Zu ihrem 175. Jubiläumsjahr widmet die ehrwürdige „Alte Pinakothek“ in München Lucas Cranach dem Älteren (1472–1553) eine Sonderausstellung – gezeigt wird, ab dem 14.04.2011, ein kleiner aber feiner Ausschnitt von 30 ausgesuchten Werken.

Klein und fein eben deshalb, weil nach neueren Schätzungen nahezu 5000 Bilder, Skizzen und Zeichnungen die straff geführte Werkstatt von Lucas Cranach verlassen haben sollen.

Im Jahre 1475 im oberfränkischen Kronach geboren, zählte er zu den bedeutensten Malern seiner Zeit. Aber er malte nicht nur; er stattete Schlösser aus und entwarf Kostüme, bemalte Möbel und Stoffe, gestaltete Wappen und Medaillen und kümmerte sich sogar um den Anstrich von Häusern.

Hinzu kommt eine ganz besondere Spezialität, die noch im 20. Jahrhundert Künstler wie Pablo Picasso und Alberto Giacometti angeregt hat: seine perfekt gemalten erotischen Darstellungen. In diesen schuf er ein zeitloses Ideal weiblicher Schönheit, das noch heute Bestand hat. Davon kann man sich nach der Ansicht von „Das Urteil des Paris“ und der berühmten „Drei Grazien“ selbst aufs Schönste überzeugen.

Selbst wenn die berühmten „Drei Grazien“ in München leider nicht im Original zu sehen sein werden, da der Louvre sie vor wenigen Jahren erstand, so kann der Eindruck dieses Bildes – der Euphrosyne („Frohsinn“), der Thalia („Festfreude“) und der Aglaia („die Glänzende“) Anlass genug sein, die wunderbaren anderen Originale des alten Meisters in München zu bestaunen.

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Joseph Beuys über Cranachs Farbauftrag sagte: „dass er etwas Kochendes hat, ein alchimistisches Element“ und machen Sie sich ein eigenes Bild von der unendlichen und begehrenswerten weiblichen Schönheit.

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