Ich habe schon eine Weile als Escortdame für Excellent Escorts gearbeitet, als die Managerin Julia van Blixen mich bat für eine erkrankte Kollegin bei einer Duo-Buchung einzuspringen.

Ich war etwas verunsichert. Sie nannte mir meine Partnerin und räumte mir Bedenkzeit ein, da sie mich zu nichts drängen wollte. An dem Abend ging ich immer wieder auf die Internetseite Excellent Escorts und betrachtete die Bilder der besagten Dame. Ich erinnere mich, dass ich Julia van Blixen im Vorgespräch sagte, dass ich schon lesbische Erfahrungen gesammelt habe – aber noch nie vor einem Mann. Ich war etwas aufgeregt. Die Gentlemen, die mich kennen, würde das sicher belustigen, wenn sie wüssten, dass auch ich schüchtern sein kann. Ich rief also Julia van Blixen an und willigte ein.

Der besagte Abend war schneller da als erwartet. Ich traf mich mit der jener Dame vor dem Hotel und stellte mich ein wenig unsicher vor. Mit ihrem offenen und gewinnenden Lächeln nahm sie mir jede Scham. Verschmitzt flüsterte sie mir ins Ohr wie sie sich den Abend vorstelle. Ich spürte, wie eine leichte Röte über meine Wangen huschte und genoss das kleine Prickeln in meinem Schoss, welches ihre Worte bei mir auslösten. Da standen wir, zwei junge attraktive Frauen in einem luxuriösen Hotelfoyer. Wir wirkten wie zwei Freundinnen, die einen Bekannten zum Abendessen abholen wollen.

Ein paar Minuten später kam der Herr aus dem Aufzug und seine Augen leuchteten als er uns erkannte. Man spürte förmlich was in dem Moment durch seinen Kopf ging. Er begrüßte uns formvollendet und wir verließen das Hotel. Die Stunden im Restaurant vergingen wie im Flug. Immer wieder tauschten wir drei vielsagende Blicke aus und berührten uns kurz. Ich wußte nicht, wer schneller wieder ins Hotel wollte, um das Spiel zu beginnen: Der Mann, auf dessen Wunsch wir drei hier zusammen waren und der sich diesen Traum erfüllen wollte, oder ich.

Der kleine Spaziergang zum Hotel diente scheinbar einzig und alleine dazu, die Stimmung noch etwas aufzuheizen. Meine Kollegin und ich küssten uns und blickten ihn einladen an. Ich konnte spüren wie seine Blicke an unseren schlanken Körpern entlang glitt; er jede Bewegung registrierte. Ob mein Becken leicht in die Richtung des Schenkels der anderen Frau ging, oder ob diese flüchtig meine Brüste berührte. Er drängte darauf, ins Hotel zu gehen. In der Suite machte er es sich auf einem Sessel gemütlich. Leise Musik lief im Hintergrund und ich fing an die andere Frau langsam auszuziehen. Ich tat es bedächtig; jede Stelle, die ich freilegte drehte ich dem Herren zu und fuhr mit meiner Zunge daran entlang. Wir gaben ihm Zeit uns zu betrachten. Schließlich war sie splitternackt. Ich setzte mich zu dem Herren und wir betrachteten die grazile Schönheit. Ich begann ihn zu küssen und zu liebkosen. Meine reizende Kollegin kam langsam auf uns zu und berührte uns beide sachte … Nun war ich an der Reihe ausgezogen zu werden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und sie fing an mein Kleid abzustreifen. Sie legte meine Brüste frei und schloss seine Hand um meine Knospen.

Das war der Beginn einer heißen Nacht. Und ich habe meinen Steckbrief um das Angebot Duo erweitert …

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.