Unseren heutigen Blog widmen wir dem Boulevard schlechthin: der weltberühmten Königsallee und einer der führenden Luxuseinkaufsstraßen Europas. Die Allee liegt östlich der Altstadt und erfreut sich bester Beliebtheit bei Fashion-Victims, Touristen, Beobachtern und Schaufensterbummlern. Dabei steht sie für ein äusserst mondänes Lebensgefühl und glänzt durch hochklassige Geschäfte sowie Einkaufszentren auf der Ostseite und der Bankenwelt westwärts.

Daneben hat sich die Westseite der  zum erstklassigen Hotelstandort entwickelt: Neben den traditionellen Hotels wie dem Breidenbacher Hof und dem Steigenberger Park Hotel eröffnete 2005 das Hotel Intercontinental (jetzt Dorint). Alle drei Hotels an der Königsallee tragen fünf Sterne mit dem Zusatz „Superior“-für angenehme Übernachtungen, am besten mit einem Düsseldorfer Excellent Escort, ist somit bestens gesorgt.

Nun aber zum geschichtsträchtigen Teil, den vermutlich nicht so viele kennen werden: Mit dem Frieden von Lunéville des Jahres 1801, in dessen Artikel VI sich das Heilige Römische Reich gegenüber Frankreich verpflichtete, die Stadtbefestigung Düsseldorfs nicht wiederherzustellen, war wohl auch die Geburtsstunde der weltbekannten Königsallee gekommen. In den Jahren 1802 bis 1804 schufen Hofbaumeister Kaspar Anton Huschberger,  Gartenbaumeister Maximilian Friedrich Weyhe und der Wasserbaumeister Wilhelm Gottlieb Bauer anstelle der demolierten Festungsbauwerke einen Stadtgraben, der über 30 Meter breit, 5 Meter tief und fast 1000 Meter lang auch heute noch die Augen erfreut. Der ihn speisende Tritonenbrunnen bezieht sein Wasser aus dem Fluß Düssel. Als öffentliche Promenade, mit mehreren Reihen von Bäumen angelegt, wurde diese an der östlichen Stadtgrenze befindliche Straße, in Plänen als „Allee außerhalb der Stadt“ bezeichnet.

Zwei Brücken über de Stadtgraben waren mit Zoll-Häuschen versehen, um entsprechende Zölle einzunehmen.Die Königsallee war zu diesem Zeitpunkt eine „Lebensader“ mit regem Ausflugs- und Promenierverkehr, mit den eiligen Reisenden, den schicken Soldaten und Offizieren, den Café- und Hotelbesuchern sowie den Menschen, die zur Posthalterei und später zum Telegrafenamt wollten.

Frühere Namen der östlich des Grabens gelegenen Straßenführung waren „Neue Allee“, „Mittelallee“ oder „Kastanienallee“ – bis zu jenem legendären „Pferdeäpfel-Attentat“ des Jahres 1848. König Friedrich Wilhelm IV. ist hier mit Pferdeäpfeln beworfen worden, als er im „Revolutionsjahr“ vom südlich gelegenen Bahnhof kommend zum Schloss Jägerhof fahren wollte. Der genaue Ablauf ist unklar. Tatsache aber ist, dass 1851 die „Kastanienallee“ in „Königsallee“ umbenannt wurde, um das Königshaus wieder gnädig zu stimmen. Zu dieser Zeit war die Westseite der Allee noch nicht bebaut und trug den Namen „Kanalstraße“. Während der Zeit des Nationalsozialismus, 1933–1945, hieß sie „Albert-Leo-Schlageter-Allee“. Am südlichen Ende des Wassergrabens steht der Bergische Löwe (Philipp Harth,1963) und am Nordende befindet sich der Tritonenbrunnen (1902 von Fritz Coubillier geschaffen)-ein weitbekanntes Kö-Denkmal.

Die Empfehlung von EXCELLENT ESCORTS dazu: genießen Sie die ersten warmen Frühlingstage gemeinsam mit einer fabelhaften Escort Dame aus Düsseldorf. Flanieren Sie über die Kö und entführen Ihre Wunschdame in eine der zahlreichen Edelboutiquen wie Escada, Chanel oder Gucci. Der Ausklang in einem duftenden Schaumbad in einem der Luxushotels könnte ein krönender Abschluss sein, der Ihnen lange in positiver Erinnerung bleiben wird-vielleicht mit einem prickelnden Gläschen Champagner?

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