Es gibt nicht allzu viele Früchte, in diesem Falle eine Meeresfrucht, denen ein solcher Ruf vorauseilt und deren erotisch beladener Mythos sich seit der Steinzeit durch die gesamte, nicht nur männliche, Weltgeschichte zieht.

Die Rede ist von der Auster. Der Auster, aus der die „aus dem Schaum des Meeres geborene“ Liebesgöttin Aphrodite entstieg, der Auster, von denen Giacomo Casanova bis zu 50 Stück am Tag gegessen, besser geschlürft haben soll. Der Auster, deren aphrodisierende Wirkung be- und gerühmt wird.

Und die Auster, die am Ende Geschmacksache ist. Ob roh mit etwas Zitrone oder einer Vinaigrette, ob, wie in Asien eher gekocht oder überbacken. Die Auster ist nicht jedermanns, und nicht jederfraus Sache. Und doch lohnt es sich, diese edle und wilde Frucht der Meere zu schlürfen, das Salzwasser auf der Zunge zu schmecken und nach einem sanften Biss auf das zarte Muskelfleisch ein wunderbares, nussiges Aroma genießen zu können. Ganz abgesehen von der optischen und visuellen Opulenz dieser kostbaren Frucht, die sich nur dem Könner und Genießer ganz öffnet.

Serviert wird bei uns in der Regel eine bretonische oder eine Sylter Auster. Roh auf zerstoßenem Eis und etwas Seetang angerichtet, wird sie mit etwas salziger Butter und einem etwas dunkleren Brot gereicht. Und wie immer scheiden sich die Geister, ob das Moussieren eines Champagners den fragilen Aromen der Auster eher schadet oder diese noch unterstreicht.

Und auch beim Verspeisen nimmt die Auster eine Sonderstellung ein. Sie gilt als einer der ganz wenigen Genüsse, die, wenn auch dezent, so doch leicht hörbar geschlürft werden dürfen.

Und was dann passiert, lässt sich entweder im Reich der Phantasie, oder aber der Wissenschaft suchen. Fest steht allerdings, dass die aphrodisierende Wirkung der Auster maßgeblich ihrem hohen Anteil an natürlichem Zink und Eiweiß geschuldet ist. Zink in höherer Dosierung und natürlichen Ursprungs erhöht den Testosteronspiegel und die Spermaproduktion. Das männliche Sexualhormon, das
auch Frauen im Blut haben, steht für innere Dynamik, Libido und Durchsetzungsvermögen. Und schließlich sollen Austern durch ihren hohen
Zinkgehalt auch den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen.

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