Welche Oper nun genau gegeben wurde, daran erinnerte sich Jacques nicht mehr. Wohl aber an alles was sich während der fast zwei Stunden in der Loge ereignete. Kaum war der Applaus der Ouvertüre verhallt, begann Beatrice langsam und behutsam Cleo zu liebkosen. Jacques bemerkte dies erst, als Cleo, direkt neben ihm sitzend, anfing etwas lauter zu atmen. Seine Blick wanderten zu ihr herüber. Ihre Augen waren fast geschlossen, der Mund leicht geöffnet und nachdem er seinen Blick an ihrem Körper hinabgleiten lies und ihre harten Brustwarzen unter dem dünnen Abendkleid sah, bemerkte er auch Beatrices Hand in Cleos Schoß.

Cleo selbst verfolgte die Oper gespannt, aber Jacques konnte sich nicht mehr konzentrieren. Cleos Atem ging schneller und ihre Augen waren geschlossen, als Beatrice Jaques mit einem Seitenblick zu verstehen gab, er solle sich nun um Cleo kümmern, was er auch tat. Seine Hand suchte ihren Schoß und streichelte ihn durch den dünnen, zwischenzeitlich sehr warmen Stoff langsam und zärtlich. Cleo hielt ihre Augen geschlossen und gab sich dem zarten Spiel von Jacques Fingern hin, bis dieser auf einmal erstaunt inne hielt. Beatrice hatte ihren Platz verlassen und sich hinter ihn gestellt, wofür die Privatloge ausreichend Platz bot. Und als sie nun mit ihrer Hand langsam von hinten um seine Lenden herum zielsicher seine große Erregung ertastete und ihre Hand in seine Hose gleiten lies, war er es, der die Augen schloß und leise anfing zu stöhnen. Cleos Schoß dabei weiter mit seinen Fingern umspielend, zwischenzeitlich den warmen und feuchten Honig ihrer zarten Blume spürend, nachdem auch seine Hand den Weg unter ihr Kleid gefunden hatte.

So gaben sie sich eine Zeit lang verträumt der Musik und den Liebkosung hin, ließen sich in der Pause eine Flasche Champagner in die Loge bringen und waren gespannt auf den Weitergange der Oper, und ihres Spiels.

Nach der Pause drängte dann Beatrice Cloe von ihrem Platz, um sich selbst dem Spiel von Jacques kundigen und bereits warmen Fingern hinzugeben. Cleo rutschte etwas mürrisch von ihrem Platz, nahm aber nicht den von Beatrice ein, sondern ließ sich auf den Boden der Loge vor Jacques Platz gleiten, und begann nun Jaques erregtes Glied aus der Hose zu befreien. Die Musik wurde dramatischer und lauter, die Oper schritt stürmisch auf ihr Finale zu und Cleo nahm Jacques so tief, warm und fordernd in ihren warmen Mund, dass dieser zum Schlußakkord, und dem damit einsetzenden Schlußapplaus mit einem kurzen, leisen Aufschrei, der im Lärm des Schlußapplaus unterging, in diese warme Höhle ergoß, was Beatrice ihrerseits nicht mitbekam, da sie ebenfalls ekstatisch zuckte und sich ihren Orgasmen hingab, bis Jaques von ihr abließ.

Unter dem donnernden Beifall am Ende waren Beatrice und Jacques gleichzeitig, nebeneinander gekommen, hatte sich gehen lassen. Cleo lächelte tief erfüllt
beide an, ließ sich von Beatrice den Mundwinkel mit zarten Küssen von Jacques Elixier säubern und war die erste, die die Sprache wiederfand, indem sie
vorschlug, dass man den Abend unbedingt fortsetzen müsse, da sie zum einen etwas Appetit habe, und zum anderen auch gerne die weiteren Möglichkeiten
dieser Konstellation auskosten würde. Jacques lächelte etwas erschöpft, betrachtete Beatrice und Cleo, und als sich ihre Blicke trafen, war in den
Augen der Dreien etwas zu sehen, was eine lange und aufregende Nacht heraufbeschwören sollte.
Jacques, ganz Kavalier begleitete Cleo und Beatrice aus der Loge. Im Foyer tranken Sie gemeinsam noch ein Glas Champagner und genossen die Atmosphäre
dieses großen und eleganten Hauses ebenso wie das, was sie während der Oper erlebt hatten.

Jacques, immer noch im Bett liegend, betrachtete Cleo und Beatrice die nackt neben ihm lagen und langsam wach wurden. Er überlegte angestrengt was dann
alles noch nach der Oper geschehen sein musste. Seine Gedanken wurde durch Cleos Hand abgelenkt, die traumwandlerisch an seinen Beinen hinaufglitt. Er
schloß die Augen und legte sich zurück und war kurz davor sich hinzugeben, als er sich fast schon erschrocken aufsetzte. Ein Gedanke fuhr ihm durch den Kopf. Ein ebenso schöner, wie irritierender Gedanke. Konnte es wirklich sein dass er sich auf so etwas eingelassen hatte, als sie nach der Oper in die
Stretch-Limousine stiegen und Beatrice dem Fahrer eine Adresse außerhalb von Zürich zusteckte?

Wenn seine ersten Erinnerungen an diesem Morgen ihn nicht täuschten, dann hatte er nach dieser Fahrt etwas mit Cleo und Beatrice erlebt, was er so noch nie
erlebt hatte. Die Gedanken nahmen Form an und Jacques begann sich an erste, einzelne Momente in dieser großen Villa am Züricher See zu erinnern, wurde aber von Beatrice, die nun auch langsam wach wurde und mit ihrem Kopf unter der Decke verschwand aufs zärtlichste zurück in die Gegenwart gerissen. Seine Augen schlossen sich und er trieb davon.

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Fortsetzung folgt…

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