Wie versprochen gibt es hier nun die Fortsetzung unseres kleinen Sommerintermezzos. Die besagte Escort Dame fand Zeit, das Ende des Abends zu verfassen. Viel Spaß.

Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und sonstigem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf. Groß und hart füllte er meinen Mund aus und ich begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu kosen. Meine Zunge umspielte seinen Schaft während er tief in meinem Mund ruhte. Ich hielt sein Becken mit beiden Händen fest und hinderte ihn daran in meinen Mund zu stoßen. Nach den genüsslichen Qualen, die er mir bereitet hat, war nun ich an der Reihe, ihn um den Verstand zu bringen. Und er ließ mich gewähren, streichelte mir sanft übers Haar : Doch dann wurde sein Griff fester. Er zog mich bestimmt weg und ich ließ mich auf die Decke sinken. Geschickt ließ ich dabei mein Kleid über die Schenkel rutschen und spreizte leicht meine Beine, um Ihm ein Blick auf meinen Schoß zu gewähren. Er stand über mir und ich genoss den Blick auf Ihn und seine Erregung.

Doch er bewahrte einen kühlen Kopf und half mir auf. Er strich mein Kleid herunter und küsste sanft meinen Mund: „Es ist Zeit ins Hotel zu fahren.“ Er hatte einen Bereich im SPA gemietet und wollte zeitig ankommen um diesen Luxus gänzlich auszukosten.

Sehr erregt fuhren wir also zum Hotel. Es erwartete mich ein luxuriöser SPA: Die Innenausstattung war geschmackvoll und elegant. Ich schlüpfte in einen weichen und wohlriechenden Bademantel und legte mich auf eine Liege vor einer riesigen Fensterfront. Dazu genoss ich einen kühlen Aperitif. Wir schwammen ein wenig in der Hoffnung, dass unsere Gemüter sich ein wenig abkühlen würden; aber jeder Blick und jede Berührung elektrisierte mich. Ich konnte kaum die Umgebung genießen, da meine Gedanken immer wieder zu ihm wanderten. Und er genoss meine Erregung.

Nach dem zweiten Saunagang wurde ich ein wenig träge und etwas müde, was Ihm offensichtlich gefiel. Er schlug vor, aufs Zimmer zu gehen. Angekommen drückte er mich sofort an die Wand und küsste mich wild und zügellos. Geschickt spreizte er meine Beine und ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er meine Erregung spürte. Er bat mich höflich mich auf alle Viere zu begeben und ihm mein Gesäß zu präsentieren. Ich genoss es sehr, von ihm betrachtet zu werden und tat, was er mir geheißen hatte. Ich spürte, wie er hinter mich kam, seine Wärme an meinen Oberschenkeln und seine Hände um meine Hüfte. Er drang langsam in mich ein – kraftvoll und kontrolliert, dann wilder. Ich spürte die Lust, die sich den ganzen Tag aufgebaut hatte und schrie leicht auf als die erste Welle mich ergriff. Diese Nacht zeigte mir, warum ich es liebe, ein Escort zu sein.

2 Kommentare
  1. Gerd sagte:

    Liebe Frau van Blixen,

    gern würde ich ein ähnliches Arrangement mit einer Ihrer wunderschönen Damen vereinbaren.

    Die Gedanken beschäftigen mich schon den ganzen Tag.

    Herzlich,
    Ihr Gerd

    Antworten
  2. Julia van Blixen sagte:

    Lieber Gerd,

    nichts leichter als das, rufen Sie mich doch einfach während meiner Bürozeiten an.

    Ihre

    Julia van Blixen

    Antworten

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