Was Paul Breitner da geritten hat, sich auf diese fast schon dadaistische Aussage zu versteifen, wissen wir nicht. Kaum auszumalen allerdings, was Paul  Breitner, und mit ihm viele andere schlaue, und nicht zuletzt leider auch  chauvinistische Beobachter des Weltfußballs heute über die  Damen-Fußballmannschaft von Brasilien zu sagen hatten.

Und wie bei so vielen Dingen, schadet eine eigene Meinung, die dazu noch auf einer eigenen Anschauung basiert, nie. Wer sich also ein Bild von der brasilianischen Damen-Fußball Nationalmannschaft machen will, besser noch vom Frauenfußball an sich, der hat aktuell dazu die allerbeste Gelegenheit bei der Damen-Fußball Weltmeisterschaft in Deutschland, die es in dieser Form allerdings erst seit 1991 gibt.

Frauen und Fußball. Ein Thema für sich, vor allem für die Herren der Schöpfung, bzw. des Fußballs. Zwar beteiligten sich bereits im 12. Jahrhundert in Frankreich Frauen genau so wie Männer an einem Spiel namens „la sioule“, einem Vorläufer des heutigen Fußballs. Und spätestens seit 1863, als Fußball durch die internationale Vereinheitlichung der Regeln zu einer Sportart wurde, wird Fußball natürlich auch von Frauen gespielt, damals allerdings noch mit Hütchen auf dem Kopf und mit Röcken über Knickebockern, um den Anstand zu wahren. Um wahrscheinlich eben diesen Anstand ging es den Herren im Deutschen Fußballbund in FRANKFURT dann knapp 100 Jahre später wohl immer noch. Im Jahre 1955 ließen diese folgende Begründung verlauten: „Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche

Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand“, dass Fußballspiel für Frauen in Deutschland schlichtweg verboten werden sollte.

Insofern könnte man Jean-Paul Sartres Aussage „Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft“ heute, in Bezug auf den Frauenfußball, neu formulieren: „Bei einem Frauen-Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Kommentare von Männern.“ Und eben diese Männer und Kenner des Fußballs könnten von den Frauen so einiges lernen. Vielleicht nicht im Spiel nach vorne, nicht von der Vierer-Kette, sondern schlichtweg vom Gewinnen. Mit zwei Weltmeistertiteln in fünf Turnieren seit 1991, und sieben Europameistertiteln in insgesamt 10 Turnieren seit 1984, ist der amtierende Welt- und Europameister Deutschland im Frauenfußball das Maß der Dinge. Was man von den Herren nicht immer behaupten kann-schwächeln diese nicht nur auf dem Fußballfeld.

Die Empfehlung von EXCELLENT ESCORTS FRANKFURT dazu – besuchen Sie in Begleitung einer oder sogar vielleicht mehrerer schöner Frankfurter Escort Damen heute Abend das Spiel Deutschland gegen Nigeria, oder kommende Woche Brasilien gegen Äquatorial-Guinea und fangen Sie an, zu lernen: Von Frauen und über Frauen. Es wird sich immer lohnen. Escort Frankfurt ist Ihnen bei der Organisation, wie immer, sehr gerne behilflich.

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