Kein Segelschiff lebt so sehr von seiner stürmischen, beinahe 80-jährigen Geschichte wie die Sea Cloud – Escorts Berlin stellt Ihnen dieses besondere Exemplar heute vor.

Eine Viermastbark, die als Luxus-Privatyacht einer verwöhnten, amerikanischen Millionärin über die Weltmeere schaukelte , als abhörsicherer Diplomaten-Salon vor Leningrad ankerte und als schmuckloser US-Küstenwachkutter während des Zweiten Weltkriegs Patrouille fuhr. Die in den 50er Jahren in die Hände eines karibischen Diktators gelangte, kurzzeitig mal als Charter-, dann als Ausbildungsschiff für Studenten fungierte. Die Sea Cloud, die jahrelang vor sich hin rottete und schließlich detailgetreu restauriert und modernisiert zu dem Luxus-Kreuzfahrtschiff wurde, das uns bis heute fasziniert. Die Legende Sea Cloud- sie lebt, wandelt sich und erfindet sich immer wieder neu, so wie die Damen von Excellent Escorts.

Warum? Weil die Gäste ihre ureigene Geschichte mit an Bord bringen- und diese nicht selten wie ein Spinnennetz mit der Geschichte anderer Mitreisender verwoben ist oder auch mit der Sea Cloud selbst. So wird eine Fahrt mit der „Königin der Meere“ immer wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Jede Menge Zeit für Kommunikation und damit Legendenbildung bietet ein Törn durch die Inseln der Nördlichen Antillen: Außer einigen Privatseglern, den „Yachties“, sieht man oft kein einziges anderes Kreuzfahrtschiff weit und breit. Genießen Sie, mit einer schönen Escort Dame aus Berlin das türkis schimmernde Meer, menschenleere Pulversandstrände, die Segeln im Wind und den vorzüglichen Crew-Service an Bord. Der mit eingeflogene Alltags-Stress wirbelt im Turbo-Tempo davon.

Der Hotelmanager Simon, seit 30 Jahren an Bord, macht sofort mit viel Witz und Charme  aus fremden Reisegrüppchen eine große Familie, so dass man sich rasch einlebt und sich willkommen fühlt. Julia van Blixen war selbst einige Male dort zu Gast und kann diesen kleinen Ausflug nur empfehlen.

Hier nun ein wenig zur Geschichte der Sea Cloud und kleine, technische Details:

Edward Francis Hutton war ein erfolgreicher Börsenmakler an der Wall Street. Nach Plänen des amerikanischen Konstruktionsbüros Gibbs & Cox , New York, ließ er die Bark als Hochzeitsgeschenk für seine Ehefrau Marjorie Merriweather Post  (1887-1973) aus Kostenersparnis in Deutschland bauen (deutsche Löhne waren nur 46% der US-Löhne). Majorie Merriweather Post kam durch eine Erbschaft zu einem erheblichen Vermögen und war selbst eine erfolgreiche Geschäftsfrau.

E.F. Hutton, der bis nach der Scheidung offizieller Eigner der Yacht war, benannte die Bark Hussar II nach seiner eigenen Luxusyacht Hussar. Ebenso wie die Hussar erhielt auch die Hussar II einen schwarzen Rumpf mit langem, flachem Yachtheck (Plattgatt). Das Schiff war ein absoluter Superlativ. Alle obersten Decks waren mit Teakholz beplankt. Vier Dieselelektroaggregate mit 3.200 PS trieben die beiden Schrauben an, um jederzeit windunabhängig zu reisen. Das Viermastbarkrigg war kein Standardrigg mit sechs Rahen pro Mast, sondern mit nur fünf Rahen an Fock- und Kreuzmast. Neben geteilten Marssegeln führte die Yacht einfache Bramsegel und Royalsegel. Der Großmast hatte ursprünglich geteilte Bramsegel und ein Royalsegel (Standardrigg). Heute führt er auch einfache Bramsegel wie an Fock- und Kreuzmast, dazu ein Skysegel über dem Royalsegel, was von weitem kaum einen Unterschied ausmacht. Das Schiff diente ausschließlich den standesgemäßen Reisen, Treffen und Feierlichkeiten der Eigner.

Seine Frau kümmerte sich in den ersten Jahren intensiv darum, die Yacht nach ihrem Geschmack einzurichten. Die Kabinen wurden mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet. Dazu mietete sie ein Lagerhaus in Brooklyn und baute die Innenausrichtung zunächst dort maßstabsgerecht auf. Unter anderem wurden dabei Badewannen aus Carrara-Marmor,  Armaturen aus massivem Gold und offene Marmorkamine in die Luxuskabinen eingebaut, dazu kostbare Wandverkleidungen, Möbel aus edlen Stoffen und Edelhölzern sowie die kostbarsten Accessoires. Die Hussar II war die größte und luxuriöseste Privatyacht, die es jemals gab. Nach der Jungfernreis nach New York im Jahr 1932 unternahmen die Huttons bis 1935 zahlreiche private Kreuzfahrten mit prominenten Gästen aus Hochadel, Film- und Geschäftswelt. Bevorzugte Ziele waren das Mittelmeer, Monaco, die Galápagos-Inseln und Hawaii.

Im August 1935 ließ sich das Paar scheiden. Einen Tag nach der Scheidung überschrieb Edward Hutton die Hussar II auf den Namen seiner Ex-Frau, die das Schiff über alles liebte. Da Edward den Namen Hussar für seine nächste Yacht verwenden wollte, benannte Marjorie die Hussar II, deren Eigner sie nun offiziell war, in Sea Cloud um und ließ den Rumpf weiß streichen.

Noch im gleichen Jahr heiratete sie den amerikanischen Anwalt Joseph Davies, der auch Wirtschaftsberater von US-Präsident Woodrow Wilson war. Liegeplatz der Sea Cloud wurde Leningrad. Marjorie knüpfte in dieser Zeit viele Kontakte zu Diplomaten, die die abhörsichere Sea Cloud gerne für Treffen benutzten. Diese Zeit wurde in dem Hollywood-Film „Botschafter in Moskau“ verfilmt. Später wurde Jos. E. Davies, der Diplomat wurde,  nach Belgien versetzt und die Sea Cloud nach Antwerpen verlegt.

Die Empfehlung von EXCELLENT ESCORTS BERLIN dazu: Erleben Sie die Sea Cloud am besten zu zweit mit einer hübschen Escort Dame aus Berlin, vielleicht Dana, Heidi oder Lavinia? Mit jeder dieser drei Damen ist Ihnen ein Abenteuer der ganz besonderen Art gewiss und Escorts Berlin gerne bei der Planung behilflich.

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