Der Sommer hat in diesem Jahr viel zu lange auf sich warten lassen. So viel Schnee, Frost und Kälte – meine Vorfreude, die Winterkleidung wegzupacken und die Sommerkleidung endlich hervorzuholen, war enorm. Aber nun ist es ja endlich soweit. Vor ein paar Tagen hatte ich eine aufregende und sehr sommerliche Buchung … Der Gentleman bat im Voraus darum, dass ich in einem leichten Sommerkleid ohne Unterwäsche erscheine. Nichts leichter als das. Wir kannten uns bereits von einigen vorangegangenen Dates. Ich freute mich sehr, ihn wieder zu sehen.

Geplant war zuerst eine anregende Fahrt in seinem Cabriolet. Wir trafen uns also an dem ausgemachten Ort und fuhren gleich los. Er liebte es, wenn der Fahrtwind den leichten Stoff das Kleid über die Brüste streichen lässt und ich dabei leicht erschauderte. Das Fahrziel war ein etwas abgelegener See in der Nähe eines aparten Hotels in dem dann die Übernachtung geplant war. Er war perfekt ausgestattet für ein sinnliches Picknick zu zweit: Er zauberte eine Decke und einen Picknickkorb aus dem Kofferraum. Wir gingen Hand in Hand zu dem nahegelegen See, wo er die Decke ausbreitete und mich bat Platz zu nehmen: Es gab Quittengelee, süße Butter, frisch gebackenes Brot, Obst und kühlen Wein.

Er fütterte mich mit kleinen Häppchen und mit geschlossenen Augen genoss ich die einfachen und reinen Geschmäcker in meinem Mund. Er bat mich meine Augen geschlossen zu halten und fing an mich mit ruhigen und warmen Händen zu streicheln. Seine Berührungen waren leicht und ließen mich aufs Neue erschaudern. Ich spürte, wie er die Träger meines Kleides über meine Schultern gleiten ließ – das Kleid glitt augenblicklich über meine Brüste hinab zu meinem Schoß. Er bat mich (weiterhin mit geschlossen Augen) aufzustehen. Das Kleid verabschiedete sich vollends und rollte sich um meine High Heels. Ich fühle mich sehr nackt. Aber mit geschlossenen Augen an einem See stehend wurde mein Gefühl der Situation sehr gerecht, fand ich. Seine Hände legten sich nun um meine Hüften und ich spürte neben dem warmen Sommerwind auf meiner Haut seinen Atem auf meinen Schenkeln und meinem Schoss. Ich wollte ihn so sehr spüren; wollte, dass er mich endlich küsste und meine Erregung nahm zu. Ich versuchte, mein Becken in seine Richtung zu schieben. Aber er hielt mich zurück. Mein Atem wurde schneller und ich bat ihn leise, mich hinsetzen zu dürfen. Ich wollte ihn anfassen, ihn spüren und mich auf ihn setzen. Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und all dem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf …

5 Kommentare
    • admin sagte:

      Die Frage wird an die Escort Dame weitergeleitet – vielleicht hat Sie ja Lust noch ein wenig mehr von dem Treffen zu Berichten. 😉

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