Die Damen von Excellent Escorts Berlin sind höchst erfreut über den aktuellen Themenschwerpunkt „Nachtgestalten“ des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin. Nymphengleich lassen sich die Escort Damen aus Berlin von den intensiven Klängen der Nacht davon tragen. Wie keine andere Kunstform eignet sich Musik zum Verweilen auf der Schattenseite des Erdenlaufs. In der Dunkelheit sind alle Sinne schärfer, man hört klarer, schmeckt intensiver und die Gefühle vibrieren leichter. Sechs Konzerte der Themenreihe werden sich mit den unterschiedlichen Erscheinungen der Nacht auseinandersetzten. Die DSO beschreiben es wie folgt: „Sie nähern sich irrlichternden Wesen, umkreisen ewigen Schlaf, sind zwielichtigen Individuen auf den Fersen, geben dem Drängen durch finstere Gefilde zum Licht nach, schauen sehnsuchtsvoll der von Sternenglanz durchbrochenen Dunkelheit in die nachtschwarzen Augen und verführen durch die Sinnlichkeit nächtlichen Treibens.“

Eine Excellent Escorts Dame Berlin ist bei einem solchen Reigen die perfekte Begleitung. Auch sie gibt sich dem dunklen Treiben gerne dahin, weiß um das Drängen nächtlicher Triebe und dem Rausch der Dunkelheit.

Mit der dunkelsten aller Nächte begann die Themenreihe „Nachtgestalten“, dem Todesdunkel. James Conlon dirigierte am 28.|29. September 2010 Giuseppe Verdis Vertonung der lateinischen Messe für die Verstorbenen. Der Kontrapunkt wurde gesetzt durch Claude Debussys ›Ibéria‹ und Manuel de Fallas ›Noches en los jardines de España‹ dem heiter-verführerischen Zauber südlicher Nächte hin und inspiziert mit Dallapiccolas ›Piccola musica notturna‹ die dunklen Abgründe der Geschichte. Pablo Heras-Casado, jüngster Protagonist der spanischen Dirigenten-Armada, brachte am 5. Dezember 2010 das mit der Werkauswahl korrelierende Temperament mit nach Berlin.

Weiter ging es mit dem Drogentraum von Hexentanz und Weltuntergang in Berlioz’ ›Symphonie fantastique‹ und Lord Byrons Fantasiekoalition von Hochgebirge, Nacht und Allmacht, die Schumann in seinem ›Manfred‹ zum Klingen brachte, die romantische Wahnsinnsenergien mobilisieren. Gustav Holsts ›Planeten‹ dagegen wirkten als Antwort auf die harte Dynamik von Esa-Pekka Salonens ›Insomnia‹ wie beruhigende Himmelsblicke. Hannu Lintu, der finnische Dirigent, der als Einspringer in der vergangenen Saison überzeugte, leitete am 20. Februar 2011 dieses vierte ›Nachtgestalten‹-Programm. Eine Nachtfantasie von urweltlicher Wucht bietet Wolfgang Rihms Melodram ›Das Gehege‹. Kent Nagano, der das Werk 2006 an der Bayerischen Staatsoper aus der Taufe hob, stellte es am 19. März 2011 dem Berliner Publikum erstmals vor.

Am Ende der Serie ließ James Gaffigan am 8. Mai 2011 konträre Klangmagier aufeinanderprallen: Harrison Birtwistle mit seiner aufwühlenden Erweckung alter mythischer Geschichten in ›Night’s Black Bird‹ und Richard Strauss’ ›Alpensymphonie‹, die musikalische Zaubernacht des Aufbruchs und der Wiederkehr.

Excellent Escorts Berlin genoss und genießt die Themenreihe „Nachtgestalten“ – lassen Sie sich auch verführen.

Wo: Philharmonie Berlin
Adresse: Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin (Mitte)
Preise: ab 25
Termine im Juni 2011
Wann: Sa, 25.06.2011, 20:00 Uhr

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