Auf dem Weg zu meinem ersten Escortabend war ich sehr aufgeregt. Was genau wird mich erwarten? Was für einen Menschen werde ich durch die Nacht begleiten? Natürlich war mir ein wenig mulmig zumute; aber gleichzeitig spürte ich, dass die Ungewissheit in mir auch ein Kribbeln erzeugte – eine freudige Erwartung. In Köln angekommen, konnte ich es kaum mehr erwarten, endlich meine Begleitung für diesen Abend – und für diese Nacht – kennenzulernen.
Ich trat aus dem Bahnhof, der Dom ragte majestätisch in den Himmel, die grellen Lampen tauchten den gotischen Bau in ein unwirkliches und geheimnisvolles Licht.

Mein ganzer Körper vibrierte vor Anspannung als ich mich in ein Taxi setzte. Ich hatte das Gefühl, alles intensiver und wirklicher wahrzunehmen. Ich spürte den weichen Stoff der Seidenstrümpfe an meinen Beinen herunterfließen. Die Strapse schnürten mir leicht in die Oberschenkel wenn ich meine Beine übereinander schlug.

Der Herr wünschte, dass ich einen dieser Unterröcke trage. Dazu Strapse, aber kein Höschen – eine Kombination, die auf einen recht interessanten Abend und einen bestimmten Geschmack hinwiesen. Wie er wohl sein wird? Julia van Blixen gab mir im Vorfeld einige Hinweise darüber, was sie im Vorgespräch von ihm erfahren hatte – seine Wünsche, seine Vorlieben und eine klare Kleiderordnung. Nur noch ein paar Meter und das Taxi wird vor dem Hotel halten. Mein Herz pochte wild. Das Taxi zahlen, aussteigen, den Rock glätten: Ich hatte das Gefühle alles würde ganz schnell und mechanisch ablaufen.

Doch als ich das Luxushotel in Köln betrat war dieser Schwindel verschwunden – ich fühlte mich wie eine Excellent Escorts Dame. Es war wie dieser Moment, als die Agentur erotische Bilder von mir machen ließ. Erst die Aufregung, das wunderbare Gefühl geschminkt und frisiert zu werden, edle Unterwäsche zu probieren, viele Hände die einen ins rechte Licht rücken: Auch da war ich zuerst aufgeregt. Meine Sinnlichkeit und mein Selbstbewusstsein kamen erst wieder, als ich mich vor der Kamera der professionellen Fotografin räkelte.

Und das selbe hier im Hotel: Ich genoss die Blicke, die an meinen Körper hinab glitten, als ich die Hotelbar betrat. Und ich schenkte dem grau melierten Gentleman an der Bar ein charmantes Lächeln. Er schenkte mir einen Abend, den ich nie vergessen werde.

Eine exzellente Escortdame genießt und schweigt …

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