon sagen, seine Berührung ist extrem zärtlich», fuhr Rianne fort. Sie warf sich wieder aufs Bett und legte sich den Arm auf die Brust.

Shandee sah zu, wie die Hand Riannes Hemd auseinanderschob und wieder ihre Brust fand.

«Hmm», sagte Shandee. «Ich weiß ja nicht. Ich habe ihn doch gefunden, nicht du.» Sie verspürte fingerschnippende Eifersucht.

Riannes Lippen teilten sich. «O Gott, seine Finger wissen wirklich, was zu tun ist», sagte sie und errötete. Die Hand rollte sanft ihre Brustwarze wie eine zarte runde Erbse. Und dann umfasste sie ihre ganze Brust und schüttelte sie einmal. Daraufhin machte sie kehrt und kroch über ihren Bauch in Richtung Schlafanzughose.

«Und das lässt du einfach so geschehen?», sagte Shandee fasziniert.

«Mm, ja», sagte sie. «Könntest du wohl das Licht dämpfen?»

Shandee knipste das Deckenlicht aus und sah zu, wie der Arm den Knoten von Riannes Schlafanzughose löste. Er verschwand. Rianne machte «Fuuuuuh».

Shandee wandte sich ab. «Er hat’s gefunden», sagte Rianne, «O Mann, das ist wahre Könnerschaft.» Dann veränderte sich ihre Stimme, und sie sagte: «O Gott, zwei Finger. Haa. Haa.» Shandee sah zu ihr hin. Riannes Knie waren auseinandergeklappt und ihre Augen zu Schlitzen geschlossen. «Anscheinend will er mich kommen lassen, o Gott, o Scheiße.» Dann: «Ham, ham, uh, uh, uh, uh, uh, uh, ham, ham, HAA!»

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