Diese Worte stammen von Abraham Moritz Warburg, genannt Aby Warburg. Er wurde am 13. Juni 1866 als ältestes von sieben Kindern des Bankiers Moritz Warburg und seiner Frau Charlotte, geb. Oppenheim, in Hamburg geboren, wo er auch nach
längeren Auslandsaufenthalten in den USA und seinem geliebten Italien im Jahre 1929 starb.

Als einem der faszinierendsten und einflussreichsten Kunst- und Kulturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, hat die Hamburger Kunsthalle ihm nun eine einzigartige Ausstellung gewidmet; „Die entfesselte Antike“. „Aby Warburg und die Geburt der Pathosformel in Hamburg“, zu sehen vom 27. März bis zum 26. Juni 2011.

Die Ausstellung greift das zentrale Lebenswerk von Aby Warburg auf. Dem Aufspüren antiker Darstellungsmuster als expressive Vorbilder zur Wiedergabe menschlicher Leidenschaften in der Renaissancekunst, zu der er den berühmten Begriff der „Pathosformel“ schuf. Erstmals benannte er diesen Begriff im Jahre 1905, auf einem Lehrerkongress auf St. Pauli, bei dem er auch Bilder der Hamburger Kunsthalle zur Untermauerung seiner Thesen präsentierte.

Die Rekonstruktion dieser Ausstellung von 1905 wird nun erstmals im Saal der Meisterzeichnungen in der Hamburger Kunsthalle, unter anderem mit Werken von Albrecht Dürer, zu sehen sein.

Edgar Wind, ein in Berlin gebürtiger Kunsthistoriker und der erste Professor für Kunstgeschichte im ehrwürdigen Oxford, sagte später zu Aby Warburgs kunsthistorischem Ansatz: „Es ist eine der Grundüberzeugungen Warburgs, daß jeder Versuch, ein Bild aus seiner Beziehung zu Religion und Poesie, Kulthandlung und Drama herauszulösen, der Abschnürung seiner eigentlichen Lebenssäfte gleichkommt.“

Die Empfehlung von EXCELLENT ESCORTS dazu – besuchen Sie mit einer schönen Hamburger Escort Dame die Ausstellung „Die entfesslete Antike“ in der Hamburger Kunsthalle. Staunen Sie gemeinsam über die Kraft und den Sog der Bilder. Wagen Sie einen Versuch der Annäherung an Aby Warburgs Pathosformel. Genießen sie danach, gemeinsam mit Ihrer Begleitung, Ihre eigene Kraft, den eigenen Sog und den Pathos einer entfesselten Nacht. Ganz ohne Formel, und ohne Abschnürung der eigentlichen Lebenssäfte-es wäre doch schad’drum.

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