PARNIAN UND DAS ANGEBLICH TEUERSTE BETT DER WELT


In Italien sagt man, das Bett sei die Oper des kleinen Mannes. Der Designer Abdolhay Parnian, der für seine ausgefallenen Möbelstücke bekannt ist, hat nun ein Bett entworfen und gebaut, an dem er zwei Jahre und acht Monate mit einem mehrköpfigen Team gearbeitet hat. Heraus kam eine Symbiose aus Kunstwerk und Möbelstück mit einigen technischen Spielereien. 

Das Bett besteht aus Ebenholz, Ahorn und Sapelli-Mahagoni. Das runde Kopfteil ist aus 78 augesuchten Holzstücken so angeordnet, dass es auf einen exakten Mittelpunkt zuläuft. Alle Details an diesem Schmuckstück sind aus Gold und Edelstahl gefertigt. Für die Technikfreunde gibt es LED-Leuchten an der Rückseite, die stimmungsvolles Licht zaubern. Eine Halterung für das iPad sowie eine Ladestation sorgen für ein bequemes Multimedia-Erlebnis. TV- und Computermonitore sind allesamt drehbar und nötigen dem Bettbesitzer keine unbequeme Liegeposition auf. 

Ob sich die Ägypter so etwas vorgestellt haben, als sie auf ihren kunstvoll verzierten Liegen lagen wissen wir natürlich nicht; das aber ein Bett zu dieser Zeit mehr als nur eine Schlafstätte war hielt sich bis zum 19. Jahrhundert. Bis dahin war es unüblich, Schlaf- und Wohnbereich zu trennen und bei den Römern wie auch bei den Griechen war es üblich, im Liegen zu speisen.
Im Mittelalter kam dann das Himmelbett in Mode. Das vierpfostige Bett wurde tagsüber als Sitzgelegenheit genutzt und zur Nacht, wenn die Vorhänge vorgezogen wurden, gab es eine vorzügliche Ruhestätte. 

Wie auch immer Sie sich am liebsten betten – ob auf einem Futon, einer Liege oder einem edlen Designerbett: Jedes dieser wundervollen Möbelstücke wird aufgewertet durch eine wunderschöne Dame von Excellent Escorts.
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